Ja, dies ist möglich. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Unterseite Studieren mit Beeinträchtigung.

Voraussetzung für eine Anerkennung seitens der Pädagogischen Hochschule Wien ist eine Bestätigung durch die Schulleitung, dass die curricular vorgesehenen Kompetenzen des jeweiligen Schulpraktikums (Semester 1 bis 8) im Rahmen der beruflichen Tätigkeit von den Studierenden erworben bzw. unter Beweis gestellt werden konnten.

Hochschulrechtliche Voraussetzung für eine Anerkennung ist, dass die berufliche Tätigkeit als Lehrperson keine wesentlichen Unterschiede zu den (laut Curriculum des Bachelorstudiums Lehramt für die Primarstufe) vorgesehenen Kompetenzen (Lernergebnissen) aufweist. Schulpraktika sind im Bachelorstudium Lehramt für die Primarstufe in jedem (der acht) Semester vorgesehen. Daher ist für jedes Semester eine spezifische Bestätigung verfügbar.

Die Coaching- und Wahlpflichtlehrveranstaltungen der pädagogisch-praktischen Module sind in jedem Fall weiterhin durch die Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Wien zu absolvieren.

Gemäß § 56 Abs. 2 Z 3 Hochschulgesetz können ab 01.10.2022 „einschlägige berufliche Tätigkeiten mit pädagogischen Anteilen für Lehramtsstudien“ anerkannt werden, wenn Studierende bereits während ihres Bachelorstudiums ein Dienstverhältnis an einer österreichischen Schule als Lehrperson (Sondervertrag) haben und keine wesentlichen Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen (laut Curriculum) bestehen.

Die Absolventin oder der Absolvent eines Masterstudiums hat vor der Verleihung des akademischen Grades ein vollständiges Exemplar der positiv beurteilten Masterarbeit durch Übergabe in elektronischer Form an die Bibliothek der Pädagogischen Hochschule, an welcher der akademische Grad verliehen wird, zu veröffentlichen. (§ 49 Abs. 1 Hochschulgesetz 2005). Anlässlich der Übergabe der Masterarbeit ist die Verfasserin oder der Verfasser berechtigt, den Ausschluss der Benützung des abgelieferten Exemplars für längstens fünf Jahre in PH-Online zu beantragen.

Eine Anleitung für den Sperrvermerk finden Sie in der Schritt-für-Schritt-Anleitung als Download auf der Seite der Masterarbeiten.

Die Kriterien zur Beurteilung der Masterarbeit befinden sich als Download auf der Seite der Masterarbeiten.

Achtung: Im Zuge der Begutachtung der Masterarbeit durch die Betreuerin bzw. den Betreuer wird verpflichtend eine Plagiatsprüfung durchgeführt, die bei einer Überschreitung des Schwellenwertes von 5 % in jedem Fall zu einer negativen Beurteilung führt!

Die Betreuerin bzw. der Betreuer erstellt binnen vier Wochen ein Gutachten und beurteilt die Arbeit in PH-Online. Studierende haben das Recht auf Einsichtnahme in die Beurteilungsunterlagen, d.h. sie können das Gutachten über ihre wissenschaftlichen Arbeiten bei der Betreuerin bzw. beim Betreuer einsehen.

Die Einreichung der Masterarbeit erfolgt durch die/den Studierenden über PH-Online im PDF-A Format. Unterstützung gibt dabei in der Schritt-für-Schritt-Anleitung in den Downloads auf der Seite der Masterarbeiten.

Binnen drei Werktagen ist darüber hinaus ein inhaltsidentes, gebundenes Exemplar der Masterarbeit in der Studien- und Prüfungsabteilung abzugeben. Nach diesem Vorgang kann die Arbeit nicht mehr bearbeitet werden. Ab diesem Zeitpunkt gilt die 4-wöchige Beurteilungsfrist. Die Betreuerin bzw. der Betreuer wird automatisiert per Mail über das Einreichen einer Masterarbeit verständigt. Nun gibt die Betreuerin bzw. der Betreuer die Masterarbeit elektronisch in PH-Online frei, womit sie begutachtet und beurteilt werden kann.

