Studienangebot Sekundarstufe Berufsbildung – Vollzeitstudien

Bachelorstudium
(Bachelor of Education – BEd)

8 Semester | 240 ECTS-Anrechnungspunkte

Fachbereich Ernährung

Befähigung zur Ausübung des Lehrendenberufes im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung, Fachbereich Ernährung im Fächerbündel fachtheoretischer und fachpraktischer* Unterrichtsgegenstände

 

Bachelorstudium
(Bachelor of Education – BEd)

8 Semester | 240 ECTS-Anrechnungspunkte

Fachbereich Information und Kommunikation

Befähigung zur Ausübung des Lehrendenberufes im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung, Fachbereich Information und Kommunikation im Fächerbündel fachtheoretischer und fachpraktischer* Unterrichtsgegenstände.

Bachelorstudium
(Bachelor of Education – BEd)

8 Semester | 240 ECTS-Anrechnungspunkte

Fachbereich Mode und Design

Befähigung zur Ausübung des Lehrendenberufes im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung, Fachbereich Mode und Design im Fächerbündel fachtheoretischer und fachpraktischer* Unterrichtsgegenstände.

 * Praxiserfordernis für Vertragsbedienstete im Pädagogischen Dienst und fachprakt. Unterrichtsgegenständen an BMHS im Umfang von mindestens einer einjährigen Vollbeschäftigung

Erweiterungsstudium

60 ECTS-Anrechnungspunkte

Zulassung zu einem Masterstudium für Absolventinnen und Absolventen
eines sechssemestrigen Bachelorstudiums (180 ECTS-Anrechnungspunkte).

Masterstudium
(Master of Education – MEd)

2 Semester Vollzeit, 4 Semester berufsbegleitend
60 ECTS-Anrechnungspunkte

Der Abschluss des Bachelorstudiums Fachbereich  Ernährung berechtigt zur Zulassung folgender Masterstudiengänge:

Studenten der Berufsbildung Ernährung

Masterstudium
(Master of Education – MEd)

2 Semester Vollzeit, 4 Semester berufsbegleitend
60 ECTS-Anrechnungspunkte

Der Abschluss des Bachelorstudiums Fachbereich Information und Kommunikation berechtigt zur Zulassung folgender Masterstudiengänge:

Studenten der Berufsbildung Information und Kommunikation

Masterstudium
(Master of Education – MEd)

2 Semester Vollzeit, 4 Semester berufsbegleitend
60 ECTS-Anrechnungspunkte

Der Abschluss des Bachelorstudiums Fachbereich Mode und Design berechtigt zur Zulassung folgender Masterstudiengänge:

Studenten der Berufsbildung Mode

 

Bachelorstudien Fachbereich Ernährung – Bachelor of Education (BEd)

  • Berufsbild

  • Referenzen

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Erasmus+

  • FAQ

  • Kontakt

  • Erweiterungsstudium

Sie unterrichten vor allem Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren an Höhere Lehranstalten und Fachschulen für wirtschaftliche Berufe (www.hum.at).

Die berufsbildenden Schulen vermitteln neben den allgemeinen Bildungsinhalten eine spezielle berufsorientierte Ausbildung in Theorie und Praxis.

Dabei kommen unterschiedliche Unterrichtsmethoden zum Einsatz. Beispielsweise führen Lehrerinnen bzw. Lehrer berufsbildender Schulen zur Ergänzung des schulischen Unterrichts auch Praxiskontakte wie z. B. Betriebsbesichtigungen und Fachexkursionen durch.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche:

  • Vorbereitung und Durchführung eines lehrplankonformen zielgruppenadäquaten Unterrichts
  • Nachbereitung des Unterrichts (Reflexion, Korrekturen, Beurteilungen usw.)
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Förderung personaler und sozialer Kompetenzen
  • Kooperation mit allen Schulpartnern
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung
  • Teilnahme an Schulveranstaltungen

 

Foto Michaela HilpoldDas Bewusstsein für Ernährung und Ökonomie ist mir ein sehr großes Anliegen, aus diesem Grund habe ich mich für das Ernährungspädagogikstudium an der PH Wien entschieden. Im Rahmen dieser Ausbildung hatte ich die Möglichkeit ein fundiertes Fachwissen zu erwerben und erlernte eine Vielzahl an didaktischen Möglichkeiten, um mein Wissen an Schülerinnen und Schüler zu vermitteln. Seit Ende meines Studiums unterrichte ich in der HLTW 13 Bergheidengasse. Durch meine fachliche, methodische und pädagogische Fähigkeit, konnte ich mich von Anfang an gut in der Schule und im Team integrieren.

FL Michaela Hilpold, BEd | Fachlehrer für Ernährung und Ökonomie an der HLTW 13
 


Der Bachelorstudiengang umfasst 240 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 8 Semestern. Mit Abschluss eines Bachelorstudiengangs ist die Berechtigung zur Unterrichtserteilung verbunden.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

Organisationsform

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Jetzt für das Bachelorstudium Fachbereich Ernährung anmelden!

Ab Jänner 2018 hier möglich.

 

Jetzt für das Bachelorstudium Fachbereich Ernährung anmelden! 

Ab Jänner 2018 hier möglich.

  • Welche Voraussetzungen brauche ich?

    Zulassungsvoraussetzungen

    • Das erfolgreich absolvierte Eignungsverfahren zur Feststellung der allgemeinen Eignung zum Bachelorstudium
    • Nachweis der allgemeinen Universitätsreife (bis spätestens zum Erreichen von 120 ECTS-Anrechnungspunkten) und die  Erfüllung der besonderen Eignungsvoraussetzungen zum Bachelorstudium:
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife- und Diplomprüfung einer einschlägigen berufsbildenden höheren Schule oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife-, Berufsreife- oder Studienberechtigungsprüfung und eine gleichwertige  einschlägige Befähigung oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reifeprüfung und der Abschluss eines Universitäts-, Hochschul- oder Fachhochschulstudiums (oder von Studienabschnitten bzw. Teilstudien), die nach Bildungsinhalt und Bildungsumfang einer einschlägigen Ausbildung zumindest gleichwertig sind

    Besondere Bedürfnisse?

    Laut Hochschulzulassungsverordnung § 5 (3) i.d.g.F. ist vom Nachweis jener Eignungskriterien Abstand zu nehmen, die bei Erfüllung der wesentlichen Anforderungen für den angestrebten Beruf aufgrund einer anderen Erstsprache als Deutsch oder einer Behinderung im Sinne des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes, BGBL. I Nr. 82/2005 nicht erfüllt werden können. Bei Bedarf sind im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens geeignete Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.
    Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen unbedingt vor Beginn des Eignungsfeststellungsverfahrens an das Büro für inklusive Bildung (Kontakt: Prof. Mag. Rainer GRUBICH (rainer.grubich@phwien.ac.at). Tel: +43/60118-3714).

  • Wie kann ich mich bewerben?

    Onlineanmeldung

    Ab Jänner 2018 hier möglich.

  • Wie sieht das Eignungsverfahren aus?

    Das Eignungsverfahren für das Jahr 2017 ist abgeschlossen. Details und Termine für 2018 werden im Dezember 2017 veröffentlicht.

  • Wann startet mein Studium?

    Das Bachelorstudium startet am 1. Oktober bzw. am darauffolgenden Werktag.

In Europa studieren mit einem Erasmus+ Studienaufenthalt

Seit mittlerweile 25 Jahren bietet das Erasmus+ Programm Studierenden die Möglichkeit, Teile ihres Studiums im europäischen Ausland zu verbringen.

Welche Vorteile bringt ein Erasmus+ Studienaufenthalt?

  • Anrechnung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • kein Verlust von Studienzeit
  • keine Studiengebühren an der Gasthochschule
  • verbesserte Sprachkenntnisse
  • interkulturelle Kompetenzen
  • Kontakte zu Hochschulen und neue Freunde in ganz Europa

Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandssemesters. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Outgoing Students


In Europa arbeiten mit einem Erasmus+ Hochschulpraktikum für Studierende und Graduierte

Studierende und Graduierte können ein Praktikum in den Erasmus+ Programmländern absolvieren. Dieses Praktikum kann in Unternehmen, Trainings- und Forschungseinrichtungen oder sonstigen Organisationen absolviert werden, die geeignet sind den vereinbarten Lernfortschritt für das jeweilige Hochschulstudium zu fördern und zu ermöglichen.

Volle Anrechnung der im Ausland absolvierten Pflichtpraktika (z. B. Berufsbildung).
Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandspraktikums. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Auslandspraktika
 

 

  • ÖH-Beitrag

    Sie müssen am Beginn jedes Semesters vor dem Buchen der Lehrveranstaltungen in PH-Online den ÖH-Beitrag einzahlen. Auch dann, wenn Sie beurlaubt sind oder ein oder mehrere Semester im Zuge eines Austauschprogramms ("Erasmus") im Ausland studieren. Wenn Sie Lehrveranstaltungen buchen, ohne den ÖH-Beitrag zu bezahlen, werden Sie nach dem Ende der Zulassungsfrist ohne weitere Mahnung automatisch exmatrikuliert. Sie können erst wieder im darauffolgenden Semester um neuerliche Zulassung ansuchen. Das Studium verlängert sich dadurch um mindestens ein Jahr.

  • Fristen für Lehrveranstaltungsbuchungen

    Das Buchen von Lehrveranstaltungen inklusive Änderungen ist AUSSCHLIESSLICH nur während der Inskriptionsfrist möglich. Lehrveranstaltungen, die nicht auf einen Fixplatz gebucht sind, dürfen nicht besucht werden und können auch nicht beurteilt werden. (Siehe auch "Mehrfachbuchungen","Warteliste")

  • Exmatrikulation

    Wenn Sie exmatrikuliert wurden, können Sie im gleichen Studiengang nicht mehr um neuerliche Zulassung ansuchen!

    Zwei Ausnahmen:
    1. Sie haben sich schriftlich beim Rektor bzw. bei der Rektorin vom weiteren Studium abgemeldet.
    2. Sie haben nicht inskribiert, ohne beurlaubt worden zu sein.
    In diesen beiden Fällen können Sie im darauffolgendem Semester um neuerliche Zulassung im gleichen Studiengang und anschließend um Anrechnung Ihrer bisher erbrachten Studienleistungen ansuchen. In der Regel verlängert sich dadurch die Studiendauer um ein Jahr.

