Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den alphabetisch angeführten Themenbereichen. Dieses Informationsangebot wird in Kooperation mit der Hochschulvertretung der Pädagogischen Hochschule Wien gestaltet und laufend aktualisiert.

Für spezifische, weiterführende Fragenstellungen zu einzelnen Studienangeboten folgen Sie bitte den unten angeführten Links.

  • Abbruch von Prüfungen

    Müssen Sie eine Prüfung zu einer nicht-prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung (z.B. einer Vorlesungsprüfung) abbrechen, werden Sie nur dann nicht (allenfalls negativ) beurteilt, wenn es sich um einen besonders schweren Fall handelt.

    Um einen besonders schweren Fall geltend zu machen, müssen Sie dies bei der veranstaltungsführenden Institutsleitung beantragen. Der Antrag ist unverzüglich, längstens jedoch binnen vierzehn Tagen ab dem Abbruch einzubringen. Wird dem Antrag nicht stattgegeben, wird die Prüfung beurteilt. Wird die Prüfung wegen eines schweren Falles nicht beurteilt, wird dieser Antritt nicht als Prüfungsantritt gerechnet.

    Bei Offensichtlichkeit kann das Vorliegen eines besonders schweren Falles bereits durch die Prüferin oder den Prüfer bzw. durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden der Prüfungskommission bejaht werden. In diesem Fall ist kein Antrag an die veranstaltungsführende Institutsleitung mehr notwendig.

  • Abbruch von prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen

    Wenn Sie einen Lehrveranstaltungsplatz für eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung (z.B. Seminar oder Übung) erhalten haben, müssen Sie durch die Lehrveranstaltungsleitung beurteilt werden, sofern Sie sich nicht zeitgerecht abgemeldet haben oder unverzüglich nach Wegfall des Hindernisses einen wichtigen Grund für die Nichtdurchführung der Abmeldung glaubhaft gemacht haben.

    Können Sie keinen wichtigen Grund glaubhaft machen, so wird die prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bei Abbruch negativ beurteilt und auf die zulässige Anzahl der Antritte gezählt.

    Wenn Sie einen wichtigen Grund für den Abbruch glaubhaft machen können, wird die Lehrveranstaltung nicht beurteilt. In diesen Fällen wird die betreffende Prüfung auch nicht auf die zulässige Zahl der Antritte gezählt.

    Wird das Vorliegen eines wichtigen Grundes nicht wegen Offensichtlichkeit unmittelbar durch die Lehrveranstaltungsleiterin oder den Lehrveranstaltungsleiter bejaht, hat die Institutsleitung auf Ihren Antrag mit Bescheid festzustellen, ob ein wichtiger Grund gegeben ist. Ihr Antrag ist unverzüglich, längstens binnen vierzehn Tagen ab dem Abbruch einzubringen.

  • Abgabetermine

    Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen legt deren Leiterin oder der Leiter nach eigenem Ermessen zeitgerecht einen oder mehrere Abgabetermine für die zu erbringenden Leistungsnachweise (Teilleistungen) fest. Werden nicht sämtliche Leistungsnachweise positiv und termingerecht erbracht, erfolgt eine negative Beurteilung der Lehrveranstaltung. Die Leiterin oder der Leiter der prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung ist berechtigt, das Nachreichen einzelner Teilleistungen bis zum Ende des Folgesemesters zu gestatten. Eine Abgabe von Teilleistungen nach Ablauf des Folgesemesters ist in keinem Fall möglich.

  • Absage oder Verlegung von Lehrveranstaltungen

    Terminänderungen, Ortsänderungen oder Absagen von Lehrveranstaltungen werden Ihnen zum frühest möglichen Zeitpunkt automatisiert per Mail (über PH-Online) mitgeteilt. Überprüfen Sie daher vor einem Lehrveranstaltungstermin zur Sicherheit Ihren Mail-Posteingang.

    Organisatorische Maßnahmen bei längerfristigem Ausfall von Lehrenden im Verlauf einer Lehrveranstaltung trifft die veranstaltungsführende Institutsleitung.

  • Anerkennung von Prüfungen („Anrechnungen“)

    Das Hochschulgesetz (2005 i.d.g.F.) sieht vor:

    § 56. (1) Auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden sind positiv beurteilte Prüfungen, soweit sie den im Curriculum vorgeschriebenen Prüfungen gleichwertig (bezüglich ECTS-Anrechnungspunkten und Inhalt) sind, (…) bescheidmäßig anzuerkennen, wenn sie

    1.   an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung,

    2.   in Studien an einer anerkannten inländischen Bildungseinrichtung, deren Zugang die allgemeine Universitätsreife erfordert,

    3.   an einer berufsbildenden höheren Schule in den für die künftige Berufstätigkeit erforderlichen Fächern (Anm.: Berufsbildende höhere Schulen (BHS) vermitteln in fünf Jahren neben einer fundierten Allgemeinbildung eine höhere berufliche Ausbildung und schließen mit der Reife- und Diplomprüfung ab.),

    4.   an einer Höheren Anstalt für Lehrer- und Erzieherbildung in den für die künftige Berufstätigkeit erforderlichen Fächern,

    5.   an allgemein bildenden höheren Schulen unter besonderer Berücksichtigung der musischen oder der sportlichen Ausbildung in künstlerischen und künstlerisch-wissenschaftlichen sowie in sportlichen und sportlich-wissenschaftlichen Fächern oder

    6.   an österreichischen Konservatorien mit Öffentlichkeitsrecht

    abgelegt wurden.

    Um Anerkennung kann erst nach erfolgter Zulassung angesucht werden (Anleitung für PH Online).

    Beantragen Sie insbesondere die Anerkennung von Prüfungen für STEOP-Lehrveranstaltungen und für Lehrveranstaltungen, die Sie im 1. Studiensemester belegt haben, sobald wie möglich nach Beginn Ihres Studiums, um Verzögerungen im Studienverlauf zu vermeiden. Erst nach positiver Absolvierung der STEOP können Sie für alle weiteren Anerkennungen von Prüfungen ansuchen.

    Eine rückwirkende Anerkennung für eine bereits an der PH Wien positiv absolvierte und beurteilte Lehrveranstaltung ist nicht möglich. Legen Sie unbedingt zum Nachweis den Anträgen außer den Zeugnissen auch die entsprechenden Lehrveranstaltungsbeschreibungen der erfolgreich abgeschlossenen Lehrveranstaltungen bei, um die Gleichwertigkeit (ECTS-Anrechnungspunkte und Inhalte) prüfen zu können. Anrechnungen absolvierter Lehrveranstaltungen im Rahmen der Ausbildung an einer BAKIP bzw. BAFEP sind bis zu maximal 60 ECTS-Anrechnungspunkten möglich. Zu beachten ist, dass die Gleichwertigkeit von fachdidaktischen Lehrveranstaltungen an der PH Wien nur dann gegeben ist, wenn die ursprünglichen Lehrveranstaltungen auch entsprechende fachdidaktische Inhalte aufweisen (siehe Lehrplan der entsprechenden Einrichtung).

    Da im Rahmen der Autonomie Lehrpläne an jeder Institution variabel umgesetzt werden, sieht die PH Wien von der Veröffentlichung genereller Anrechnungslisten ab. Beratung bietet die Studienkoordination.