Um die gesonderte Beurteilbarkeit zu gewährleisten, sind die einzelnen Teile der Arbeit jeweils von einer oder einem einzelnen Studierenden zu verfassen, die oder der ausdrücklich genannt sein muss. Auf die gemeinsame Bearbeitung des Themas insgesamt ist in der Masterarbeit hinzuweisen, die Art der Zusammenarbeit ist zu beschreiben. Dies gilt auch dann, wenn getrennte Arbeiten eingereicht werden.
Bei einer gemeinsam verfassten Masterarbeit sind die einzelnen Abschnitte so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zur verfassenden Person möglich ist. Diese Kennzeichnung kann zum Beispiel im Inhaltsverzeichnis erfolgen. Die Möglichkeit der eindeutigen Zuordnung ist für die Beurteilung unerlässlich.

Bei der Verwendung und Übernahme fremden geistigen Eigentums ist nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis zu handeln. Dafür muss die Quelle unmissverständlich und recherchierbar zitiert werden. Unvollständige oder fehlerhafte Zitate und Quellenangaben können bei der Durchführung einer Plagiatsprüfung im Zuge der Beurteilung zu einem Plagiat und somit zu einer negativ beurteilten Masterarbeit führen. Daher ist es unerlässlich, Quellen und Gedankengut anderer richtig in der wissenschaftlichen Arbeit zu kennzeichnen. Dafür sind die Zitierregeln einzuhalten, die in der gesamten Masterarbeit ident sein müssen. Die Zitation erfolgt nach den APA-Richtlinien.

Bei der Gliederung der Masterarbeit ist darauf zu achten alle notwendigen Gliederungsabschnitte zu behandeln. Die Verwendung der Masterarbeits-Vorlage kann hier eine Arbeitserleichterung darstellen.

  • Deckblatt
  • Vorwort
  • Zusammenfassung
  • Abstract
  • Verzeichnisse (Inhalts-, Abbildungs-, Tabellen-Verzeichnisse)
  • Einleitung mit Forschungsfrage(n) und Hypothese(n)
  • Beschreibung des Forschungsstandes zum Thema
  • Beschreibung der Forschungsmethode(n)
  • Darstellung des Ergebnisses
  • Diskussion
  • Quellenverzeichnis
  • Anhang (optional)

Zur Unterstützung steht eine entsprechende Dokumentenvorlage in den Downloads der Seite Masterarbeiten zur Verfügung. (Die Verwendung ist freiwillig, die Qualitätskriterien sind in jedem Fall zu erfüllen.)

Die Arbeit ist von den Studierenden mit einem entsprechenden Textverarbeitungssystem unter Beachtung folgender formaler Kriterien zu verfassen:

  • Umfang: 130.000 – 180.000 Zeichen inkl. Leerzeichen (ca. 70 – 100 Seiten); ohne Anhang
  • Schriftgröße: 11pt. Arial oder 12pt. Times New Roman
  • Zeilenabstand: 1,5-zeilig
  • Ränder: Links, rechts und oben je 3 cm; unten 2 cm
  • Seitennummerierung: Außer auf dem Deckblatt muss auf allen Seiten eine Seitenzahl angegeben werden
  • Durchgehende Nummerierung und Beschriftung von Abbildungen, Grafiken und Tabellen
  • Durchgehende, gleichbleibende gendergerechte Schreibweise
  • Grammatikalische und orthographische Richtigkeit der verwendeten Sprache
  • Elektronisches Exemplar: PDF/A kompatibles Format
  • Gebundenes Exemplar: fester, schwarzer Einband, Vorname und Nachname der Verfasserin bzw. des Verfassers auf dem Rücken

Ein Wechsel der Betreuerin oder des Betreuers durch die zuständige Institutsleitung ist aus wichtigen Gründen von Amts wegen, auf Wunsch der Studierenden oder auf Anregung des Betreuers oder der Betreuerin bis zur Einreichung der Masterarbeit möglich. Studierende beantragen einen Wechsel mittels des Antragsformulars wie bei der Ersteinreichung am Institut für allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen und reflektierte Praxis.

Wird nachweislich von drei unterschiedlichen Betreuer*innen eine Betreuung abgelehnt, wenden sich Studierende bitte an das Institut für allgemeine  bildungswissenschaftliche Grundlagen und reflektierte Praxis (IBG) zur weiteren Unterstützung.