  • Erste-Hilfe-Kurs

    Bei der Abgabe der Bachelorarbeit haben alle Studierenden einen Erste-Hilfe-Grundkurs im Ausmaß von 16 Stunden nachzuweisen. Der Grundkurs darf nicht länger als zwei Jahre vor Studienbeginn abgeschlossen worden sein.

    Ausnahme:
    Bei Abschluss des Bachelor- bzw. Masterstudiengangs Primarstufe ist es nicht notwendig, eine Bestätigung über die Absolvierung eines Erste-Hilfe-Grundkurses vorzulegen. In Hinblick auf Ihre zukünftige Tätigkeit wird allerdings empfohlen, an einem Erste Hilfe Kurs teilzunehmen.
     

  • Ende der Inskriptionsfrist

    Die Inskriptionsfristen  (Fristen für das Belegen von Lehrveranstaltungen) werden vom Rektorat gemäß §§ 52 und 55 Hochschulgesetz 2005 festgelegt. Es liegt nicht in der Kompetenz der Institutsleitung, nach Ablauf dieser Frist für Studierende noch (Um-)Buchungen von Lehrveranstaltungen vorzunehmen.

    Abmeldung von Lehrveranstaltungen: nach Ende der Inskriptionsfrist können von Studierenden keine Abmeldungen von  Lehrveranstaltungen mehr vorgenommen werden.

  • Buchen von Studienveranstaltungen in PH-Online

    Bei der Belegung der Lehrveranstaltungen können Sie wählen, für welche Gruppe Sie sich anmelden.

    Lediglich sämtliche Lehrveranstaltungen der Schulpraktischen Studien müssen aus EINER Gruppe belegt werden.

    Beachten Sie bitte, dass nur die durchgängige Belegung einer Gruppe gewährleistet, dass es zu keinen stundenplantechnischen Überschneidungen kommt. Wer mehrere Gruppen belegt riskiert, dass es durch nachträgliche Stundenverschiebungen zu Überschneidungen kommt, was zu einer Verlängerung des Studiums führen kann.

    Sollte es irrtümlich innerhalb einer Gruppe Überschneidungen geben, nehmen Sie bitte mit: Stdplan.Studierende@phwien.ac.at Kontakt auf.

    Sie benötigen für jede Lehrveranstaltung einen Fixplatz.

  • Beurlaubung vom Studium

    BEURLAUBUNG bedeutet, dass die ZULASSUNG zum Studium AUFRECHT BLEIBT.

    Beurlaubte sind jedoch NICHT ZUR FORTSETZUNG des STUDIUMS gemeldet.

    Es ist nicht möglich, Lehrveranstaltungen aus dem Semester, in dem man beurlaubt ist, zu besuchen, über solche Lehrveranstaltungen Prüfungen abzulegen oder wissenschaftliche Arbeiten einzureichen. 

    Während des beurlaubten Semesters können keine Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem vorangegangenen Semester („Toleranzsemester“) abgelegt und eingetragen werden. Dies ist erst wieder im direkt auf eine Beurlaubung folgenden Semester, in dem Sie zur Fortsetzung Ihres Studiums gemeldet sind, möglich.

    Der Studienbeitrag muss während der Beurlaubung nicht bezahlt werden (sehr wohl aber der ÖH-Beitrag). Der Status "Studierender bzw. Studierende" bleibt trotz Beurlaubung bestehen.
     
    Man kann sich aus folgenden gesetzlich vorgesehenen Gründen beurlauben lassen (Satzung, Kapitel 8):
    • Schwangerschaft
    • Geburt oder Betreuung eines Kindes
    • Pflege eines nahen Angehörigen
    • Schwere Krankheit
    • Besondere familiäre oder berufliche Ereignisse
    Ein ANTRAG auf BEURLAUBUNG kann pro Anlassfall für höchstens zwei Semester eingebracht werden.
     
    Die Beurlaubung auf Grund von Betreuung eigener Kinder kann bis zur Volljährigkeit der Kinder auch mehrmals erfolgen. Eine Beurlaubung aus diesem Grund ist auch für beide Elternteile gleichzeitig möglich. 
     
    Der unterschriebene und begründete Antrag auf Beurlaubung ist während der Zulassungsfrist jenes Semesters, für das die (erstmalige) Beurlaubung beantragt wird, beim Institut für Elementar- und Primarbildung einzubringen.
     
    Beachten Sie bitte, dass das Ansuchen um Beurlaubung für jedes Semester EXTRA, innerhalb der jeweiligen Zulassungsfrist, einzubringen ist.
     
    Wenn Sie nicht inskribieren ohne beurlaubt zu sein oder den ÖH-Beitrag nicht bezahlen, werden Sie nach Ende der Zulassungsfrist automatisch exmatrikuliert!

    ZUR ERLÄUTERUNG
    Es besteht nur die Möglichkeit ENTWEDER  für ein Semester zu inskribieren, ODER einen Antrag auf Beurlaubung im zuständigen Institut abzugeben (lt § 38 HG 2005).

    Inskription UND Beurlaubung innerhalb eines Semesters sind rechtsungültig!

    Studierende des ersten Semesters müssen in der Studien-/Prüfungsabteilung immatrikulieren (= Anmeldung zum Studium) und das Anliegen einer eventuellen Beurlaubung bekannt geben.

  • Anrechnungen

    Um Anerkennung kann erst nach erfolgter Inskription angesucht werden. (Anleitung) Eine rückwirkende Anerkennung für eine bereits absolvierte Lehrveranstaltung an der PH Wien ist nicht möglich!

    Legen Sie daher zum Nachweis den Anträgen außer den Zeugnissen auch die entsprechenden Lehrveranstaltungsbeschreibungen der an Universitäten, (Fach-)Hochschulen und Akademien erfolgreich abgeschlossenen Lehrveranstaltungen bei.

  • PH-Wechsel

    Sie wollen von einer anderen Pädagogischen Hochschule an die PH Wien wechseln:

    Da sich die Curricula der Pädagogischen Hochschulen unterscheiden, ist eine einfache Fortsetzung eines an einer anderen Hochschule begonnenen Studiums nicht möglich. Individuelle Anrechnungen müssen nach erfolgreicher Zulassung zum Studium via PH-Online beantragt werden. Sie müssen damit rechnen, dass sich die Studiendauer aufgrund der unterschiedlichen Curricula und der sich daraus ergebenden beschränkten  Anrechnungsmöglichkeiten verlängert.

    Sie können nur während der Zulassungsfristen den Wechsel der Pädagogischen Hochschule beantragen.

    1. Melden Sie sich in der Studienabteilung Ihrer Pädagogischen Hochschule von ihrem derzeitigen Studium ab und geben Sie dort bekannt, dass Sie die Pädagogische Hochschule wechseln wollen
    2. Laden Sie sich den Antrag auf NEUERLICHE Zulassung herunter, füllen Sie Ihn elektronisch aus und unterschreiben Sie ihn (Formular: Antrag auf neuerliche Zulassung)
    3. Geben Sie den Antrag und einen Nachweis über Ihre bisher abgelegten Studien und Prüfungen am Institut für allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen und reflektierte Praxis ab.
    4. Ein Eignungs- und Beratungsgespräch ist jedenfalls durchzuführen.
    5. Erst nach erfolgreicher Zulassung können Sie um Anrechnung der bisher abgelegten Studien ansuchen.

    Sie wollen von der PH Wien an eine andere Pädagogische Hochschule wechseln:

    Siehe: Studienabbruch

  • Terminplanänderungen (PH-Online)

    Die in PH-Online eingetragenen Termine der Lehrveranstaltungen können sich im Laufe des Semesters aufgrund organisatorischer Gegebenheiten (Krankenstände, Raumprobleme etc.) ändern. Bitte überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Termine Ihrer gebuchten Lehrveranstaltungen.

  • Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)

    Die Curricula der Bachelorstudien sehen im ersten Semester eine Studieneingangs- und Orientierungsphase vor. Die Lehrveranstaltungen, die der Studieneingangs- und Orientierungsphase zugeordnet sind, sind als solche gekennzeichnet. Die Inhalte der Lehrveranstaltungen dienen:

    • der Orientierung im Studien- und Berufsfeld,
    • der Reflexion der Studienwahl,
    • der Reflexion und Auseinandersetzung mit den wesentlichen Aspekten und Anforderungen des Studiums und des Berufs,
    • der Förderung grundlegender Kompetenzen der Studierenden.
  • Schwangerschaft

    Pädagogisch Praktische Studien

    Wenn Sie uns mitteilen wollen, dass Sie schwanger sind, können die Pädagogisch Praktischen Studien terminlich individuell organisiert werden.

    Prüfungsleistungen

    Falls Sie Prüfungsleistungen aufgrund des Geburtstermins nicht spätestens im Folgesemester erbringen können, müssen Sie die entsprechende Lehrveranstaltung nochmals belegen. Denken Sie auch an die Möglichkeit einer Beurlaubung, damit die Höchststudiendauer nicht überschritten wird.

    Refundierung des Studienbeitrages

    Falls Sie aufgrund einer Schwangerschaft oder der überwiegenden Betreuung von Kindern bis zu deren 7. Geburtstag die studienbeitragsfreie Zeit (= Mindeststudiendauer plus ein Semester pro Studienabschnitt) überschreiten und daher Studienbeitrag bezahlen müssen, können Sie beim Rektorat um Rückerstattung des Studienbeitrags ansuchen.

Sie haben noch Fragen?  Gerne beraten wir Sie! Wählen Sie gut informiert das richtige Studium.

Foto Brigitte MutzProf. Dipl.-Päd. Brigitte MUTZ, BEd
Institut für Berufsbildung
Studienkoordinatorin


Telefon: +43 1 601 18-3821
Fax: +43 1 601 18-3202 | E-Fax: +43 1 601 18 9-3201
Raum: 4.2.012
Kontakt: brigitte.mutz(at)phwien.ac.at

Erweiterungsstudium für Absolventinnen und Absolventen eines sechssemestrigen Bachelorstudiums (180 ECTS-Anrechnungspunkte) für das Lehramt im Fachbereich Ernährung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen.

Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

Organisationsform

  • Vollzeitstudium mit Fernstudienanteilen (100 % der Module enthalten Fernstudienanteile), Anrechnungen möglich
     

Qualifikationen/Berechtigungen, die mit Absolvierung des gegenständlichen Erweiterungsstudiums erlangt werden:

  • Mit dem erfolgreichen Abschluss des gegenständlichen Erweiterungsstudiums erfüllen die Absolventinnen und Absolventen die Zulassungsvoraussetzungen zum Masterstudium „Sozial- und Gesundheitsmanagement“ und "Medienpädagogik" mit 60 ECTS-AP

Das Erweiterungsstudium umfasst 60 ECTS-AP. Mit Abschluss des Erweiterungsstudiums wird den Absolventinnen und Absolventen ein Abschlusszeugnis ausgestellt, jedoch weder eine akademische Bezeichnung noch ein akademischer Grad verliehen.

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Für die Zulassung zum Erweiterungsstudium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium für das Lehramt im Fachbereich Ernährung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen im Umfang von 180 ECTS-AP Voraussetzung.
  • Die Zulassung zum gegenständlichen Erweiterungsstudium erfolgt nur nach Maßgabe der vorhandenen Plätze.
     

Anleitung Stundenplan abrufen

Infoblatt

Curriculum

Formular Zulassungsantrag

 

Jetzt für das Erweiterungsstudium Fachbereich Ernährung anmelden!

Ab Jänner 2018 hier möglich.

 

 

Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation IK (Bachelor of Education – BEd)

  • Berufsbild

  • Referenzen

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Erasmus+

  • FAQ

  • Kontakt

  • Erweiterungsstudium

Dieses Studium ist interessant für Personen, die 

  • sich professionelles Wissen und fundierte Kompetenzen im Fachbereich Information und Kommunikation aneignen möchten,
  • sich für Entwicklungen und Trends im IT-Bereich interessieren und
  • diese erworbenen Kompetenzen vermitteln möchten.

Mit dem Abschluss des Bachelorstudiums ist verbunden:

  • Befähigung für den Unterricht in der Sekundarstufe Berufsbildung, Fachbereich Information und Kommunikation
    • Informations- und Officemanagement
    • Angewandte (Wirtschafts-)Informatik
    • (Web-)Publishing, Design und Layout
    • Kommunikation, Präsentation, Medienproduktion
    • Persönlichkeitsbildung und Business Behaviour
    • Arbeitssprache Englisch im Fachbereich
    • einschlägige schultypenspezifische Schwerpunkte
  • Befähigung für weiterführendes facheinschlägiges Masterstudium
  • Eignung für die Unterrichtserteilung an außerschulischen Bildungs- und Beratungseinrichtungen (einschließlich der Erwachsenenbildung) für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Absolventinnen und Absolventen unterrichten vor allem Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren. Zu den berufsbildenden Schulen zählen z. B. Handelsakademien und Handelsschulen (www.hak.cc), Höhere Lehranstalten und Fachschulen für wirtschaftliche Berufe (www.hum.at).

Die berufsbildenden Schulen vermitteln neben den allgemeinen Bildungsinhalten eine spezielle berufsorientierte Ausbildung in Theorie und Praxis. Dabei kommen unterschiedliche Unterrichtsmethoden zum Einsatz. Beispielsweise führen Lehrerinnen bzw. Lehrer berufsbildender Schulen zur Ergänzung des schulischen Unterrichts auch Praxiskontakte wie z. B. Betriebsbesichtigungen und Fachexkursionen durch.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche:

  • Vorbereitung und Durchführung eines lehrplankonformen zielgruppenadäquaten Unterrichts
  • Nachbereitung des Unterrichts (Reflexion, Korrekturen, Beurteilungen usw.)
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Förderung personaler und sozialer Kompetenzen
  • Kooperation mit allen Schulpartnern
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung
  • Teilnahme an Schulveranstaltungen

Mit dem erlangten Wissen aus dem IK-Studium war ich von Anfang an bestens gerüstet für die vielfältigen Herausforderungen als Lehrer, Fachkoordinator und Administrator an den Tourismusschulen MODUL der Wirtschaftskammer Wien. Die praxisorientierte Ausbildung macht mich zu einem gefragten Ansprechpartner in EDV-Fragen für Lehrer/innen und Schüler/innen, aber auch im privaten Umfeld. Die Wahl dieses Studiums hat sich damit für mich als richtige Entscheidung für meinen Berufsweg herausgestellt.

Clemens FÖLHS, BEd | Fachlehrer und Fachkoordinator für IKT | Administrator an den Tourismusschulen MODUL
 


Was erwartet einen ehemaligen IT-Projektmanager mittleren Alters bei einem IK-Studium an der PH-Wien? Diese Frage habe ich mir vor einigen Jahren auch gestellt. Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: Sehr viel! Neben den neuen fachlichen Aspekten, die schwerpunktmäßig im applikatorischen Bereich liegen, sind es vor allem didaktische und pädagogische Inhalte, die als Vorbereitung für den lehrenden Beruf doziert werden. Das IK-Studium hat mich sehr gut für die Herausforderungen als Informatiklehrer an einer berufsbildenden mittleren und höheren Schule gerüstet. Dieser Schultyp bietet vielseitige Möglichkeiten berufliche Erfahrungen einzubringen. Als Zuständiger für die PR-Agenden kann ich an der Schulentwicklung meiner Stammschule entsprechend mitgestalten.
 
Ing. Hubert FRINGS, BEd | Fachlehrer für IKT | Verantwortlicher für PR- und Marketingagenden der Tourismusschule Wien 21


Das IK-Studium – eine persönliche Einschätzung. Die stark an der beruflichen Praxis orientierte umfassende Vermittlung und Anwendung digitaler Kenntnisse und Fertigkeiten in Kombination mit einem soliden kaufmännischen Grundwissen, macht das Studienfach „Information und Kommunikation“ zu einem zentralen Unterrichtsfach im Bereich der BMHS. Der an der beruflichen Praxis geschulte Blick stellt eine weitere zentrale Kompetenz sowohl im schulischen Alltag und Management als auch in der Erwachsenenbildung – Karrierechancen inklusive – dar.

Johann GESPERGER, BEd | Fachlehrer für IKT | Schulleiter-Stellvertreter an der VBS Hamerlingplatz
 


Das Studium hat mein Wissen im Bereich der „Angewandten Informatik“ auf eine solide Basis gestellt. Diese wiederum ermöglicht mir, für meine Schülerinnen und Schüler kompetenter Ansprechpartner zu sein. Die Ausbildungsinhalte im Rahmen der „schulpraktischen Übungen“ haben mich in die Lage versetzt, die Planung interessanter Lehreinheiten strukturiert und auf effiziente Art durchführen zu können. Die theoretisch orientierten Lehreinheiten (z. B. pädagogische Soziologie, Psychologie, Unterrichtswissenschaften, etc.), stellten eine essentielle Voraussetzung für das Erkennen der in der Klasse vorhandenen Vielfalt und der daraus resultierenden Potentiale dar. Daher hat das von- und miteinander Lernen während meiner Unterrichtsstunden hohe Priorität.

Gottfried HAUCK, BEd | Fachlehrer für IKT an der BHAK/BHAS Wien 11 | Quereinsteiger als ehem. Führungskraft eines österr. Großbetriebs


In meinem Beruf als IT-Consultant ist mir die didaktische Ausbildung für die Planung und Abhaltung von Workshops und Webinaren sehr hilfreich. Im Studium habe ich wertvolle Tipps und Tricks über Bildbearbeitung, Design und Typographie erhalten, die für das Erstellen von Mockups für die Softwareentwicklung äußerst nützlich sind. Da ich in internationalen Projekten tätig bin, profitiere ich sehr davon, dass ich Teile des Studiums im Ausland (Schweden) absolvieren durfte und dadurch sowohl mehr Sicherheit in fremdsprachiger Kommunikation als auch Offenheit zu kulturellen Unterschieden entwickeln konnte. 

Lucia NEURURER, BEd | IT-Consultant
 


Als Einzelunternehmerin war es mir wichtig ein zweites Standbein aufzubauen, das sich einerseits ergänzend als auch vertiefend zu meinem Angebot als systemische Verhaltenstrainerin einpasst. Die fachlichen Module haben mir neue Weiten geboten, die pädagogischen Module Wiederholung und Vertiefung. Besonders profitiert habe ich von den Vortragenden, die bereit waren zusätzlichen Input und Literaturverweise zu geben. Meines Erachtens bietet dieses Studium eine ausgezeichnete Grundlage, egal ob man sich danach in der Schullandschaft oder der Privatwirtschaft beruflich verankern möchte. Ich würde dieses Studium an dieser Pädagogischen Hochschule wegen den Vortragenden und dem Inhalt jederzeit wieder wählen!

Dipl. BPM Andrea PRIMOSCHITZ, BEd | Fachlehrerin für IKT am IBC Hetzendorf | Dipl. systemische Verhaltenstrainerin, Zertifizierte Erwachsenenbildnerin


Das Studium IK machte es mir möglich, in einem überschaubaren Zeitrahmen aktuelle digitale Kompetenzen zu erwerben. Der Umgang mit Office-Produkten, Kenntnisse der Website-Gestaltung und -Betreuung, die ansprechende Layoutierung von Publikationen inklusive der Bildbearbeitung, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie wirtschaftliche Grundlagen stellen heute gefragte Schlüsselqualifikationen in Schule und Wirtschaft dar. Die Vorbereitung auf die Unterrichtstätigkeit trug auch dazu bei, mögliche Barrieren beim freien Sprechen abzubauen und zu lernen, während eines Vortrags auf die Bedürfnisse der Zuhörenden einzugehen. Diese Erfahrungen verknüpft mit den in der Wirtschaft wahrgenommenen Anforderungen schaffen für mich die Grundlage, wichtige Anstellungsmerkmale festzustellen und passende Fortbildungen an der PH Wien zu entwickeln.

Doris REKIRSCH, BEd | Fachlehrerin für IKT an der HLW 10 | Koordinatorin für Fort- und Weiterbildungen für BMHS im IT-Bereich an der PH Wien


Microsoft Innovative Educator Expert, Vortragender an der Pädagogischen Hochschule und IT-Fachlehrer an der BHAK Wien 22. Ja, das alles ist möglich, mit einem Studium, das die Grundlagen schafft, als Lehrer/in mit digitalen Unterrichtswerkzeugen innovativen Unterricht zu gestalten, Schülerinnen und Schüler zu begeistern und auch Kolleginnen sowie Kollegen auf den neuesten Stand zu bringen – eben die digitale Revolution im Bildungsbereich erfolgreich umzusetzen. Kein anderer Fachbereich erfindet und definiert sich so oft neu, hier gilt es mit Interesse und Eigeninitiative voranzugehen und den Unterricht an Österreichs Schulen fit für das nächste Jahrhundert zu machen.