    Spätestens zwei Monate nach Einlangen des Antrags auf Anrechnung ist bescheidmäßig darüber zu entscheiden. Rückfragen zu Ihrem Antrag erfolgen per Mail.

  • An- und Abmeldungen Lehrveranstaltungen

    Sie melden sich selbst innerhalb der angegebenen Fristen zu allen Lehrveranstaltungen sowie allenfalls zu Prüfungen in PH-Online an bzw. ab.

    Die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen kann nur innerhalb der vom Rektorat festgelegten und auf PH-Online ersichtlichen Fristen durchgeführt werden.

    Die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen erfolgt nach einem vom Rektorat festzulegenden und von der Institutsleitung (insbesondere bei Änderung bestehender Prozedere) bekanntzugebenden Verfahren, das die zweckmäßige Verteilung von Lehrveranstaltungsplätzen sicherstellt. Falls nicht anders durch das Rektorat festgelegt, entscheidet der Zeitpunkt der Anmeldung über die Vergabe eines Fixplatzes in PH-Online.

    Erscheint eine angemeldete Studierende oder ein Studierender ohne Angabe eines wichtigen Grundes nicht zur ersten Einheit einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung, wird die Abmeldung von der Lehrveranstaltung durch die Leiterin oder den Leiter der Lehrveranstaltung veranlasst.

    Wichtige Gründe sind der Lehrveranstaltungsleitung vor Beginn des ersten Lehrveranstaltungstermins bekannt zu geben. Wichtige Gründe sind z. B. Krankheit, Pflege eines nahen Angehörigen oder Unfälle. Über das Vorliegen eines wichtigen Grundes und damit über die allfällige Abmeldung von einer Lehrveranstaltung entscheidet die Lehrveranstaltungsleitung. Studierende werden nur dann entsprechend ihres Platzes auf der Warteliste nachgemeldet, wenn diese zum ersten Lehrveranstaltungstermin erschienen sind.

    Nach Ende des vom Rektorat festgelegten Anmeldezeitraums ist eine Abmeldung von einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung nicht mehr möglich. Wird die vorgesehene Anwesenheitsverpflichtung nicht erfüllt, erfolgt eine negative Beurteilung der Lehrveranstaltung. Erfolgt während einer Lehrveranstaltung eine Anrechnung derselben, ist das der Leiterin oder dem Leiter der Lehrveranstaltung mitzuteilen.

  • An- und Abmeldung zu Prüfungen

    Zu Prüfungen in Form eines einzigen Prüfungsvorganges (z.B. zu Vorlesungsprüfungen) melden Sie sich – wenn Ihnen von der Leiterin oder dem Leiter der Lehrveranstaltung oder des jeweiligen Studienangebotes keine andere Vorgangsweise mitgeteilt wird – innerhalb der auf PH-Online angelegten Fristen an und ab.

    Wenn Sie zu einer Prüfung in Form eines einzigen Prüfungsvorganges (betrifft nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen und Masterabschlussprüfungen) nicht erschienen sind und sich nicht zeitgerecht abgemeldet haben oder keinen triftigen Grund für die unterlassene Abmeldung glaubhaft machen können, werden Sie nicht beurteilt. Diese Fälle werden nicht als Prüfungsantritt gerechnet. Beachten Sie daher unbedingt die in PH-Online angegebenen Abmeldefristen.

    Wenn Sie nicht (rechtzeitig) angemeldet sind und dennoch zu einer Prüfung antreten wollen, werden Sie nicht nachträglich zur Prüfung angemeldet.

     

  • Anwesenheitsverpflichtung

    Bei nicht-prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen) besteht keine Anwesenheitsverpflichtung. Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen (z.B. bei Seminaren) ist hingegen immer eine Anwesenheitsverpflichtung gegeben. Bei Praktika im Rahmen der pädagogisch-praktischen Studien beträgt die Anwesenheitsverpflichtung jedenfalls 100%. Bei sonstigen prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen legt die Leiterin oder der Leiter die Anwesenheitsverpflichtung zu Beginn der Lehrveranstaltung fest. Erfolgt keine Festlegung, beträgt diese laut den studienrechtlichen Bestimmungen der Satzung der PH Wien 80 %. Wird die Anwesenheit nicht erfüllt, ist eine positive Beurteilung der Lehrveranstaltung nicht möglich.

    Soweit für eine Lehrveranstaltung eine Anwesenheitsverpflichtung vorgesehen ist, kann diese von Studierendenvertreterinnen und -vertretern, zusätzlich zu den bestehenden Regelungen betreffend die Ausnahmen der Anwesenheitsverpflichtung, um höchstens 30 vH für Tätigkeiten als Studierendenvertreterin oder Studierendenvertreter unterschritten werden. Dies gilt nicht, wenn die vollständige Anwesenheit zur Erlangung einer Berufsberechtigung erforderlich ist. Die Leiterin oder der Leiter der Lehrveranstaltung ist berechtigt, die Vorlage eines entsprechenden Nachweises zu verlangen. Von der Möglichkeit einer Unterschreitung der Anwesenheitsverpflichtung ausgenommen sind bei Lehramtsstudien die im Curriculum gekennzeichneten Praktika im Rahmen der pädagogisch-praktischen Studien.

  • Barrierefreiheit

    Studierende, die eine länger als sechs Monate andauernde Behinderung nachweisen, können beim Büro für Inklusive Bildung (BIB) am Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte bei Bedarf eine abweichende Prüfungsmethode bzw. Abänderung des Curriculums beantragen (vgl. § 63 Abs. 1 Z 11 HG 2005 i.d.g.F.). Die Institutsleitung veranlasst in der Folge eine entsprechende Modifikation oder weist den Antrag mit begründetem Bescheid ab.

    Entsprechende Anträge sind unverzüglich bei Eintritt der Behinderung, spätestens bei der Anmeldung zu einer Prüfung einzubringen. Ein nachträglicher Verzicht der oder des Studierenden auf die Wahrnehmung der abweichenden Prüfungsmethode ist unzulässig. Die angeordnete Modifikation der Prüfung ist in der Folge für die Dauer der Behinderung auf alle gleichartigen Prüfungen der oder des betroffenen Studierenden im jeweiligen Studium anzuwenden.

    Beratungsangebote für Studierende mit physischen und/oder psychischen Beeinträchtigungen bietet das Büro für Inklusive Bildung (BIB).

  • Beurlaubung vom Studium

    Beurlaubung bedeutet, dass die Zulassung zum Studium aufrecht bleibt. Die Beurlaubung ist bis längstens zum Beginn des jeweiligen Semesters zu beantragen (siehe § 58 Abs. 2  HG 2005 i.d.g.F.) Bei unvorhergesehenem und unabwendbarem Eintritt eines gesetzlichen Beurlaubungsgrundes kann die Beurlaubung bis längstens zum Ende der Nachfrist des jeweiligen Semesters beantragt werden.