Studierende suchen sich unter Vorlage eines Exposés (Themenvorschlages für die Masterarbeit sowie einer kurzen Beschreibung des geplanten Vorhabens mit Zeitplan und vorläufigem Literaturverzeichnis – Eine Vorlage befindet sich in den Downloads der Seite Masterarbeiten) unter den in der Masterarbeit-Arbeitsgemeinschaft angeführten Hochschullehrpersonen mögliche Betreuerinnen oder einen Betreuer.

Das Thema der Arbeit ist im Einvernehmen mit dieser Betreuerin oder diesem Betreuer festzulegen. Die Betreuerin bzw. der Betreuer entscheidet über die Annahme oder Ablehnung einer Masterarbeitsbetreuung.
Wird die Betreuung von der Betreuerin oder dem Betreuer zugesagt, so kann das entsprechende Antragsformular ausgefüllt und sowohl von der Betreuerin bzw. dem Betreuer und der oder dem Studierenden unterzeichnet werden.

Das vollständig ausgefüllte und unterzeichnete Formular sowie das genehmigte Exposé wird durch die/den Betreuer*in der Masterarbeit an die Mailadresse masterarbeit@phwien.ac.at zur Genehmigung durch die Institutsleitung gemailt. Das Institut kontrolliert dann ob die/der Studierende zum Studium zugelassen ist. Wird der Antrag genehmigt, so erfolgt eine Belegung der Lehrveranstaltung Masterarbeit-Arbeitsgemeinschaft sowie die Weiterleitung des Antrages an die Studien- und Prüfungsabteilung, wo die Masterarbeit auch in PH-Online angelegt wird.

Zur Betreuung und Beurteilung berechtigt sind alle promovierten oder habilitierten Hochschullehrpersonen der Pädagogischen Hochschule Wien. Eine Mitbetreuung von weiteren Hochschullehrpersonen ist auf Vorschlag der Betreuerin/des Betreuers oder der/des Studierenden möglich, wenn dadurch die Qualität der inhaltlichen Betreuung in besonderem Maße zusätzlich sichergestellt wird.

Die Betreuung gilt in dem Semester in dem die Betreuung startet sowie im Folgesemester. Somit umfasst die inhaltliche Betreuung zwei Semester im Rahmen der Masterarbeit-Arbeitsgemeinschaft. Bei Überschreitung des Zeitrahmens ist die Fertigstellung ohne Anspruch auf weitere inhaltliche Betreuung möglich, wenn der Betreuer oder die Betreuerin noch der Pädagogischen Hochschule Wien angehört. Je Studierender bzw. je Studierendem sind mindestens drei Betreuungstermine pro Semester im Rahmen der Masterarbeit-Arbeitsgemeinschaft (MA-AG) vorgesehen.

Eine Hochschullehrperson steht dann zur Betreuung zur Verfügung, wenn eine Lehrveranstaltung Masterarbeit-Arbeitsgemeinschaft (MA-AG) in dem Semester angeboten wird, in dem die Betreuung starten soll. Ob eine MA-AG der gewünschten Betreuerin bzw. des gewünschten Betreuers verfügbar ist, ist über PH-Online am Institut für allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen und reflektierte Praxis (IBG) ersichtlich. Im Zuge der Einreichung müssen 240 ECTS vorgewiesen werden.

Studierende suchen sich unter Vorlage eines Exposés (Themenvorschlages für die Masterarbeit sowie einer kurzen Beschreibung des geplanten Vorhabens mit Zeitplan und vorläufigem Literaturverzeichnis – Eine Vorlage befindet sich in den Downloads der Seite Masterarbeiten) unter den in der Masterarbeit-Arbeitsgemeinschaft angeführten Hochschullehrpersonen mögliche Betreuerinnen oder einen Betreuer.

 

Für Studierende im Bachelorstudium Elementarbildung Inklusion und Leadership ist die LV Bachelorarbeit im 5. Semester vorgesehen.

Für Studierende der Primarstufe bzw. der Berufsbildung ist für die LV Bachelorarbeit der vorherige Erwerb von 100 ECTS aus dem jeweiligen Curriculum notwendig. Ist diese Voraussetzung erfüllt, können sich Studierende für die Lehrveranstaltung „AG BAC-Arbeit“ bei einer in diesem Semester zur Verfügung stehenden Betreuungsperson in PH-Online anmelden.