Martin SATZL, BEd | Unternehmer IT-Branche | Fachlehrer für IKT und Netzwerkbetreuer an der Business.Academy.Donaustadt
 


Aus der Wirtschaft (Bereich IT, mit eher technischem Background) kommend, war das IK-Studium eine ideale Ergänzung und Erweiterung meines Knowhows. Durch die mitgebrachten IT-Vorkenntnisse konnte ich mich während meines Studiums ganz besonders auf die pädagogischen und didaktischen Aspekte des Lehrens konzentrieren. Die PH-Wien bietet dafür – insbesondere für Quereinsteiger – einen idealen praxisnahen Zugang zur Materie. Das hier vermittelte Rüstzeug hat mir den fließenden Einstieg in die Unterrichtstätigkeit leicht gemacht und eine ideale Grundlage sowie den notwendigen Durchblick für meine heute darüber hinausgehenden Ausbildungen, Tätigkeiten und Aufgaben geboten (ARGE-Leitung, Administratoren-Zertifikat, Lernbegleitung, Multiplikatoren-Schulungen …).

Ing. Reinhard Scheer, BEd | Leiter ARGE IT HUM NÖ | Fachlehrer für IKT und Medien an der HLW Pressbaum


Als Leiter der Virtuellen Pädagogischen Hochschule bin ich auch für die Konzeption neuer digital-innovativer Bildungsangebote verantwortlich. Bereits während meines IK-Studiums an der PH Wien wurde ich von den Möglichkeiten der virtuellen Bildungswelt gefesselt. Insbesondere die praxisnahe Ausbildung und vor allem die vielen Tipps und Tricks von Vortragenden haben mir den Einstieg in die Unterrichtsarbeit sehr erleichtert und mich auf meine jetzige Tätigkeit vorbereitet.

Mag. (FH) Stefan SCHMID, BEd Leiter Virtuelle PH

 


Als selbstständige Kommunikationstrainerin von TRULY YOU e. U. suchte ich nach einer legitimierenden Ausbildung, um auch im schulischen Bereich tätig zu werden. Das IK-Studium schien passend und war letztlich sehr spezifisch, womit die Lehrtätigkeit mehr als nur eine Ergänzung wurde. Die gezielte Vorbereitung auf den lehrenden Beruf ermöglichte einen sofortigen Einstieg in dieses Berufsfeld und erlaubt dennoch eine Kombination mit einem Job in der Wirtschaft.

Mag. (FH) Sylvia TRULLY, BEd | Fachlehrerin für IKT | Kommunikationstrainerin TRULY YOU e. U.

 


Nach meinem IK-Abschluss hatte ich ausgezeichnete EDV-Skills. Gerade in der heutigen Zeit – wo auch im Recruiting vieles nur noch Online bzw. mit unterschiedlichen EDV-Tools funktioniert – hat mich die Vielfältigkeit der Studienfächer stets vorangebracht und mich von anderen HR-Kollegen unterschieden. Aber auch in meiner Funktion als Trainerin kann ich viele Inhalte sehr gut nutzen. Angefangen von der Stundenplanung bis hin zur kreativen Unterrichtsgestaltung verarbeite ich viele gelernte Bausteine in meinen Trainings und setze die originellen Einstiege und Übungen in unterschiedlichen Seminaren ein. Ich bin sehr froh, dass ich mich damals für diese Ausbildung entschieden habe, denn sie hat viel dazu beigetragen, dass sich meine berufliche Laufbahn zu einer spannenden und aufregenden Reise entwickelt hat.

Manuela VORWERK, BEd | Human Resources Specialist REHAU GmbH


 

Das Bachelorstudium umfasst 240 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 8 Semestern. Mit Abschluss des Bachelorstudiums ist die Berechtigung zur Unterrichtserteilung verbunden.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

Organisationsform

  • Vollzeitstudium mit Fernstudienanteilen (60 % der Module enthalten Fernstudien)
  • Modulübersicht
     

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Jetzt für das Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation anmelden!

Ab Jänner 2018 hier möglich.

 

Jetzt für das Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation anmelden!

Ab Jänner 2018 hier möglich.

  • Welche Voraussetzungen brauchen Sie?

    Zulassungsvoraussetzungen

    • Das erfolgreich absolvierte Eignungsverfahren zur Feststellung der allgemeinen Eignung zum Bachelorstudium
    • Nachweis der allgemeinen Universitätsreife (bis spätestens zum Erreichen von 120 ECTS-Anrechnungspunkten) und die  Erfüllung der besonderen Eignungsvoraussetzungen zum Bachelorstudium:
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife- und Diplomprüfung einer einschlägigen berufsbildenden höheren Schule oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife-, Berufsreife- oder Studienberechtigungsprüfung und eine gleichwertige  einschlägige Befähigung oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reifeprüfung und der Abschluss eines Universitäts-, Hochschul- oder Fachhochschulstudiums (oder von Studienabschnitten bzw. Teilstudien), die nach Bildungsinhalt und Bildungsumfang einer einschlägigen Ausbildung zumindest gleichwertig sind

    Wichtiger Hinweis! Als studiengangsspezifische Eignung ist es bei Beginn des Studiums für „Information und Kommunikation“ als facheinschlägige Basiskompetenz erforderlich, dass die/der Studierende die Tastatureingabe mit dem korrekten 10-Finger-Satz und ohne auf die Tasten zu schauen ausüben kann (Überprüfung der Tastaturfertigkeit).

    Besondere Bedürfnisse?

    Laut Hochschulzulassungsverordnung § 5 (3) i. d. g. F. ist vom Nachweis jener Eignungskriterien Abstand zu nehmen, die bei Erfüllung der wesentlichen Anforderungen für den angestrebten Beruf aufgrund einer anderen Erstsprache als Deutsch oder einer Behinderung im Sinne des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes, BGBL. I Nr. 82/2005 nicht erfüllt werden können. Bei Bedarf sind im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens geeignete Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.
    Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen unbedingt vor Beginn des Eignungsfeststellungsverfahrens an das Büro für inklusive Bildung (Kontakt: Prof. Mag. Rainer GRUBICH (rainer.grubich(at)phwien.ac.at). Tel: +43 1 601 18-3714).

  • Wie können Sie sich bewerben?

    Onlineanmeldung

    Ab Jänner 2018 hier möglich.

  • Wie sieht das Eignungsverfahren aus?

    Das Eignungsverfahren für das Jahr 2017 ist abgeschlossen. Details und Termine für 2018 werden im Dezember 2017 veröffentlicht.

  • Wann startet Ihr Studium?

    Das Bachelorstudium startet am 1. Oktober bzw. am darauffolgenden Werktag.

In Europa studieren mit einem Erasmus+ Studienaufenthalt

Seit mittlerweile 25 Jahren bietet das Erasmus+ Programm Studierenden die Möglichkeit, Teile ihres Studiums im europäischen Ausland zu verbringen.

Welche Vorteile bringt ein Erasmus+ Studienaufenthalt?

  • Anrechnung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • kein Verlust von Studienzeit
  • keine Studiengebühren an der Gasthochschule
  • verbesserte Sprachkenntnisse
  • interkulturelle Kompetenzen
  • Kontakte zu Hochschulen und neue Freunde in ganz Europa

Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandssemesters. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Outgoing Students


In Europa arbeiten mit einem Erasmus+ Hochschulpraktikum für Studierende und Graduierte

Studierende und Graduierte können ein Praktikum in den Erasmus+ Programmländern absolvieren. Dieses Praktikum kann in Unternehmen, Trainings- und Forschungseinrichtungen oder sonstigen Organisationen absolviert werden, die geeignet sind den vereinbarten Lernfortschritt für das jeweilige Hochschulstudium zu fördern und zu ermöglichen.

Volle Anrechnung der im Ausland absolvierten Pflichtpraktika (z. B. Berufsbildung).
Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandspraktikums. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Auslandspraktika
 

 

  • Wie lange dauert das Studium?

    Das Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation ist in der derzeitigen Form ein Vollzeitstudium von mindestens 8 Semestern. Aber Sie können, z. B. aufgrund beruflicher Verpflichtungen, das Studium auch bis zur maximalen Studiendauer von 16 Semestern verlängern.

  • Muss ich trotz absolvierter Vorstudien/Ausbildungen das Eignungsverfahren machen?

    Falls Sie noch nie Studierende/r an einer Pädagogischen Hochschule waren, müssen Sie das Eignungsverfahren vollständig absolvieren. Falls Sie bereits eine Pädagogische Hochschule besucht haben, können Teile des Eignungsverfahrens anerkannt werden.

  • Kann ich mir Vorstudien anrechnen lassen und wie läuft das Verfahren dazu ab?

    Anrechnungen aus tertiären Bildungseinrichtungen (Uni, FH, PH usw.) sind grundsätzlich möglich, wenn Inhalt, Ausmaß und Aktualität vergleichbar sind und weitestgehend übereinstimmen. Für eine Planung möglicher Anrechnungen aus Ihrem Erststudium ist ein Vergleich der Lehrveranstaltungsinhalte und deren Ausmaß (Semesterwochenstunden, ECTS-Credits) von Ihnen durchzuführen. Wenden Sie sich im Bedarfsfall bzw. bei konkreten Interesse nach Ihrer Anmeldung zum Studium an die Studienkoordinatorin.
    (Wir bitten um Verständnis, dass wir im Detail keine Auskunft über etwaige Anrechnungen geben können, bevor Sie nicht Studierende/r der PH Wien sind und formell um Anrechnung ansuchen. Der Anrechnungsantrag wird über PH-Online gestellt und muss ausgedruckt in der Studienabteilung mit etwaigen Nachweisen abgegeben werden.)

    Um Anrechnungen von Lehrveranstaltungen kann erst nach erfolgter Inskription angesucht werden (Anleitung).
    Eine rückwirkende Anerkennung für eine bereits absolvierte Lehrveranstaltung an der PH Wien ist nicht möglich!

    Legen Sie daher zum Nachweis den Anträgen außer den Zeugnissen auch die entsprechenden Lehrveranstaltungsbeschreibungen der an Universitäten, (Fach-)Hochschulen und Akademien erfolgreich abgeschlossenen Lehrveranstaltungen bei.