    Eine Beurlaubung wirkt immer für alle Studien an der PH Wien. Während der Beurlaubung ist es nicht möglich, Lehrveranstaltungen zu besuchen, Prüfungen abzulegen oder Bachelor- oder Masterarbeiten einzureichen. Es können auch keine Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem vorangegangenen Semester abgelegt und eingetragen werden. Dies ist erst wieder im direkt auf eine Beurlaubung folgenden Semester, in dem Sie zur Fortsetzung Ihres Studiums gemeldet sind, möglich. Der Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag) ist auch für den Zeitraum der Beurlaubung zu bezahlen. Der Status "Studierende/r" (die Zulassung) bleibt trotz Beurlaubung bestehen.

    Folgende Gründe für eine Beurlaubung sind gesetzlich vorgesehen (vgl. § 58 Abs. 1 HG, § 45 Satzung der PH Wien):

    • Ableistung eines Präsenz-, Ausbildungs- oder Zivildienstes
    • Schwangerschaft
    • Kinderbetreuungspflichten oder andere gleichwertige Betreuungspflichten (z.B. Pflege naher Angehöriger)
    • Erkrankung, die nachweislich am Studienfortschritt hindert
    • Besondere familiäre oder berufliche Ereignisse
    • Ableistung eines freiwilligen sozialen Jahres
    • Härtefälle: wichtige Gründe ohne eigenes Verschulden, welche eine Unterbrechung des Studiums rechtfertigen

    Aus den genannten Gründen kann eine Beurlaubung für ein oder mehrere Semester gewährt werden. Der unterschriebene und begründete Antrag auf Beurlaubung ist gemäß Verordnung des Rektorates über die Übertragung von Aufgaben (siehe Mitteilungsblatt) an jenem Institut einzureichen, an dem das Studium oder der Hochschullehrgang hauptsächlich geführt wird.

    Die Beurlaubung auf Grund von Betreuung eigener Kinder kann bis zur Volljährigkeit der Kinder auch mehrmals erfolgen. Eine Beurlaubung aus diesem Grund ist auch für beide Elternteile gleichzeitig möglich. 

    Wenn Sie nicht inskribieren, ohne beurlaubt zu sein, oder den ÖH-Beitrag nicht bezahlen, werden Sie gemäß § 59 Abs. 2 HG 2005 i.d.g.F. nach Ende der Zulassungsfrist automatisch exmatrikuliert.

  • Beurteilungsfrist

    Schriftliche Prüfungen zu nicht-prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungsprüfungen) müssen binnen vier Wochen ab dem Prüfungstermin beurteilt werden.

    Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen fängt die vierwöchige Beurteilungsfrist nach Abgabe sämtlicher Leistungsnachweise mit dem auf die Abgabe folgenden Abgabetermin zu laufen an. Die Abgabetermine werden durch die Lehrveranstaltungsleitung festgelegt. Wird der letzte Abgabetermin für die Abgabe bestimmter Teilleistungen versäumt, wird die Lehrveranstaltung negativ beurteilt.

    Bedenken Sie diesen Fristenlauf rechtzeitig, wenn Sie die Beurteilung einer Lehrveranstaltung bis zu einem bestimmten Termin benötigen.

  • Campusbibliothek

    Die Campusbibliothek befindet sich im Erdgeschoß von Haus 1. Ihre Benützung ist ausschließlich mit einer gültigen PH Card oder einem Bibliotheksausweis der Pädagogischen Hochschule Wien möglich. Nach deren Erhalt ist es notwendig, die PH Card/den Bibliotheksausweis in der Campusbibliothek aktivieren zu lassen.

    Ab diesem Zeitpunkt können Sie die Fachbücher, Fachzeitschriften und audiovisuelle Medien aus dem umfangreichen Bestand der Campusbibliothek entlehnen und die Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Bücher, Zeitschriftenjahrgänge und AV-Medien können Sie über den Online-Katalog mit Ihrem persönlichen Code (PH Card) bestellen. Die bestellten Bücher sind am nächsten Tag zu den Entlehnzeiten abholbereit. Ihre Bestellungen werden 7 Tage in der Entlehnung bereitgehalten. Die Ausfolgung der bestellten Bücher und AV-Medien ist nur gegen Vorlage der PH Card an den Entlehner/die Entlehnerin persönlich möglich. Die fristgerechte Buchrückgabe muss nicht persönlich erfolgen. Es können 20 Bücher und 10 AV-Medien entlehnt werden. Die Entlehndauer beträgt 3 Wochen. Verlängerungen und Vormerkungen können über den Online-Katalog vorgenommen werden. Bei Verlust oder Beschädigung ist das Werk in natura zu ersetzen. Bitte beachten Sie auch die Benutzungsordnung der Campusbibliothek.

  • Curriculum

    Curricula dienen als Leitlinie für Inhalt, Art, und Umfang von Lehrveranstaltungen. Die Curricula sind kompetenzorientiert und modular gestaltet. Im Rahmen der vorgesehenen Module enthalten Curricula die durchzuführenden Lehrveranstaltungen, deren Inhalte und Ziele, die Beschreibung der Lehrveranstaltungstypen (z.B. Vorlesungen, Seminare u.a.) sowie deren Prüfungsmodus (prüfungsimmanent oder nicht prüfungsimmanent) und deren Arbeitsaufwand in ECTS-Anrechnungspunkten.

    Für alle Curricula gelten einheitliche studienrechtliche Bestimmungen. Diese sind Bestandteil der Satzung der PH Wien (siehe Mitteilungsblatt).

  • ECTS-Anrechungspunkte (ECTS-AP)

    ECTS (European Credit Transfer System)-Anrechnungspunkte beschreiben den Arbeitsaufwand, welchen Sie zur Erreichung bestimmter Studienziele erbringen müssen. Im Curriculum sind die ECTS-Anrechnungspunkte für das gesamte Studium, die Module und die einzelnen Lehrveranstaltungen angegeben.

    Ein ECTS-Anrechnungspunkt entspricht einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 25 Echtstunden (à 60 Minuten). Der Arbeitsaufwand setzt sich aus der Präsenzzeit bei der Teilnahme an Lehrveranstaltungen, der Prüfungszeit und aus dem Selbststudium für die Vor- und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen und die Erfüllung von Studienaufträgen zusammen. Bei dem vorgesehenen Arbeitsaufwand handelt es sich um die geschätzte Zeit, die eine Studierende oder ein Studierender aufbringt, um die Studienziele zu erreichen, nicht um die tatsächlich aufgewendete Zeit.

    Eine Semesterwochenstunde entspricht hingegen der reinen Lehrveranstaltungszeit von 45 Minuten pro Woche (15 Wochen pro Semester) während eines gesamten durchschnittlichen Semesters. (Nicht betreute) Selbststudienzeiten werden nicht in die Semesterwochenstunden einer Lehrveranstaltung eingerechnet.

    Den konkreten Arbeitsaufwand einer Lehrveranstaltung können Sie der Lehrveranstaltungsbeschreibung auf PH-Online (basierend auf dem jeweiligen Curriculum) entnehmen. Darüber hinaus erfolgt eine diesbezüglich aufgeschlüsselte Information durch die Leiterin oder den Leiter der Lehrveranstaltung zu Beginn der Lehrveranstaltung.