Für die Abfassung einer Bachelorarbeit steht grundsätzlich ein Studiensemester zur Verfügung. Falls die Fertigstellung und Abgabe der Arbeit diesen Zeitrahmen übersteigen, kann bei entsprechender Vereinbarung eines Termins mit der Betreuerin oder dem Betreuer die Abgabe bis zum Ende des Folgesemesters erfolgen (Toleranzsemester). Es sind laut Satzung der PH Wien die von den Lehrenden vorgegebenen Abgabetermine zu beachten.

Die Lehrenden, die in der Lehrveranstaltung „Bachelorarbeit“ unterrichten, bilden in ihrer Gesamtheit ein breites Spektrum an Betreuungsbereichen ab. Studierende, können ihre Themenwünsche mit den Interessens- und Forschungsgebieten der jeweils im Semester zur Verfügung stehenden Lehrenden abstimmen und so zu einer für beide Seiten passenden Themenfindung gelangen. Auch können die Betreuer*innen Themen zur Bearbeitung vorschlagen. Auf welches Thema sich Betreuer*in und Studierende*r auch immer einigen, der Erfolg der Arbeit erfolgt auf Basis des Erfüllungsgrades der Beurteilungskriterien.

Für Bachelorarbeiten Primarstufe bzw. Bachelorarbeiten Elementarbildung Inklusion und Leadership müssen die betreuenden Lehrpersonen wenigstens eine Master Qualifikation vorweisen.

Die Bachelorarbeit ist als elektronisches Dokument in pdf-A Dateiformat und auf Wunsch zusätzlich als Ausdruck beim Betreuer/bei der Betreuerin zur Beurteilung abzugeben. Betreuer/innen haben 4 Arbeitswochen Zeit die Arbeit zu beurteilen und eine Note in PH Online einzutragen.

Positiv beurteilte Bachelorarbeiten werden von den Lehrenden per E-Mail (bac@phwien.ac.at) an die Bibliothek übermittelt (HSG 2005 §62 lit.2).

Die Themenwahl für Bachelorarbeiten findet prinzipiell in Absprache zwischen Studierenden und Betreuer*in statt. Die Bandbreite möglicher Themen ist sehr breit, bei der Themenfestlegung sollten daher die Breite und Tiefe der beabsichtigten Arbeit auf ein dem Umfang der Arbeit entsprechendes Maß eingegrenzt werden (6000 bis 8000 Wörter).

Hermeneutische Arbeiten auf Basis neuerer Fachliteratur (inklusive fremdsprachiger Fachliteratur) und durch kritische Reflexion interpretiert genügen gewöhnlich dem Anspruch. Von eigenständigen empirischen Untersuchungen wird in diesem Zusammenhang abgeraten.

Die Bachelorarbeit kann insgesamt maximal viermal zur Approbation vorgelegt werden. Bei der vierten Vorlage ist die Bachelorarbeit jedenfalls kommissionell zu beurteilen. Nach viermaliger Vorlage und viermaliger negativer Beurteilung der Bachelorarbeit gilt das Studium als vorzeitig beendet.

Eine Betreuung einer Bachelorarbeit durch mehrere Lehrende ist prinzipiell möglich, jedoch zählt nur der/die Lehrveranstaltungsleiter/in als Beurteiler/in.

Unter diesem Link finden Sie eine Anleitung dazu.

Entnehmen Sie die formalen Kriterien entsprechend ihrem Studium aus den Quickguides in den Downloads.

Die entscheidenden Kriterien zur Beurteilung einer Bachelorarbeit bestehen in der wissenschaftlichen Bearbeitung der durchgeführten Recherche in Beantwortung einer gestellten und begründeten berufsfeldbezogenen Forschungsfrage.

Als Beurteilungskriterien gelten Struktur, Recherche, Argumentation, Methodik, Terminologie, Analyse, Evidenz, Fokus und Präsentation.

Ein Wechsel der betreuenden Lehrperson kann ab dem jeweiligen Folgesemester durch Neuanmeldung und Aufnahme in eine neue LV je nach Studium:

  • „Bachelorarbeit Elementarbildung Inklusion und Leadership“
  • „Bachelorarbeit Primarstufe“ in der Primarbildung
  • „Bachelorarbeit“ in der Berufsbildung

erfolgen.