  • Muss ich vor Studienbeginn einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben?

    Erst spätestens bei der Abgabe der Bachelorarbeit haben Sie einen Erste-Hilfe-Grundkurs im Ausmaß von 16 Stunden nachzuweisen. Der Grundkurs darf nicht länger als zwei Jahre vor Studienbeginn abgeschlossen worden sein.

  • Wie sehen meine Berufsaussichten und -chancen nach dem Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation aus?

    Über die Berufsaussichten (Unterrichtstätigkeit an einer berufsbildenden mittleren und höheren Schule = BMHS) können wir Ihnen keine verbindlichen Informationen geben, da diese langfristig nicht abschätzbar sind und es oft kurzfristig zu zusätzlichen freien Stellen an BMHS für das ausgebildete Fächerbündel kommt.

  • Kann ich studienbegleitend arbeiten?

    Eine Vollzeit-Berufstätigkeit ist neben dem Studium nicht bewältigbar. Der wöchentliche Workload im Studium sollte nicht unterschätzt werden. Eine Teilzeittätigkeit sollte jedoch möglich sein.

  • Gibt es ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation an der PH Wien?

    Eine rein berufsbegleitende Studienform wird nicht angeboten. Das Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation ist in der derzeitigen Form ein Vollzeitstudium. Die Präsenztermine an der PH sind erfahrungsgemäß 2 volle und 2 halbe Wochentage. Die restliche Wochenarbeitszeit steht für die Erfüllung des Workloads in Form von betreuten und unbetreuten Selbststudienanteilen zum Erreichen der ECTS-Anrechnungspunkte zur Verfügung.

  • Wie hoch ist der Präsenzanteil?

    Meistens liegt der erforderliche Präsenzanteil bei 75 % in einer Lehrveranstaltung. Der genaue Wert wird immer von den jeweiligen Vortragenden definiert.

  • Kann ich auch von zu Hause aus studieren?

    In mehr als der Hälfte der 48 Module ist ein Fernlehre-Anteil (= betreutes Fernstudium) von mindestens 20 % definiert. Den genauen Fernlehre-Anteil (z. B. 40 % oder 50 %) in einem solchen Modul bestimmen die Vortragenden.

  • Arbeiten die Studierenden mit einer Online-Plattform?

    Die Studierenden arbeiten flächendeckend mit der Online-Plattform Moodle, ausgenommen bei den Lehrveranstaltungen der Schulpraktischen Übungen, bei denen die Online-Plattform Mahara zum Einsatz kommt.

  • Gibt es Wahlmöglichkeiten im Studium?

    Im 7. und 8. Semester sind Wahlpflichtbereiche (Module in Fachwissenschaften + Fachdidaktik + Pädagogisch-Praktische Studien) vorgesehen. Die Bereiche lauten:

    • Business Behaviour und Persönlichkeitsentwicklung oder
    • Medienproduktion (mit der Möglichkeit mit dem Masterstudium EAMM fortzusetzen)
  • Kann ich Zusatzqualifikationen erwerben?

    Im Laufe des Studiums gibt es z. B. die Möglichkeit, die Qualifikation zur ECDL-Prüferin bzw. zum ECDL-Prüfer zu erwerben.

  • Besteht die Möglichkeit im Sommersemester mit dem Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation zu beginnen?

    Auf Grund der Termine für das Eignungsverfahren (Frühjahr und Spätsommer) ist ein Studienbeginn lediglich im Wintersemester (Anfang Oktober) möglich.

  • Was ist eine „facheinschlägige Berufspraxis“?

    Eine facheinschlägige Berufspraxis vor dem Studium oder während des Studiums mit 30 Wochen Vollbeschäftigung ist Voraussetzung für den Abschluss des Bachelorstudiums und wird mit ECTS-Anrechnungspunkten bewertet. Es gelten alle facheinschlägigen Tätigkeiten in Betrieben der Wirtschaft oder bei Behörden, die postsekundär (also nach der Matura) nachweislich verrichtet wurden!

  • Wie viel Berufspraxis ist für die Anstellung an einer Schule notwendig?

    Für Vertragsbedienstete im „Pädagogischen Dienst“ in fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenständen an BMHS ist eine Berufspraxis im Umfang von mindestens einer einjährigen Vollbeschäftigung erforderlich.

  • Wie komme ich zu einer Studienberechtigungsprüfung?

    Wenn Sie alle Voraussetzungen erfüllen, ist ein Ansuchen um Zulassung zur Studienberechtigungsprüfung erforderlich. Nähere Informationen finden Sie hier.

  • Kann ich das Eignungsverfahren machen, obwohl ich meine Matura noch nicht habe?

    Das Eignungsverfahren kann auch ohne abgeschlossener Matura abgelegt werden.

  • Brauche ich eine Matura?

    Die allgemeine Universitätsreife (bis spätestens zum Erreichen von 120 ECTS-Anrechnungspunkten) nachzuweisen. Das kann sein durch:

    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife- und Diplomprüfung einer einschlägigen berufsbildenden höheren Schule oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife-, Berufsreife- oder Studienberechtigungsprüfung und eine gleichwertige einschlägige Befähigung oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reifeprüfung und der Abschluss eines Universitäts-, Hochschul- oder Fachhochschulstudiums (oder von Studienabschnitten bzw. Teilstudien), die nach Bildungsinhalt und Bildungsumfang einer einschlägigen Ausbildung zumindest gleichwertig sind.
  • Wie lauten die Zulassungsvoraussetzungen im Detail?

    • erfolgreich absolviertes Eignungsverfahren zur Feststellung der allgemeinen Eignung zum Bachelorstudium
    • allgemeine Universitätsreife (siehe [Brauche ich eine Matura?])
    • facheinschlägige Basiskompetenz der Tastaturbedienung mit dem korrekten 10-Finger-Satz und ohne auf die Tasten zu schauen
  • Gibt es eine Altersbeschränkung um an der PH studieren zu dürfen?

    Es gibt keine Altersbeschränkung für das Bachelorstudium Fachbereich Information und Kommunikation an der PH-Wien – im Gegenteil – wir und das berufsbildende Schulwesen schätzen ebenso lebens- und berufserfahrene Studierende, die ihre Qualifikationen in das Lehramtsstudium und später in den Unterricht einbringen können.

  • Was kann ich später unterrichten?

    Ihr pädagogischer Einsatzbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen erstreckt sich über folgendes Fächerbündel:

    • Informations- und Officemanagement
    • Angewandte (Wirtschafts-)Informatik
    • (Web-)Publishing
    • Design und Layout
    • Kommunikation
    • Präsentation
    • Medienproduktion
    • Persönlichkeitsbildung und Business Behaviour
    • Arbeitssprache Englisch im Fachbereich
  • An welchen Schulen finden Schulbesuche während des Studiums statt?

    Schulbesuche (Unterrichtsbeobachtungen und Lehrübungen der Studierenden) finden vom 1. bis zum 8. Semester an unterschiedlichen Wiener berufsbildenden mittleren und höheren Schulen statt. Informationen über diese Schultypen und die Schulstandorte finden Sie hier: www.hum.at oder www.hak.cc oder www.abc.berufsbildendeschulen.at
    Im 6. Semester ist ein 3-wöchiges Schulpraktikum an einer BMHS vorgesehen.

  • Gibt es einen „Tag der offenen Tür“ bzw. „Informationstag“ für Studieninteressierte?

    Die PH Wien veranstaltet einmal jährlich einen Informationstag. Alle Informationen (Programm usw.) werden diesbezüglich auf unserer Homepage veröffentlicht.

  • Muss ich den ÖH-Beitrag bezahlen?

    Sie müssen den ÖH-Beitrag immer am Beginn jedes Semesters vor dem Buchen der Lehrveranstaltungen in PH-Online einzahlen. Auch dann, wenn Sie beurlaubt sind oder ein oder mehrere Semester im Zuge eines Austauschprogramms ("Erasmus") im Ausland studieren. Wenn Sie Lehrveranstaltungen buchen, ohne den ÖH-Beitrag zu bezahlen, werden Sie nach dem Ende der Zulassungsfrist ohne weitere Mahnung automatisch exmatrikuliert. Sie können erst wieder im darauffolgenden Semester um neuerliche Zulassung ansuchen. Das Studium verlängert sich dadurch um mindestens ein Jahr.

  • Wie buche ich einen Platz in einer Lehrveranstaltung?

    Das Buchen von Lehrveranstaltungen inklusive Änderungen ist AUSSCHLIESSLICH nur während der Inskriptionsfrist in PH-Online möglich. Lehrveranstaltungen, in denen Sie keinen Fixplatz haben, dürfen nicht besucht werden und können auch nicht beurteilt werden.

  • Wie fix sind meine Termine für die Lehrveranstaltungen?

    Die in PH-Online eingetragenen Termine der Lehrveranstaltungen können sich im Laufe des Semesters aufgrund organisatorischer Gegebenheiten (Krankenstände, Raumprobleme etc.) ändern. Bitte überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Termine Ihrer gebuchten Lehrveranstaltungen und synchronisieren Sie die Termine mit Ihrem Mobiltelefon (Anleitung -> siehe „Praktische Tipps“)

  • Kann ich mich beurlauben lassen?

    BEURLAUBUNG bedeutet, dass die ZULASSUNG zum Studium AUFRECHT BLEIBT.

    Beurlaubte sind jedoch NICHT ZUR FORTSETZUNG des STUDIUMS gemeldet.

    Es ist nicht möglich, Lehrveranstaltungen aus dem Semester, in dem man beurlaubt ist, zu besuchen, über solche Lehrveranstaltungen Prüfungen abzulegen oder wissenschaftliche Arbeiten einzureichen. 

    Während des beurlaubten Semesters können keine Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem vorangegangenen Semester („Toleranzsemester“) abgelegt und eingetragen werden. Dies ist erst wieder im direkt auf eine Beurlaubung folgenden Semester, in dem Sie zur Fortsetzung Ihres Studiums gemeldet sind, möglich.

    Der Studienbeitrag muss während der Beurlaubung nicht bezahlt werden (sehr wohl aber der ÖH-Beitrag). Der Status "Studierender bzw. Studierende" bleibt trotz Beurlaubung bestehen.
     