  • Eignungsverfahren

    Für Bachelorstudien und für die Hochschullehrgänge Freizeitpädagogik sowie Erzieherinnen und Erzieher für die Lernhilfe ist gesetzlich die Durchführung eines Eignungsverfahrens vorgesehen. Die näheren Bestimmungen über das Eignungsverfahren werden durch Verordnung des Rektorats bzw. Hochschulkollegiums der PH Wien festgelegt. Im Eignungsverfahren werden allenfalls für das Studium und den angestrebten Beruf erforderliche leistungsbezogene, persönliche, fachliche und pädagogische Kompetenzen sowie die für Studium und Beruf erforderliche Kenntnis der deutschen Sprache überprüft. Details finden Sie auf der Webseite der PH Wien bei der Beschreibung des jeweiligen Studienangebotes unter „Der Weg zum Studienplatz“.

  • Einsichtnahme in Beurteilungsunterlagen

    Ab Bekanntgabe der Beurteilung haben Sie maximal sechs Monate Zeit, Einsicht in die Beurteilungsunterlagen (beurteilte schriftliche Prüfungen und Leistungsnachweise, Gutachten, Prüfungsfragen, Prüfungsprotokolle) zu nehmen. Darüber hinaus haben Sie das Recht, diese Unterlagen zu vervielfältigen. Ausgenommen vom Recht auf Vervielfältigung sind Multiple-Choice Fragen einschließlich der jeweiligen Antwortmöglichkeiten.

  • Elektronische Lernplattformen

    Zur Unterstützung der Studienziele und Lernprozesse wurden die Online-Lern- bzw. Portfolioplattformen PHoodle, Mahara und LMS eingerichtet. So können beispielsweise Lehr- und Lernmaterialien bereitgestellt, Online-Aufgaben gestellt und Diskussionen in Foren mit unterschiedlichen Themen angeregt werden. Detailinformationen, ob bzw. in welcher Form elektronische Lernplattformen in einer speziellen Lehrveranstaltung zum Einsatz kommen, finden Sie in der jeweiligen Lehrveranstaltungsbeschreibung in PH-Online.

    Der Zugang zur Online-Lern- bzw. Portfolioplattform wird von den Lehrenden individuell freigeschaltet. Die bereitgestellten Inhalte dürfen nur persönlich im Rahmen der Lehrveranstaltung genutzt werden. Eine Weitergabe oder Verbreitung über das Internet ist untersagt. Darüber hinaus dürfen die Zugangsdaten für eine Lernplattform nicht an Dritte weitergegeben werden.

  • Erlöschen der Zulassung

    Die Zulassung zu einem Studium oder Hochschullehrgang erlischt (vgl. §§ 59, 61 HG 2005 i.d.g.F.)  unter anderem dann, wenn die oder der Studierende

    • sich vom Studium abmeldet oder
    • die Meldung der Fortsetzung des Studiums unterlässt oder
    • bei der letzten zulässigen Wiederholung einer Prüfung oder Lehrveranstaltung negativ beurteilt wurde oder
    • die letzte Prüfung oder Lehrveranstaltung positiv abgelegt wurde oder
    • das Rektorat die oder den Studierenden mit Bescheid aufgrund einer Handlung, welche eine dauerhafte oder schwerwiegende Gefährdung Angehöriger der PH Wien oder Dritter darstellt, vom Studium ausschließt.

    Ist im Curriculum eines Hochschullehrganges eine Höchststudiendauer vorgesehen, erlischt die Zulassung auch dann, wenn diese überschritten ist.

    Nach dem Erlöschen der Zulassung wegen der negativen Beurteilung bei der letzten zulässigen Wiederholung einer Prüfung (§ 59 Abs. 1 Z 3) ist die neuerliche Zulassung an der Pädagogischen Hochschule oder bei gemeinsam eingerichteten Studien an den beteiligten Bildungseinrichtungen, für jene Studien, bei denen die Absolvierung derselben Prüfung verpflichtend vorgesehen ist, nicht zulässig.

  • Fernstudien

    Im Curriculum kann die verpflichtende Abhaltung von Lehrveranstaltungen unter Einbeziehung von Fernstudienelementen vorgesehen werden. Auch einzelne Lehrveranstaltungen können mit Fernstudienanteilen angeboten werden. Details können Sie – allenfalls neben dem Curriculum – der Lehrveranstaltungsbeschreibung in PH-Online entnehmen. Darüber hinaus werden Sie im Rahmen der ersten Lehrveranstaltungseinheit informiert.

  • Fotos, Videos und Tonaufnahmen

    Vorträge im Rahmen von Lehrveranstaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Die Leiterin oder der Leiter einer Lehrveranstaltung entscheidet alleine darüber, ob und wie Aufnahmen von Studierenden angefertigt werden dürfen.

    Holen Sie daher vor Aufnahmen (egal ob Video, Bild oder Ton) jedenfalls das Einverständnis der Leiterin oder des Leiters der Lehrveranstaltung ein. Ein etwaiges Einverständnis bezieht sich im Zweifel nur auf die Nutzung zu privaten Lernzwecken. Eine Weitergabe an Dritte (auch an andere Teilnehmerinnen oder Teilnehmer der Lehrveranstaltung) sowie jede Veröffentlichung (z.B. auf Facebook oder WhatsApp) ist im Zweifel nicht gestattet.

    Bei Verstößen gegen die genannten Bestimmungen hat die betroffene Leiterin oder der Leiter der Lehrveranstaltung einen einklagbaren Unterlassungs- und/oder Beseitigungsanspruch, allenfalls auch einen Anspruch auf Schadenersatz.

  • Fremdsprachige Lehrveranstaltungen

    Im Curriculum kann die Abhaltung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen und das Abfassen von wissenschaftlichen Arbeiten in einer Fremdsprache vorgesehen sein. Bei Fehlen einer derartigen Bestimmung kann von der Leiterin oder dem Leiter einer Lehrveranstaltung auch dann die ausschließliche oder überwiegende Verwendung einer Fremdsprache dann vorgesehen werden, wenn alternative deutschsprachige Lehrveranstaltungen mit demselben Inhalt verfügbar sind oder alle in der ersten Einheit einer Lehrveranstaltung anwesenden Studierenden nachweislich zustimmen. Details können Sie der Lehrveranstaltungsbeschreibung in PH-Online entnehmen. Darüber hinaus werden Sie im Rahmen der ersten Lehrveranstaltungseinheit informiert.

    Ist der Gegenstand eines Moduls eine Fremdsprache, ist die Leiterin oder der Leiter der Lehrveranstaltung darüber hinaus berechtigt, die Lehrveranstaltung in dieser Fremdsprache abzuhalten und zu prüfen. Das vorausgesetzte Sprachkompetenzniveau für das betreffende Modul können Sie dem Curriculum bzw. als inhaltliche Voraussetzung der Lehrveranstaltungsbeschreibung in PH-Online entnehmen.

  • Gleichbehandlung

    Aufgrund der geltenden europäischen Rechtsnormen sowie dem österreichischen Bundesgesetz über Gleichbehandlung sind diskriminierende Äußerungen, Handlungen und Bilddarstellungen zu unterlassen. Dies gilt insbesondere auch für die Durchführung von Lehrveranstaltungen sowie für Studierende (insbesondere bei der Abfassung schriftlicher Arbeiten).

    Die Richtlinien „Sprache & Bild – Richtlinien zur Gleichbehandlung von Mann und Frau sowie allen weiteren Genderidentitäten in Sprache und Bild an der Pädagogischen Hochschule Wien“ werden vom Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen veröffentlicht und gibt dafür entsprechende Hilfestellungen.