Bachelorarbeiten sind prinzipiell Einzelarbeiten. Die gemeinsame Bearbeitung eines Themas der Bachelorarbeit durch zwei Studierende ist zulässig, wenn die Leistungen der einzelnen Studierenden gesondert beurteilbar bleiben. Die Entscheidung über die Zulässigkeit von Gemeinschaftsarbeiten obliegt dem/der Betreuer/in. Der Seitenumfang einer Gemeinschaftsarbeit erhöht sich entsprechend.

Jede Bachelorarbeit hat einen Wert von 5 ECTS-Credits. Ein ECTS-Credit entspricht einem Arbeitsaufwand von 25 Arbeitsstunden. Betreuer und Betreuerinnen haben darauf zu achten, dass das Thema einer Bachelorarbeit so eingegrenzt wird, dass Studierende diese Arbeit in 125 Arbeitsstunden inklusive Recherche, Konzept, schriftliche Ausarbeitung, Korrekturlesen, Layout und Ausdruck positiv erledigen können.

Als Richtwert für den Umfang einer Bachelorarbeit gelten 6.000 bis 8.000 Wörter Originaltext. Unter Originaltext werden der vom Verfasser/von der Verfasserin selbständig verfasste Text, selbst hergestellte Tabellen und Grafiken verstanden. Nicht mitgezählt werden Inhaltsverzeichnisse, Anhänge, Danksagungen, Eidesstattliche Erklärung, Literaturverzeichnis, Bildunterschriften, usw.

Vor der vollständigen Absolvierung der STEOP können Nicht-STEOP-Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 20 ECTS-AP vorgezogen werden. In diesen vorziehbaren 20 ECTS-AP werden berücksichtigt:

  • Positive Prüfungsleistungen
  • Genehmigte Anerkennungen
  • Anmeldungen zu prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen
  • Anmeldungen zu Vorlesungsprüfungen

Sollten Sie das Kontingent von 20 ECTS-AP bereits ausgeschöpft, jedoch die STEOP noch nicht absolviert haben, können Sie sich zu keinen Prüfungen oder prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen anmelden und keine Anerkennungen durchführen, bis die 10 ECTS-AP der STEOP positiv absolviert wurden. LV-Anmeldungen zu Vorlesungen sind allerdings weiterhin möglich (nur die LV-Anmeldung, nicht die Prüfungsanmeldung).

Für alle Studienanfänger*innen besteht eine Studieneingangs- und Orientierungsphase – kurz STEOP.
Laut Curriculum umfasst die STEOP in Bachelorstudien 10 ECTS-AP. Der positive Abschluss der STEOP-Lehrveranstaltungen berechtigt zur Absolvierung aller weiteren Lehrveranstaltungen.

Um den Ablauf zu beschleunigen, bitten wir Sie die folgenden Schritte nach Absolvierung der letzten Prüfung zu erledigen:

  1. Melden Sie sich bei der Bibliothek und bitten Sie um eine Entlastungsbestätigung per E-Mail. Diese leiten Sie uns anschließend weiter an studienabteilung@phwien.ac.at
  2. Mit 01.07.2019 ist die Universitäts- und Hochschulstatistik- und Bildungsdokumentationsverordnung (UHSBV) in Kraft getreten.
    Nach §28 UHSBV ist das Formular von allen Studierenden, die ein Bachelor- und/oder Masterstudium bzw. einen Hochschullehrgang mit Masterabschluss abschließen auszufüllen. Ohne den Nachweis der Teilnahme an der Umfrage, ist die Übergabe der Abschlussdokumente nicht möglich!
    Füllen Sie also bitte zum Abschluss Ihres Studiums folgendes Formular aus und schicken Sie die am Ende der Umfrage generierte PDF per E-Mail an die Studien- und Prüfungsabteilung: UHStat2 https://www.statistik.at/uhstat/uhstat2/

Bitte halten Sie Ihre personenbezogenen Daten (z.B. akad. Grad, Namensänderung) in PH-Online immer aktuell, da diese zur Ausstellung der Abschlussunterlagen verwendet werden. Eine Änderung nach Studienabschluss ist nicht mehr möglich.

Nach erfolgter Endkontrolle, Ausstellung des Zeugnisses sowie aller Abschlussdokumente werden Sie von der Studien- und Prüfungsabteilung über die mögliche Abholung der Unterlagen per E-Mail verständigt.

Aus Datenschutzgründen dürfen diesbezüglich keine telefonischen Auskünfte gegeben werden!