    Man kann sich aus folgenden gesetzlich vorgesehenen Gründen beurlauben lassen (Satzung, Kapitel 8):
    • Schwangerschaft
    • Geburt oder Betreuung eines Kindes
    • Pflege eines nahen Angehörigen
    • Schwere Krankheit
    • Besondere familiäre oder berufliche Ereignisse
    Ein ANTRAG auf BEURLAUBUNG kann pro Anlassfall für höchstens zwei Semester eingebracht werden.
     
    Die Beurlaubung auf Grund von Betreuung eigener Kinder kann bis zur Volljährigkeit der Kinder auch mehrmals erfolgen. Eine Beurlaubung aus diesem Grund ist auch für beide Elternteile gleichzeitig möglich. 
     
    Der unterschriebene und begründete Antrag auf Beurlaubung ist während der Zulassungsfrist jenes Semesters, für das die (erstmalige) Beurlaubung beantragt wird, beim Institut für Elementar- und Primarbildung einzubringen.
     
    Beachten Sie bitte, dass das Ansuchen um Beurlaubung für jedes Semester EXTRA, innerhalb der jeweiligen Zulassungsfrist, einzubringen ist.
     
    Wenn Sie nicht inskribieren ohne beurlaubt zu sein oder den ÖH-Beitrag nicht bezahlen, werden Sie nach Ende der Zulassungsfrist automatisch exmatrikuliert!

    ZUR ERLÄUTERUNG
    Es besteht nur die Möglichkeit ENTWEDER  für ein Semester zu inskribieren, ODER einen Antrag auf Beurlaubung im zuständigen Institut abzugeben (lt § 38 HG 2005).

    Inskription UND Beurlaubung innerhalb eines Semesters sind rechtsungültig!

    Studierende des ersten Semesters müssen in der Studien-/Prüfungsabteilung immatrikulieren (= Anmeldung zum Studium) und das Anliegen einer eventuellen Beurlaubung bekannt geben.

  • Wie wechsle ich von einer anderen PH an die PH Wien?

    Sie wollen von einer anderen Pädagogischen Hochschule an die PH Wien wechseln:

    Da sich die Curricula der Pädagogischen Hochschulen unterscheiden, ist eine einfache Fortsetzung eines an einer anderen Hochschule begonnenen Studiums nicht möglich. Individuelle Anrechnungen müssen nach erfolgreicher Zulassung zum Studium via PH-Online beantragt werden. Sie müssen damit rechnen, dass sich die Studiendauer aufgrund der unterschiedlichen Curricula und der sich daraus ergebenden beschränkten  Anrechnungsmöglichkeiten verlängert.

    Sie können nur während der Zulassungsfristen den Wechsel der Pädagogischen Hochschule beantragen.

    1. Melden Sie sich in der Studienabteilung Ihrer Pädagogischen Hochschule von ihrem derzeitigen Studium ab und geben Sie dort bekannt, dass Sie die Pädagogische Hochschule wechseln wollen
    2. Laden Sie sich den Antrag auf NEUERLICHE Zulassung herunter, füllen Sie Ihn elektronisch aus und unterschreiben Sie ihn (Formular: Antrag auf neuerliche Zulassung)
    3. Geben Sie den Antrag und einen Nachweis über Ihre bisher abgelegten Studien und Prüfungen am Institut für allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen und reflektierte Praxis ab.
    4. Ein Eignungs- und Beratungsgespräch ist jedenfalls durchzuführen.
    5. Erst nach erfolgreicher Zulassung können Sie um Anrechnung der bisher abgelegten Studien ansuchen.

    Sie wollen von der PH Wien an eine andere Pädagogische Hochschule wechseln:

    Siehe: Studienabbruch

  • Kann ich weiterstudieren, wenn ich exmatrikuliert wurde?

    Wenn Sie exmatrikuliert wurden, können Sie im gleichen Studiengang nicht mehr um neuerliche Zulassung ansuchen!

    Zwei Ausnahmen:

    1. Sie haben sich schriftlich beim Rektor bzw. bei der Rektorin vom weiteren Studium abgemeldet.

    2. Sie haben nicht inskripiert, ohne beurlaubt worden zu sein.

    In diesen beiden Fällen können Sie im darauffolgendem Semester um neuerliche Zulassung im gleichen Studiengang und anschließend um Anrechnung Ihrer bisher erbrachten Studienleistungen ansuchen. In der Regel verlängert sich dadurch die Studiendauer um ein Jahr.

Sie haben noch Fragen?  Gerne beraten wir Sie! Wählen Sie gut informiert das richtige Studium.

Prof. Dipl.-Päd. Elisabeth DI GIUSTO, BEd MEd 
Institut für Berufsbildung
Studienkoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3210
Fax: +43 1 601 18-3202 | E-Fax: +43 1 601 18 9-3201
Raum: 4.2.038
Kontakt: elisabeth.digiusto(at)phwien.ac.at

Erweiterungsstudium für Absolventinnen und Absolventen eines sechssemestrigen Bachelorstudiums (180 ECTS-Anrechnungspunkte) für das Lehramt im Fachbereich Information und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen.

Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

Organisationsform

  • Vollzeitstudium mit Fernstudienanteilen (100 % der Module enthalten Fernstudienanteile), Anrechnungen möglich
     

Qualifikationen/Berechtigungen, die mit Absolvierung des gegenständlichen Erweiterungsstudiums erlangt werden:

  • Mit dem erfolgreichen Abschluss des gegenständlichen Erweiterungsstudiums erfüllen die Absolventinnen und Absolventen die Zulassungsvoraussetzungen zum Masterstudium „Educational Applied Media Management“ (EAMM) mit 60 ECTS-AP

Das Erweiterungsstudium umfasst 60 ECTS-AP. Mit Abschluss des Erweiterungsstudiums wird den Absolventinnen und Absolventen ein Abschlusszeugnis ausgestellt, jedoch weder eine akademische Bezeichnung noch ein akademischer Grad verliehen.

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Für die Zulassung zum Erweiterungsstudium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium für das Lehramt im Fachbereich Information und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen im Umfang von 180 ECTS-AP Voraussetzung.
  • Die Zulassung zum gegenständlichen Erweiterungsstudium erfolgt nur nach Maßgabe der vorhandenen Plätze.
     

Anleitung Stundenplan abrufen

Infoblatt

Curriculum

Formular Zulassungsantrag

 

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Ab Jänner 2018 hier möglich.

 

 

 

Bachelorstudien Fachbereich Mode und Design - Bachelor of Education (BEd)

  • Berufsbild

  • Referenzen

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Erasmus+

  • FAQ

  • Kontakt

  • Erweiterungsstudium

Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums bietet folgende Einsatzmöglichkeiten als Lehrerin oder Lehrer in allen Ausbildungsschwerpunkten der angeführten Bildungseinrichtungen in folgenden Fächerbündeln: „fachtheoretische“ oder „fachpraktische Unterrichtsgegenstände“ im jeweiligen Berufsfeld. Für die fachpraktischen Unterrichtsgegenstände ist eine einschlägige Meisterprüfung oder eine gleichwertige einschlägige Befähigung nachzuweisen.

Bildungsinstitutionen

  • Höhere Lehranstalt für Mode
  • Fachschule für Mode und wirtschaftliche Berufe (BE im Rahmen von MUBEKA)
  • Kolleg für Modedesign (Damen und Herren)
  • Aufbaulehrgang für Mode
  • Meisterschule für Damenkleidermacher (Haute Couture und Bühne)
  • Meisterschule für Herrenkleidermacher
  • Außerschulische Bildungseinrichtungen für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Sie unterrichten vor allem Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren. Zu den berufsbildenden Schulen zählen z. B. Höhere Lehranstalten und Fachschulen für Mode und Design, Höhere Lehranstalten und Fachschulen für wirtschaftliche Berufe (www.hum.at).

Die berufsbildenden Schulen vermitteln neben den allgemeinen Bildungsinhalten eine spezielle berufsorientierte Ausbildung in Theorie und Praxis.

Dabei kommen unterschiedliche Unterrichtsmethoden zum Einsatz. Beispielsweise führen Lehrerinnen bzw. Lehrer berufsbildender Schulen zur Ergänzung des schulischen Unterrichts auch Praxiskontakte wie z. B. Betriebsbesichtigungen und Fachexkursionen durch.

Wesentliche Tätigkeitsbereiche:

  • Vorbereitung und Durchführung eines lehrplankonformen zielgruppenadäquaten Unterrichts
  • Nachbereitung des Unterrichts (Reflexion, Korrekturen, Beurteilungen usw.)
  • Auswahl von didaktischen Methoden und Unterrichtsmaterialien
  • Förderung personaler und sozialer Kompetenzen
  • Kooperation mit allen Schulpartnern
  • Zusammenarbeit mit anderen Pädagoginnen und Pädagogen
  • Mitarbeit bei der Schulentwicklung
  • Teilnahme an Schulveranstaltungen

 

Foto Bernd PlankNeben meinen unternehmerischen Tätigkeiten als Grafik- und Modedesigner war es mir ein Anliegen, Wissen und Erfahrung über den Alltag in der Wirtschaft in die Schule zu bringen und möglichst praxisnah zu unterrichten. Der Studiengang Mode- und Designpädagogik an der PH Wien war mich die passende Ausbildung und bereitete mich für den Einstieg als Lehrer optimal vor.

Bernd Plank, BEd | Grafik- und Modedesigner

 


Foto Susanne SzaboDurch die Aus- und Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule erweitert man nicht nur sein fachliches und didaktisches Wissen, sondern bekommt auch das Werkzeug für das Unterrichten vermittelt und man entwickelt sich auch persönlich weiter. Was mir besonders an der Ausbildung gefallen hat ist, dass man als Student/in die Zeit und Freiheit bekommt, sich mit unterschiedlichen Methoden der Wissensvermittlung auseinander zusetzen. Kompetenzen nach bestem und aktuellstem Wissen weiterzugeben, soll die Herausforderung für Lehrer/innen sein. Genau das ist auch mir wichtig und begleitet mich im täglichen Leben.

Ing. Susanne Szabo, BEd | Selbstständige Designerin, Mode- und Designpädagogin
 


Der Bachelorstudiengang umfasst 240 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 8 Semestern. Mit Abschluss eines Bachelorstudiengangs ist die Berechtigung zur Unterrichtserteilung verbunden.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

Organisationsform

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Jetzt für das Bachelorstudium Fachbereich Mode und Design anmelden!

Ab Jänner 2018 hier möglich.

 

Jetzt für das Bachelorstudium Fachbereich Mode und Design anmelden! 