  • Hochschulvertretung

    Die Hochschulvertretung der PH Wien ist das demokratische Willensbildungsorgan der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der PH Wien. Ihr obliegt die Vertretung der Interessen der Studierenden. Sie können die die Hochschulvertretung mit Ihren Anliegen unter office@hvphwien.at, +43 1 60 118-5100 oder persönlich in Raum 4.0.095 kontaktieren.

  • Institute

    An der Pädagogischen Hochschule Wien gibt es sieben Institute.

    Als monokratische Organe sind die Institutsleitungen für studienrechtliche Belange zuständig, wie z.B. für Beurlaubungen oder die Anerkennung von Prüfungen oder wissenschaftlichen/künstlerischen Arbeiten. Spezifische Zuständigkeiten finden Sie in der „Verordnung des Rektorates über die Übertragung von Aufgaben (siehe Mitteilungsblatt) oder auf der Webseite des jeweiligen Institutes.

  • Informationen über Lehrveranstaltungen

    Vor Semesterbeginn können Sie den Lehrveranstaltungsbeschreibungen in PH-Online folgende Informationen entnehmen: Inhalt, inhaltliche Voraussetzungen, Ziele, Lehrsprache, Lehr- und Lernmethode, Arbeitsumfang (= Workload), Termine, Teilnahmekriterien, Prüfungsvoraussetzungen lt. Studienplan, Beurteilungsschema (Bewertungsmethode, Prüfungsmodus), Anmeldeprozedere zu Prüfungen und Anzahl der Prüfungstermine pro Semester.

    Darüber hinaus werden Sie zu Beginn von Lehrveranstaltungen von deren Leiterinnen und Leitern über die genannten Punkte informiert.

  • Kommissionelle Prüfung

    Bei Prüfungen über nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungsprüfungen) wird die dritte Wiederholung, allenfalls auf Antrag der/des Studierenden bereits die zweite Wiederholung, kommissionell abgehalten. Das bedeutet, dass Sie die Prüfung vor einer Prüfungskommission, welche aus mindestens drei Personen besteht, ablegen. Die Prüfungskommission wird von der zuständigen Institutsleitung bestellt.

    Bei Nichteinigung oder Stimmengleichheit wird die Prüfungskommission um eine Prüferin oder einen Prüfer erweitert, welche oder welcher von der zuständigen Institutsleitung nominiert wird. Die erweiterte Prüfungskommission entscheidet mit Stimmenmehrheit, Stimmenthaltung ist unzulässig.

  • Kontakt zu Lehrenden

    Jede Lehrperson der PH Wien hat eine persönliche digitale Visitenkarte, die über PH-Online einsehbar ist. Aus der digitalen Visitenkarte sind alle wichtigen Informationen zur Kontaktaufnahme ersichtlich (E-Mail, Raum, Telefonnummer, Sprechstundenzeiten etc.).

  • Kopiermöglichkeiten

    Studierenden an der PH Wien stehen verschiedene Kopiermöglichkeiten zur Verfügung. In den Häusern 1 und 4 stehen mehrere Drucker auf den Gängen, welche nur mit der PH-Card benutzt werden können. Die PH-Card kann über einen Auflade-Automaten während der Gebäudeöffnungszeiten mit Kopierguthaben aufgeladen werden. Dieser befindet sich im Haus 4, Erdgeschoß (vis a vis Kopierer bei der Studien- und Prüfungsabteilung).

    Im Raum 4.0.092 (Haus 4) befindet sich die Kopierstelle. Die aktuellen Öffnungszeiten und Preise entnehmen Sie bitte den Aushängen und der Webseite der PH Wien.

  • Mensa

    Sowohl in Haus 1 als auch in Haus 4 steht eine Mensa zur Verfügung. Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der Webseite der PH Wien.

    Informationen zum kulinarischen Angebot finden Sie unter http://www.mensen.at.

  • Mündliche Prüfungen

    Sind im Curriculum keine abweichenden Bestimmungen getroffen, obliegt die Entscheidung über die Durchführung schriftlicher oder mündlicher Prüfungen den Leiterinnen und Leitern der Lehrveranstaltungen. Das gilt auch für die Prüfungsorganisation, -durchführung und -beurteilung von Lehrveranstaltungen sowie das Prüfungsdesign.

    Mündliche Prüfungen sind öffentlich. Die Prüferin, der Prüfer oder die oder der Vorsitzende der Prüfungskommission ist jedoch berechtigt, den Zutritt den räumlichen Erfordernissen entsprechend einzuschränken.

    Das Prüfungsergebnis ist unmittelbar nach einer mündlichen Prüfung unter Ausschluss der Öffentlichkeit bekanntzugeben. Negative Beurteilungen müssen begründet werden.

    Bringen Sie zu einer schriftlichen Prüfung immer einen Lichtbildausweis (PH-Card, Führerschein, Reisepass…) mit. Andernfalls ist eine Identitätsfeststellung bzw. ein Prüfungsantritt nicht möglich.

  • Nichtigerklärung von Beurteilungen

    Nach Bekanntgabe einer positiven Beurteilung wird diese von der veranstaltungsführenden Institutsleitung für nichtig erklärt, wenn sich herausstellt, dass die Anmeldung zur Prüfung oder die Beurteilung, insbesondere durch die Verwendung unerlaubter Hilfsmittel, erschlichen wurde. Die Prüfung wird auf die Gesamtzahl der Wiederholungen angerechnet.

  • Nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen

    Mündliche oder schriftliche Modulprüfungen, Lehrveranstaltungsprüfungen, Gesamtprüfungen und Masterprüfungen sind Prüfungen, die in Form eines einzigen Prüfungsvorganges durchgeführt werden. Die häufigsten Formen sind schriftliche und mündliche Vorlesungsprüfungen. Bei Vorlesungen besteht keine Verpflichtung zur Anwesenheit.

    Ob die Prüfung schriftlich oder mündlich abgehalten wird, welche Prüfungsmethode und Beurteilungskriterien angewendet werden und welche Hilfsmittel erlaubt sind, erfahren Sie in der Lehrveranstaltungsbeschreibung in PH-Online und im Rahmen der ersten Einheit der Lehrveranstaltung.

  • Nostrifizierung

    Unter Nostrifizierung versteht man die Anerkennung eines ausländischen Studienabschlusses als Abschluss eines inländischen ordentlichen Studiums. Eine Nostrifizierung ist nur dann möglich, wenn sie zwingend für die Berufsausübung in Österreich erforderlich ist.

    Eine Nostrifizierung setzt einen Antrag und bestimmte Nachweise voraus. Darüber hinaus können von der zuständigen Institutsleitung bestimmte Bedingungen (z.B. die Absolvierung ausgewählter Studienveranstaltungen) mit Bescheid vorgeschrieben werden. Sind alle Bedingungen erfüllt, wird die Nostrifizierung mittels Bescheid ausgesprochen.

    Nähere Informationen zur Nostrifizierung können Sie der Satzung der PH Wien (vgl. §§ 42ff.) und der Website der PH Wien entnehmen.

