Pädagogisch-praktische Studien im Bereich Elementarbildung

Bachelorstudium Elementarbildung Inklusion und Leadership 180 ECTS

Pädagogisch-praktische Studien werden als integraler Bestandteil des Studiums gesehen und dienen der Entwicklung und Vertiefung von Planungs-, Handlungs- und Reflexionskompetenz. Studierende, die während des Studiums im Berufsfeld tätig sind, reflektieren ihre pädagogische Praxis in der eigenen Gruppe oder einem anderen ihnen übertragenen Einsatzbereich der jeweiligen Bildungseinrichtung.
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Bachelorstudium Elementarpädagogik 180 ECTS

Pädagogisch-praktische Studien begleiten das Studium von Beginn an und verbinden die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der systematischen Erprobung in elementaren Bildungseinrichtungen, beginnend mit einer Orientierungswoche im ersten Semester. Im Zentrum stehen der schrittweise Aufbau von Beobachtungs-, Planungs-, Handlungs- und Reflexionskompetenz sowie die Entwicklung einer professionellen Haltung, unterstützt durch die Begleitung von Mentor*innen im Praxisfeld und Lehrende der Hochschule.

HLG Elementarpädagogik 60 ECTS

Pädagogisch-praktische Studien fokussieren die Mitarbeit und Erprobung in berufsfeldspezifischen Arbeitsfeldern. Die Entwicklung von Handlungs- und Sozialkompetenz sowie der Fähigkeit zu Selbstregulation nehmen dabei breiten Raum ein. In jedem Semester sind zwei Wochen und zwei Einzeltage für die Praxis im Berufsfeld vorgesehen.

HLG Inklusive Elementarpädagogik 90 ECTS

Vernetzendes, integratives Denken und der handlungsorientierte Kompetenztransfer bilden den Schwerpunkt der Pädagogisch-praktischen Studien. Dabei liegt der Fokus auf der individuellen Entwicklungsbegleitung von Kindern mit erhöhtem Unterstützungsbedarf. In jedem Semester sind zwei Wochen Praxis in einer Integrationsgruppe, heilpädagogischen Gruppe im Bereich der Elementarpädagogik oder einer ähnlichen Institution bzw. im mobilen Dienst vorgesehen. Im ersten und dritten Semester ist zusätzliche Praxis im Ausmaß von einer Woche am eigenen Arbeitsplatz zu absolvieren.

HLG Quereinstieg Elementarpädagogik 120 ECTS

In den Pädagogisch-praktischen Studien sollen vernetzendes, integratives Denken und handlungsorientierter Kompetenztransfer evoziert werden. Aufbauend auf Hospitationen im ersten Semester bilden ab dem zweiten Semester eigenverantwortliche Planung, Gestaltung, Analyse und Reflexion des Bildungsgeschehens eine wichtige Säule. Im zweiten und dritten Semester absolvieren die Studierenden jeweils zwei Praxiswochen und zwei einzelne Praxistage. Die Abschlusspraxis hat eine Dauer von vier Wochen und ist an einer elementarpädagogischen Bildungseinrichtung mit Kindern unter drei Jahren vorgesehen.

HLG Mentoring in der Elementarpädagogik 10 ECTS

Pädagogisch-praktische-Studien fokussieren die Mitarbeit und Erprobung in berufsfeldspezifischen Arbeitsfeldern. Neben der angeleiteten Übernahme von Aufgaben in Arbeitskontexten umfassen Praktika die Vorbereitung und Reflexion von zu absolvierenden Arbeitsaufgaben. Von besonderer Bedeutung dabei ist, dass Vor- und Nachbesprechungen als Interaktionen zwischen Lehrenden und Lernenden verstanden werden, als deren Ziel die Weiterentwicklung pädagogischer Professionalität betrachtet werden kann. Im zweiten Semester sind Pädagogisch-praktische Studien im Ausmaß von zwei Semesterwochenstunden zu absolvieren.

HLG ElementarPro 120 ECTS

Um dem wachsenden Bedarf an qualitativ hochwertigen elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen gerecht werden zu können, ist es essenziell, Personen, die bereits im Berufsfeld tätig sind, eine Höherqualifizierung zur*zum gruppenführende*n Elementarpädagog*in zu ermöglichen.

Zielgruppe dieses neuen Hochschullehrgangs sind Assistenzkräfte, die in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen eine mindestens zweijährige Berufserfahrung nachweisen können.

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