Ab Jänner 2018 hier möglich.

  • Welche Voraussetzungen brauche ich?

    Zulassungsvoraussetzungen

    • Das erfolgreich absolvierte Eignungsverfahren zur Feststellung der allgemeinen Eignung zum Bachelorstudium
    • Nachweis der allgemeinen Universitätsreife* (bis spätestens zum Erreichen von 120 ECTS-Anrechnungspunkten) und die  Erfüllung der besonderen Eignungsvoraussetzungen zum Bachelorstudium:
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife- und Diplomprüfung einer einschlägigen berufsbildenden höheren Schule oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reife-, Berufsreife- oder Studienberechtigungsprüfung und eine gleichwertige  einschlägige Befähigung oder
    • die erfolgreiche Ablegung einer Reifeprüfung und der Abschluss eines Universitäts-, Hochschul- oder Fachhochschulstudiums (oder von Studienabschnitten bzw. Teilstudien), die nach Bildungsinhalt und Bildungsumfang einer einschlägigen Ausbildung zumindest gleichwertig sind oder
    • die erfolgreiche Ablegung der Meisterprüfung für Damen- oder Herrenkleidermacher und dreijährige facheinschlägige Berufspraxis

    * kann für das Fächerbündel "fachpraktische Unterrichtsgegenstände" durch einen Meisterbrief oder eine gleichzuhaltende Qualifikation in Verbindung mit einer mindestens dreijährigen Berufspraxis ersetzt werden

    Besondere Bedürfnisse?
    Laut Hochschulzulassungsverordnung §5 (3) i.d.g.F. ist vom Nachweis jener Eignungskriterien Abstand zu nehmen, die bei Erfüllung der wesentlichen Anforderungen für den angestrebten Beruf aufgrund einer anderen Erstsprache als Deutsch oder einer Behinderung im Sinne des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes, BGBL. I Nr. 82/2005 nicht erfüllt werden können. Bei Bedarf sind im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens geeignete Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.
    Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen unbedingt vor Beginn des Eignungsfeststellungsverfahrens an das Büro für inklusive Bildung (Kontakt: Prof. Mag. Rainer GRUBICH (rainer.grubich@phwien.ac.at). Tel: +43/60118-3714).

  • Wie kann ich mich bewerben?

    Onlineanmeldung

    Ab Jänner 2018 hier möglich.

  • Wie sieht das Eignungsverfahren aus?

    Das Eignungsverfahren für das Jahr 2017 ist abgeschlossen. Details und Termine für 2018 werden im Dezember 2017 veröffentlicht.

  • Wann startet mein Studium?

    Das Bachelorstudium startet am 1. Oktober bzw. am darauffolgenden Werktag.

In Europa studieren mit einem Erasmus+ Studienaufenthalt

Seit mittlerweile 25 Jahren bietet das Erasmus+ Programm Studierenden die Möglichkeit, Teile ihres Studiums im europäischen Ausland zu verbringen.

Welche Vorteile bringt ein Erasmus+ Studienaufenthalt?

  • Anrechnung der im Ausland erbrachten Studienleistungen
  • kein Verlust von Studienzeit
  • keine Studiengebühren an der Gasthochschule
  • verbesserte Sprachkenntnisse
  • interkulturelle Kompetenzen
  • Kontakte zu Hochschulen und neue Freunde in ganz Europa

Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandssemesters. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Outgoing Students


In Europa arbeiten mit einem Erasmus+ Hochschulpraktikum für Studierende und Graduierte

Studierende und Graduierte können ein Praktikum in den Erasmus+ Programmländern absolvieren. Dieses Praktikum kann in Unternehmen, Trainings- und Forschungseinrichtungen oder sonstigen Organisationen absolviert werden, die geeignet sind den vereinbarten Lernfortschritt für das jeweilige Hochschulstudium zu fördern und zu ermöglichen.

Volle Anrechnung der im Ausland absolvierten Pflichtpraktika (z. B. Berufsbildung).
Informieren Sie sich bitte im Internationalen Büro der PH Wien über die Möglichkeit eines Auslandspraktikums. Weitere Informationen finden Sie unter

Internationale Mobilität und Kooperation/Auslandspraktika
 

 

  • Anrechnungen

    Um Anerkennung kann erst nach erfolgter Inskription angesucht werden. (Anleitung) Eine rückwirkende Anerkennung für eine bereits absolvierte Lehrveranstaltung an der PH Wien ist nicht möglich!

    Legen Sie daher zum Nachweis den Anträgen außer den Zeugnissen auch die entsprechenden Lehrveranstaltungsbeschreibungen der an Universitäten, (Fach-)Hochschulen und Akademien erfolgreich abgeschlossenen Lehrveranstaltungen bei.

  • Beurlaubung vom Studium

    BEURLAUBUNG bedeutet, dass die ZULASSUNG zum Studium AUFRECHT BLEIBT.

    Beurlaubte sind jedoch NICHT ZUR FORTSETZUNG des STUDIUMS gemeldet.

    Es ist nicht möglich, Lehrveranstaltungen aus dem Semester, in dem man beurlaubt ist, zu besuchen, über solche Lehrveranstaltungen Prüfungen abzulegen oder wissenschaftliche Arbeiten einzureichen. 

    Während des beurlaubten Semesters können keine Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem vorangegangenen Semester („Toleranzsemester“) abgelegt und eingetragen werden. Dies ist erst wieder im direkt auf eine Beurlaubung folgenden Semester, in dem Sie zur Fortsetzung Ihres Studiums gemeldet sind, möglich.

    Der Studienbeitrag muss während der Beurlaubung nicht bezahlt werden (sehr wohl aber der ÖH-Beitrag). Der Status "Studierender bzw. Studierende" bleibt trotz Beurlaubung bestehen.
     
    Man kann sich aus folgenden gesetzlich vorgesehenen Gründen beurlauben lassen (Satzung, Kapitel 8):
    • Schwangerschaft
    • Geburt oder Betreuung eines Kindes
    • Pflege eines nahen Angehörigen
    • Schwere Krankheit
    • Besondere familiäre oder berufliche Ereignisse
    Ein ANTRAG auf BEURLAUBUNG kann pro Anlassfall für höchstens zwei Semester eingebracht werden.
     
    Die Beurlaubung auf Grund von Betreuung eigener Kinder kann bis zur Volljährigkeit der Kinder auch mehrmals erfolgen. Eine Beurlaubung aus diesem Grund ist auch für beide Elternteile gleichzeitig möglich. 
     
    Der unterschriebene und begründete Antrag auf Beurlaubung ist während der Zulassungsfrist jenes Semesters, für das die (erstmalige) Beurlaubung beantragt wird, beim Institut für Elementar- und Primarbildung einzubringen.
     
    Beachten Sie bitte, dass das Ansuchen um Beurlaubung für jedes Semester EXTRA, innerhalb der jeweiligen Zulassungsfrist, einzubringen ist.
     
    Wenn Sie nicht inskribieren ohne beurlaubt zu sein oder den ÖH-Beitrag nicht bezahlen, werden Sie nach Ende der Zulassungsfrist automatisch exmatrikuliert!

    ZUR ERLÄUTERUNG
    Es besteht nur die Möglichkeit ENTWEDER  für ein Semester zu inskribieren, ODER einen Antrag auf Beurlaubung im zuständigen Institut abzugeben (lt § 38 HG 2005).

    Inskription UND Beurlaubung innerhalb eines Semesters sind rechtsungültig!

    Studierende des ersten Semesters müssen in der Studien-/Prüfungsabteilung immatrikulieren (= Anmeldung zum Studium) und das Anliegen einer eventuellen Beurlaubung bekannt geben.

  • Buchen von Studienveranstaltungen in PH-Online

    Bei der Belegung der Lehrveranstaltungen können Sie wählen, für welche Gruppe Sie sich anmelden.

    Lediglich sämtliche Lehrveranstaltungen der Schulpraktischen Studien müssen aus EINER Gruppe belegt werden.

    Beachten Sie bitte, dass nur die durchgängige Belegung einer Gruppe gewährleistet, dass es zu keinen stundenplantechnischen Überschneidungen kommt. Wer mehrere Gruppen belegt riskiert, dass es durch nachträgliche Stundenverschiebungen zu Überschneidungen kommt, was zu einer Verlängerung des Studiums führen kann.

    Sollte es irrtümlich innerhalb einer Gruppe Überschneidungen geben, nehmen Sie bitte mit: Stdplan.Studierende@phwien.ac.at Kontakt auf.

    Sie benötigen für jede Lehrveranstaltung einen Fixplatz.

  • Ende der Inskriptionsfrist

    Die Inskriptionsfristen  (Fristen für das Belegen von Lehrveranstaltungen) werden vom Rektorat gemäß §§ 52 und 55 Hochschulgesetz 2005 festgelegt. Es liegt nicht in der Kompetenz der Institutsleitung, nach Ablauf dieser Frist für Studierende noch (Um-)Buchungen von Lehrveranstaltungen vorzunehmen.

    Abmeldung von Lehrveranstaltungen: nach Ende der Inskriptionsfrist können von Studierenden keine Abmeldungen von  Lehrveranstaltungen mehr vorgenommen werden.

  • Erste-Hilfe-Kurs

    Bei der Abgabe der Bachelorarbeit haben alle Studierenden einen Erste-Hilfe-Grundkurs im Ausmaß von 16 Stunden nachzuweisen. Der Grundkurs darf nicht länger als zwei Jahre vor Studienbeginn abgeschlossen worden sein.

    Ausnahme:
    Bei Abschluss des Bachelor- bzw. Masterstudiengangs Primarstufe ist es nicht notwendig, eine Bestätigung über die Absolvierung eines Erste-Hilfe-Grundkurses vorzulegen. In Hinblick auf Ihre zukünftige Tätigkeit wird allerdings empfohlen, an einem Erste Hilfe Kurs teilzunehmen.

  • Exmatrikulation

    Wenn Sie exmatrikuliert wurden, können Sie im gleichen Studiengang nicht mehr um neuerliche Zulassung ansuchen!

    Zwei Ausnahmen:
    1. Sie haben sich schriftlich beim Rektor bzw. bei der Rektorin vom weiteren Studium abgemeldet.
    2. Sie haben nicht inskribiert, ohne beurlaubt worden zu sein.
    In diesen beiden Fällen können Sie im darauffolgendem Semester um neuerliche Zulassung im gleichen Studiengang und anschließend um Anrechnung Ihrer bisher erbrachten Studienleistungen ansuchen. In der Regel verlängert sich dadurch die Studiendauer um ein Jahr.