  • Öffnungszeiten

    Die Öffnungszeiten der Gebäude der PH Wien werden semesterweise festgelegt und auf der Website der PH Wien (Link) sowie mittels Aushang veröffentlicht.

  • Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen

    Eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung beinhaltet mindestens zwei mündlich oder schriftlich zu erbringende Teilleistungen. Die aktive Mitarbeit (Diskussionsbeiträge, Teilnahme an Gruppenarbeiten, …) stellt eine mögliche Teilleistung im Rahmen prüfungsimmanenter Lehrveranstaltungen dar. Die bloße Anwesenheit im geforderten Ausmaß ist eine Voraussetzung für eine positive Beurteilung, stellt aber für sich genommen keine eigene Teilleistung dar. Eine positive Gesamtbeurteilung setzt eine positive Beurteilung aller Teilleistungen voraus. Wurde eine Teilleistung nicht erbracht oder negativ beurteilt, wird die gesamte Lehrveranstaltung negativ beurteilt.

    Details zu den geforderten Teilleistungen finden Sie in der Lehrveranstaltungsbeschreibung in PH-Online. Sie werden auch im Rahmen der ersten Einheit der Lehrveranstaltung nochmals erläutert.

  • Prüfungstermine

    Die Prüfungstermine zu nicht-prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen) werden – falls nicht anders durch die veranstaltungsführende Institutsleitung geregelt – durch die Leiterin oder den Leiter der Lehrveranstaltung festgesetzt. Mindestens ein Prüfungstermin wird nach Ende der Lehrveranstaltung im selben Semester und mindestens drei Prüfungstermine werden jeweils am Anfang, in der Mitte sowie am Ende des Folgesemesters angesetzt.

    Die Zeiten, in denen die Durchführungen von Prüfungen außerhalb der Lehrveranstaltungszeit zulässig sind, werden vom Hochschulkollegium mittels Verordnung festgesetzt. Nutzen Sie die angebotenen Prüfungstermine nicht, haben Sie keinen Anspruch auf individuelle Sondertermine zu denselben Lehrveranstaltungsinhalten.

    Sind Sie ordnungsgemäß zu einer Prüfung in Form eines einzigen Prüfungsvorganges angemeldet, haben Sie Anspruch auf die Durchführung der Prüfung. Sind Sie nicht ordnungsgemäß angemeldet, dürfen Sie an der Prüfung nicht teilnehmen.

  • Rechtsschutz bei Prüfungen

    Gegen die Beurteilung einer Prüfung gibt es grundsätzlich kein Rechtsmittel. Nur dann, wenn die Durchführung einer negativ beurteilten Prüfung einen schweren Mangel aufweist, können Sie bei der zuständigen Institutsleitung binnen zwei Wochen ab Bekanntgabe der Beurteilung einen begründeten Antrag auf Aufhebung der Prüfung stellen. Darin ist ein schwerer Mangel bei der Durchführung der Prüfung glaubhaft zu machen. Wird dem Antrag stattgegeben, wird die Prüfung mit Bescheid aufgehoben. Der Antritt wird dann nicht auf die zulässige Zahl der Prüfungsantritte angerechnet.

    Dabei ist zu beachten, dass sich der geltend gemachte „schwere Mangel“ auf die Durchführung der Prüfung beziehen muss. Beispiele sind eine Unterschreitung der angegebenen Prüfungsdauer, eine Abweichung von der angekündigten Prüfungsart (z.B. die Durchführung einer mündlichen anstelle einer angekündigten schriftlichen Prüfung) oder eine grobe Abweichung vom angegebenen Prüfungsstoff. Auch wenn zu wenig Fragen gestellt werden, um den Kenntnisstand der Studierenden überhaupt annährend überprüfen zu können oder weil die Prüfung bereits nach sehr kurzer Zeit beendet wird (z.B. nach 3 Minuten oder weniger), kann dies einen Grund für eine Nichtigerklärung der Beurteilung darstellen. In das Beurteilungsgutachten selbst wird hingegen nicht eingegriffen.

    Bei positiv beurteilten Prüfungen ist dies nicht möglich. Sie sind aber berechtigt, positiv beurteilte Prüfungen bis zwölf Monate nach der Ablegung, jedoch längstens bis zum Abschluss des betreffenden Studiums einmal zu wiederholen. Die positiv beurteilte Prüfung wird mit dem Antreten zur Wiederholungsprüfung nichtig.

  • Schriftliche Prüfungen

    Sind im Curriculum keine abweichenden Bestimmungen getroffen, obliegt die Entscheidung über die Durchführung schriftlicher oder mündlicher Prüfungen den Leiterinnen und Leitern der Lehrveranstaltungen. Die Prüfungsorganisation, -durchführung und -beurteilung von Lehrveranstaltungen sowie das Prüfungsdesign obliegt der Leiterin oder dem Leiter der Lehrveranstaltung.

    Bringen Sie zu einer schriftlichen Prüfung immer einen Lichtbildausweis (PH-Card, Führerschein, Reisepass…) mit. Andernfalls ist eine Identitätsfeststellung bzw. ein Prüfungsantritt nicht möglich.

  • Schummeln

    Die Leiterin oder der Leiter einer Lehrveranstaltung legt fest, welche Hilfsmittel bei einer Prüfung verwendet werden dürfen. Werden unerlaubte Hilfsmittel verwendet oder fremde Leistungen als eigene vorgetäuscht, wird die Prüfung abgebrochen und nicht beurteilt. Das gilt auch dann, wenn nur eine Teilleistung einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung erschlichen wurde. In diesem Fall ist die gesamte Lehrveranstaltung nicht zu beurteilen.

    Anschließend wird die Prüfung im Studienerfolgsnachweis über PH-Online als „Ungültig/Täuschung“ dokumentiert und auf die zulässige Zahl der Antritte angerechnet.

    Schriftliche Arbeiten können von der Leiterin oder dem Leiter einer Lehrveranstaltung jederzeit mittels Plagiatsprüfsoftware überprüft werden.

  • Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

    Die formalen Anforderungen und Beurteilungskriterien von Bachelor- und Masterarbeiten sind Bestandteil der jeweiligen Curricula. Darüber hinaus hat das Rektorat entsprechende Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis zu erlassen und eine Ombudsperson als Ansprechperson für alle wissenschaftlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PH Wien zu ernennen.

    Die Einhaltung der Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis wird durch die verantwortlichen Lehrpersonen kontrolliert.

    Ein Plagiat liegt jedenfalls dann vor, wenn Texte, Inhalte oder Ideen übernommen und als eigene ausgegeben werden. Dies umfasst insbesondere die Aneignung und Verwendung von Textpassagen, Theorien, Hypothesen, Erkenntnissen oder Daten durch direkte, paraphrasierte oder übersetzte Übernahme ohne entsprechende Kenntlichmachung und Zitierung der Quelle und der Urheberin oder des Urhebers.

    Enthält eine zur Beurteilung vorgelegte Bachelorarbeit Plagiate, so liegt eine Vortäuschung fremder Leistungen als eigener vor. Die Lehrveranstaltung „Bachelor-Arbeitsgemeinschaft“ wird daher mit „Ungültig/Täuschung“ beurteilt.

    Ergibt sich vor der Einreichung einer Masterarbeit, dass eine Studierende oder ein Studierender in schwerwiegender Weise gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis verstößt, trifft die zuständige Institutsleitung nach Rücksprache mit der Betreuerin oder dem Betreuer die notwendigen Verfügungen, um sicherzustellen, dass die oder der Studierende in Hinkunft die Regeln einhält. Die Institutsleitung kann insbesondere eine Änderung des Themas anordnen oder mehrere Themenvorschläge festlegen, aus denen die oder der Studierende zur Fortsetzung ihrer oder seiner Arbeit einen Vorschlag auszuwählen hat. Erforderlichenfalls kann eine neue Arbeit zu einem anderen Thema aus einem anderen Fach des jeweiligen Studiums angeordnet werden. Die Betreuerin oder der Betreuer kann auf ihr oder sein Verlangen von ihren oder seinen Verpflichtungen entbunden werden. Wird erst nach der Einreichung im Zuge der Beurteilung aufgedeckt, dass eine wissenschaftliche Arbeit in schwerwiegender Weise den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis widerspricht, wird die Arbeit negativ beurteilt. Wird nach positiver Beurteilung aufgedeckt, dass eine Masterarbeit den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis widerspricht (insbesondere bei Vorliegen eines Plagiats), wird ein Verfahren zur Nichtigerklärung der Beurteilung und zum Widerruf der Verleihung des akademischen Grades durchgeführt.

  • Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)

    Die Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) umfasst in allen Bachelorstudien an der PH Wien 10 ECTS-Anrechnungspunkte, findet im ersten Semester des Studiums statt und beinhaltet mindestens zwei Prüfungen. Die Module der STEOP dienen der Orientierung über die wesentlichen Studieninhalte.

    Der positive Abschluss der STEOP berechtigt zur Absolvierung aller weiterer Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Bereits vor der vollständigen Absolvierung der STEOP können jedoch weiterführende Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 20 ECTS-Anrechnungspunkten belegt und absolviert werden.

    Bitte beachten Sie, dass bei nicht prüfungsimmanenten Lehrververanstaltungen PH-Online erst bei Anmeldung zur Prüfung überprüft, ob das Ausmaß von 20 ECTS-Anrechnungspunkten überschritten wurde. Sollten Sie bereits prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 20 ECTS-AP belegt haben, können Sie sich zwar zur Belegung von Vorlesungen anmelden, eine Anmeldung zur Prüfung ist dann allerdings solange nicht möglich, solange die STEOP nicht vollständig absolviert ist. Beabsichtigen Sie, im Rahmen der 20 ECTS-AP zu absolvieren, obwohl Sie die STEOP noch nicht vollständig abgeschlossen haben, so berechnen Sie diese bei Lehrveranstaltungsbelegung in die 20 ECTS-AP mit ein.

    Für Prüfungswiederholungen im Rahmen der STEOP gilt die allgemeine Prüfungsregelung, wonach eine negative Prüfung maximal drei Mal wiederholt werden kann. Wird auch die letzte zulässige Wiederholung negativ beurteilt, erlischt die Zulassung zum Studium. Eine neuerliche Zulassung zum Studium kann wieder frühestens für das drittfolgende Semester nach dem Erlöschen der Zulassung beantragt werden.

  • Studien- und Prüfungsabteilung

    Die Studien- und Prüfungsabteilung betreut Sie in Ihrer Studienorganisation. Aktuelle und wichtige Informationen sind direkt auf der Website der PH Wien im Bereich der Studien- und Prüfungsabteilung zu finden (Inskription, PH-Card, Studienerfolgsnachweis, Studienabschluss, Beurlaubung/Studienabbruch, Sponsion etc.).

  • Studieren im Ausland – Internationales Büro

    Das Internationale Büro/International Office kümmert sich um die internationalen Kontakte der PH Wien und die sich daraus ergebenden weiteren Aufgaben, im Speziellen das ERASMUS+ Programm der EU. Aktuell hat die PH Wien Verträge mit über 90 Partneruniversitäten und Hochschulen.

    Studierende haben ab dem dritten Semester die Möglichkeit, ein bzw. zwei Semester an einer Gastuniversität zu studieren. Im Internationalen Büro erhalten Sie Informationen über Voraussetzungen, Dauer, Anerkennung, Zuschüsse sowie über die verschiedenen Partneruniversitäten.

  • Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag)/Studienbeitrag

    Solange Sie an der Pädagogischen Hochschule Wien studieren, müssen Sie am Beginn jedes Semesters vor dem Buchen der Lehrveranstaltungen in PH-Online den Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag)/Studienbeitrag einzahlen. Auch dann, wenn Sie beurlaubt sind oder ein oder mehrere Semester im Zuge eines Austauschprogramms ("Erasmus") im Ausland studieren. Wenn Sie Lehrveranstaltungen belegt haben, ohne den ÖH-Beitrag zu bezahlen, werden Sie nach dem Ende der Zulassungsfrist automatisch exmatrikuliert. Sie können dann erst wieder im darauffolgenden Semester um neuerliche Zulassung ansuchen (wenn das Studium nicht auslaufend geführt wird).

    Bitte beachten Sie, dass sich die Zahlungsreferenz jedes Semester ändert. Die Vorschreibung des Studierendenbeitrages bzw. des Studienbeitrages finden Sie in Ihrem persönlichen PH-Online-Zugang unter „Studienbeitragsstatus“.

  • Teilnahmevoraussetzungen

    In den einzelnen Curricula kann als Voraussetzung für die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen, für die besondere Vorkenntnisse erforderlich sind, der Nachweis dieser Vorkenntnisse durch die positive Absolvierung einzelner Lehrveranstaltungen oder Module oder in anderer geeigneter Form vorgesehen sein.

    Ist die Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) in Bachelorstudien noch nicht positiv absolviert, können sich betroffene Studierenden dennoch für Lehrveranstaltungen im Ausmaß von insgesamt 20 ECTS anmelden und diese absolvieren.

    Die Prüfung der Anmeldevoraussetzungen zu Lehrveranstaltungen wird automatisch über PH-Online administriert.

  • Warteliste

    Übersteigen die Anmeldungen zu einer Lehrveranstaltung die Anzahl der zur Verfügung stehenden Fixplätze, erfolgt eine Einreihung in die Warteliste. Falls nicht anders durch das Rektorat festgelegt, entscheidet der Anmeldezeitpunkt über die Reihung.

    Von der Warteliste kann nur dann auf einen Fixplatz zu einer Lehrveranstaltung nachgerückt werden, wenn ausreichend Studierende sich nachträglich von der Lehrveranstaltung abmelden oder zum ersten Termin nicht erscheinen. Voraussetzung für ein Aufrücken ist darüber hinaus die Anwesenheit beim ersten Lehrveranstaltungstermin.

    Erscheint eine angemeldete Studierende oder ein Studierender ohne vorherige Angabe eines wichtigen Grundes nicht zur ersten Einheit einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung, wird die Abmeldung von der Lehrveranstaltung durch die Leiterin oder den Leiter der Lehrveranstaltung veranlasst. Zunächst beurteilt die Leiterin bzw. der Leiter der Lehrveranstaltung in eigenem Ermessen, ob ein wichtiger Grund vorliegt. Liegt ein wichtiger Grund vor, kann eine Abmeldung unterbleiben. Liegt kein (wichtiger) Grund vor, so informiert die Leiterin oder der Leiter der Lehrveranstaltung das veranstaltungsführende Institut über die Abmeldung.

    Wichtige Gründe sind der Lehrveranstaltungsleitung vor Beginn des ersten Lehrveranstaltungstermins bekannt zu geben. Wichtige Gründe sind z. B. Krankheit, Pflege eines nahen Angehörigen oder Unfälle. Über das Vorliegen eines wichtigen Grundes und damit über die allfällige Abmeldung von einer Lehrveranstaltung entscheidet die Lehrveranstaltungsleitung.

    Studierende werden entsprechend ihres Platzes auf der Warteliste durch das veranstaltungsführende Institut nachgemeldet. Voraussetzung dafür ist, dass die Studierenden beim ersten Termin der Lehrveranstaltung anwesend waren und somit ihr Interesse an einem Fixplatz bekundet haben.

  • Wechsel von einer anderen Pädagogischen Hochschule an die PH Wien (während des Studiums)

    Da sich die Curricula der Pädagogischen Hochschulen unterscheiden, ist eine einfache Fortsetzung eines an einer anderen Pädagogischen Hochschule begonnenen Studiums nicht möglich. Die Anerkennung bereits an anderen Pädagogischen Hochschulen erbrachten Prüfungsleistungen muss nach erfolgreicher Zulassung für jede Lehrveranstaltung einzeln über PH-Online beantragt werden. Durch einen Wechsel können deshalb sich Studienzeitverzögerungen ergeben.

    Ein Wechsel der Pädagogischen Hochschule ist nur während der Zulassungsfrist der aufnehmenden Pädagogischen Hochschule möglich.

    1. Melden Sie sich in der Studien- und Prüfungsabteilung Ihrer Pädagogischen Hochschule von ihrem derzeitigen Studium ab und geben Sie dort bekannt, dass Sie die Pädagogische Hochschule wechseln wollen.
    2. Laden Sie sich den Antrag auf neuerliche Zulassung herunter, füllen Sie Ihn elektronisch aus und unterschreiben Sie ihn (Formular: Antrag auf neuerliche Zulassung).
    3. Geben Sie den Antrag auf neuerliche Zulassung, die Abgangsbescheinigung (siehe § 52 Abs. 4 HG 2005 i.d.g.F.) der bisherigen Pädagogischen Hochschule sowie einen Nachweis über Ihre bisher abgelegten Studien und Prüfungen am Institut für allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen und reflektierte Praxis ab.
    4. Ein Eignungs- und Beratungsgespräch ist jedenfalls durchzuführen.
    5. Nach erfolgreicher Zulassung können Sie um Anerkennung der bisher abgelegten Studien ansuchen.
  • Wiederholung negativer Prüfungen und Lehrveranstaltungen

    Negativ beurteilte Prüfungen (bzw. Lehrveranstaltungen) können Sie dreimal wiederholen. Das gilt auch für Prüfungen im Rahmen der STEOP. Die einzige Ausnahme davon bilden Praktika im Rahmen der pädagogisch-praktischen Studien. Diese können Sie grundsätzlich nur einmal, lediglich in besonderen Härtefällen ohne eigenes Verschulden und Bewilligung der Institutsleitung des Instituts für allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen und reflektierte Praxis (IBG) zweimal wiederholen.

    Negativ beurteilte prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen müssen zur Gänze neuerlich absolviert werden. Positive Teilleistungen aus früheren Lehrveranstaltungen dürfen nicht zur Beurteilung der wiederholten Lehrveranstaltung herangezogen werden. Es ist daher bei der Wiederholung die volle Anwesenheitspflicht zu erfüllen. Sämtliche Teilleistungen sind neuerlich positiv zu erbringen. Eine kommissionelle Beurteilung wiederholter prüfungsimmanenter Lehrveranstaltungen ist unzulässig.

    Die dritte Wiederholung von Prüfungen über nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungsprüfungen) wird jedenfalls kommissionell abgehalten. Sie können jedoch bereits bei der zweiten Wiederholung der Prüfung bei der zuständigen Institutsleitung eine kommissionelle Prüfung beantragen.

  • Wiederholung positiver Prüfungen

    Positiv beurteilte Prüfungen dürfen Sie bis zwölf Monate nach deren Ablegung und längstens bis zum Studienabschluss einmal wiederholen. Mit dem Antreten zur Wiederholung wird die positiv beurteilte Prüfung nichtig. Das bedeutet, dass Sie Ihre positive Note durch eine Wiederholung der Prüfung verbessern, aber auch verschlechtern können.

  • Zeitschiene für Lehrveranstaltungen

    Lehrveranstaltungen (der Aus-, Fort- und Weiterbildung) finden an der PH Wien in folgender Zeitschiene statt:

    Zeitleiste

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Zentraler Informatikdienst (ZID)

    Der Zentrale Informatikdienst (ZID) ist das IKT-Kompetenzzentrum der PH Wien und steht als Serviceeinrichtung allen Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit folgenden Aufgabenbereichen zur Verfügung:

    • PH-Online Administration
    • Schulung, Beratung, Hilfestellung und Unterstützung für PH-Online
    • Support der Lernplattformen und hausinterner Tools
    • Unterstützung beim Einsatz digitaler Medien
       

    Kontakt

    Allgemeine Anfragen: support@phwien.ac.at
    Fragen zu PH-Online: phonline@phwien.ac.at

  • Zulassungsfristen

    Die Zulassungsfristen werden jedes Semester vom Rektorat festgelegt. Auf die allgemeine Zulassungsfrist folgt in jedem Semester eine Nachfrist, innerhalb der in besonderen Ausnahmefällen eine Zulassung – allenfalls unter Entrichtung eines erhöhten Studienbeitrags – erfolgen kann. Derartige Ausnahmefälle sind z.B. die Hinderung eines Antrags durch einen nachweislichen Auslandsaufenthalt, eine Berufstätigkeit oder ein unvorhergesehenes und unabwendbares Ereignis (vgl. § 51 Abs. 2 HG).

    Zahlreiche für den Studienverlauf entscheidende Schritte (Ansuchen um Zulassung, Ansuchen um Beurlaubung, Inskription, Buchen von Lehrveranstaltungen in PH-Online, Einzahlen des ÖH-Beitrags etc.) können nur während der Zulassungsfristen gesetzt werden.

    Die Zulassung (Immatrikulation und Inskription) können Sie innerhalb der Zulassungsfrist zu den Öffnungszeiten in der Studien- und Prüfungsabteilung vornehmen.

     

 

Hier finden Sie Antworten auf Fragenstellungen zu den einzelnen Studienangeboten:

FAQ Bachelorstudium Primarstufe

FAQ Sekundarstufe Berufsbildung – Bachelorstudium Fachbereich Ernährung

FAQ Sekundarstufe Berufsbildung – Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation IK

FAQ Sekundarstufe Berufsbildung – Bachelorstudium Fachbereich Mode und Design

FAQ Bachelorstudium Elementarbildung: Inklusion und Leadership

FAQ Hochschullehrgang für Freizeitpädagogik

FAQ Hochschullehrgang Erzieherinnen und Erzieher für die Lernhilfe

 

 

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