  • Fristen für Lehrveranstaltungsbuchungen

    Das Buchen von Lehrveranstaltungen inklusive Änderungen ist AUSSCHLIESSLICH nur während der Inskriptionsfrist möglich. Lehrveranstaltungen, die nicht auf einen Fixplatz gebucht sind, dürfen nicht besucht werden und können auch nicht beurteilt werden. (Siehe auch "Mehrfachbuchungen","Warteliste")

  • ÖH-Beitrag

    Sie müssen am Beginn jedes Semesters vor dem Buchen der Lehrveranstaltungen in PH-Online den ÖH-Beitrag einzahlen. Auch dann, wenn Sie beurlaubt sind oder ein oder mehrere Semester im Zuge eines Austauschprogramms ("Erasmus") im Ausland studieren. Wenn Sie Lehrveranstaltungen buchen, ohne den ÖH-Beitrag zu bezahlen, werden Sie nach dem Ende der Zulassungsfrist ohne weitere Mahnung automatisch exmatrikuliert. Sie können erst wieder im darauffolgenden Semester um neuerliche Zulassung ansuchen. Das Studium verlängert sich dadurch um mindestens ein Jahr.

  • Prüfungstermine

    Das Ablegen von Lehrveranstaltungsprüfungen ist gemäß Prüfungsordnung immer nur bis zum Ende des Folgesemesters möglich.

    Prüfungsordnung

  • Schwangerschaft

    Pädagogisch Praktische Studien

    Wenn Sie uns mitteilen wollen, dass Sie schwanger sind, können die Pädagogisch Praktischen Studien terminlich individuell organisiert werden.

    Prüfungsleistungen

    Falls Sie Prüfungsleistungen aufgrund des Geburtstermins nicht spätestens im Folgesemester erbringen können, müssen Sie die entsprechende Lehrveranstaltung nochmals belegen. Denken Sie auch an die Möglichkeit einer Beurlaubung, damit die Höchststudiendauer nicht überschritten wird.

    Refundierung des Studienbeitrages

    Falls Sie aufgrund einer Schwangerschaft oder der überwiegenden Betreuung von Kindern bis zu deren 7. Geburtstag die studienbeitragsfreie Zeit (= Mindeststudiendauer plus ein Semester pro Studienabschnitt) überschreiten und daher Studienbeitrag bezahlen müssen, können Sie beim Rektorat um Rückerstattung des Studienbeitrags ansuchen.

  • Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)

    Die Curricula der Bachelorstudien sehen im ersten Semester eine Studieneingangs- und Orientierungsphase vor. Die Lehrveranstaltungen, die der Studieneingangs- und Orientierungsphase zugeordnet sind, sind als solche gekennzeichnet. Die Inhalte der Lehrveranstaltungen dienen:

    • der Orientierung im Studien- und Berufsfeld,
    • der Reflexion der Studienwahl,
    • der Reflexion und Auseinandersetzung mit den wesentlichen Aspekten und Anforderungen des Studiums und des Berufs,
    • der Förderung grundlegender Kompetenzen der Studierenden.
  • Terminplanänderungen (PH-Online)

    Die in PH-Online eingetragenen Termine der Lehrveranstaltungen können sich im Laufe des Semesters aufgrund organisatorischer Gegebenheiten (Krankenstände, Raumprobleme etc.) ändern. Bitte überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Termine Ihrer gebuchten Lehrveranstaltungen.

Sie haben noch Fragen?  Gerne beraten wir Sie! Wählen Sie gut informiert das richtige Studium.

Foto Doris Wagner Prof. Dipl.-Päd. Doris Wagner, BEd
Institut für Berufsbildung
Studienkoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3820
Fax: +43 1 601 18-3202 | E-Fax: +43 1 601 18 9-3201
Raum 4.2.012
Kontakt: doris.wagner(at)phwien.ac.at

Erweiterungsstudium für Absolventinnen und Absolventen eines sechssemestrigen Bachelorstudiums (180 ECTS-Anrechnungspunkte) für das Lehramt im Fachbereich Mode und Design an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen.

Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

Organisationsform

  • Vollzeitstudium mit Fernstudienanteilen (100 % der Module enthalten Fernstudienanteile), Anrechnungen möglich
     

Qualifikationen/Berechtigungen, die mit Absolvierung des gegenständlichen Erweiterungsstudiums erlangt werden:

  • Mit dem erfolgreichen Abschluss des gegenständlichen Erweiterungsstudiums erfüllen die Absolventinnen und Absolventen die Zulassungsvoraussetzungen zum Masterstudium „Modemanagement“ und "Medienpädagogik" mit 60 ECTS-AP

Das Erweiterungsstudium umfasst 60 ECTS-AP. Mit Abschluss des Erweiterungsstudiums wird den Absolventinnen und Absolventen ein Abschlusszeugnis ausgestellt, jedoch weder eine akademische Bezeichnung noch ein akademischer Grad verliehen.

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Für die Zulassung zum Erweiterungsstudium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium für das Lehramt im Fachbereich Information und Kommunikation an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen im Umfang von 180 ECTS-AP Voraussetzung.
  • Die Zulassung zum gegenständlichen Erweiterungsstudium erfolgt nur nach Maßgabe der vorhandenen Plätze.
     

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Curriculum

Formular Zulassungsantrag

 

Jetzt für das Erweiterungsstudium Fachbereich Mode und Design anmelden!

Ab Jänner 2018 hier möglich.

 

 

Masterstudium Medienpädagogik - Master of Education (MEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Kontakt

Ziel dieses Masterstudiums ist es, die für Lehrende im Bildungsbereich der Berufsschulen und berufsbildenden Schulen erforderlichen digitalen und medialen Kompetenzen, berufsfachlichen/fachdidaktischen Kompetenzen (technisches Know-how) sowie personalen, sozialen und systemischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums „Medienpädagogik“ sind in der Lage auf Basis der speziellen Ansätze der Berufsbildung und einer inklusiven Haltung sich kritisch mit digitalen und medialen Inhalten auseinander zu setzen, ihren Unterricht forschungsbasiert zu planen, durchzuführen und zu evaluieren sowie kooperierend und beratend tätig zu sein.

Für alle Aufgabenbereiche sind eine digital-medial-pädagogische sowie eine forschend-reflektierende professionelle Grundhaltung der Lehrenden an Berufsschulen bzw. berufsbildenden Schulen konstituierend. Ziel des Masterstudiums ist daher die Weiterentwicklung und Vertiefung einer forschenden Haltung gegenüber der eigenen Berufstätigkeit und ihrer Bedingungen (vgl. § 42 Abs. 1a HG 2005).
 

Das Masterstudium ist berufsbegleitend konzipiert. Es umfasst 60 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 2 Semestern. Es dient der Vertiefung oder Erweiterung der wissenschaftlichen Ausbildung auf Grundlage des einschlägigen Bachelorstudiums.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

 


Organisationsform

  • Das Studium ist berufsbegleitend und nach dem Blended Learning-Konzept organisiert. Die Präsenzphasen werden vorrangig Freitag nachmittags und Samstag ganztägig an der PH Wien angeboten. Eingeplant sind auch Ferientage.
  • Modulübersicht
     

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Das Masterstudium Medienpädagogik wird ab dem Studienjahr 2018/2019 angeboten.

Zulassungsvoraussetzungen

Abgeschlossenes Bachelorstudium mit 240 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung oder eines vergleichbaren Lehramtsstudiums mit 240 EC (§ 35 Z 1b HG 2005).

Abgeschlossenes sechssemestriges Bachelorstudium mit 180 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung (§ 35 Z 1a HG 2005) sowie die Absolvierung weiterer 60 EC durch einschlägige Studien im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität (§ 82c HG 2005).
 

Sie haben noch Fragen?  Gerne beraten wir Sie! Wählen Sie gut informiert das richtige Studium.

Foto Robert Schrenk Mag. Robert SCHRENK
Institut für Berufsbildung
Studienkoordinator

Telefon: +43 1 601 18-3200

Raum: 5.2.0004
Kontakt: robert.schrenk(at)phwien.ac.at

 

Masterstudium Educational Applied Media Management EAMM (Master of Education – MEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Kontakt

Ziel dieses Masterstudiums ist es, die für Lehrende im Bildungsbereich der berufsbildenden Schulen im Fachbereich Information und Kommunikation erforderlichen digitalen Kompetenzen, berufsfachlichen/fachdidaktischen Kompetenzen (technisches Know-how) sowie personalen, sozialen und systemischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums „Educational Applied Media Management“ sind in der Lage auf Basis der speziellen Ansätze der Berufsbildung im Fachbereich Information und Kommunikation und einer inklusiven Haltung sich kritisch mit Medien und digitalen Inhalten auseinander zu setzen, ihren Unterricht forschungsbasiert zu planen, durchzuführen und zu evaluieren sowie kooperierend und beratend tätig zu sein.

Für alle Aufgabenbereiche sind eine fachlich-pädagogische sowie eine forschend-reflektierende professionelle Grundhaltung der Lehrenden an berufsbildenden Schulen konstituierend. Ziel des Masterstudiums ist daher die Weiterentwicklung und Vertiefung einer forschenden Haltung gegenüber der eigenen Berufstätigkeit und ihrer Bedingungen (vgl. § 42 Abs. 1a HG 2005).
 

Das Masterstudium ist berufsbegleitend konzipiert. Es umfasst 60 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 2 Semestern. Es dient der Vertiefung oder Erweiterung der wissenschaftlichen Ausbildung auf Grundlage des einschlägigen Bachelorstudiums.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

 


Organisationsform

  • Das Studium ist berufsbegleitend und nach dem Blended Learning-Konzept organisiert. Die Präsenzphasen werden vorrangig Freitag nachmittags und Samstag ganztägig an der PH Wien angeboten. Eingeplant sind auch Ferientage.
  • Modulübersicht
     

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Das Masterstudium EAMM wird ab dem Studienjahr 2020/2021 bzw. bei Bedarf auch früher angeboten.

Zulassungsvoraussetzungen

Abgeschlossenes Bachelorstudium mit 240 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung, Fachbereich Information und Kommunikation inkl. den Wahlpflichtmodulen der Medienproduktion oder eines vergleichbaren Lehramtsstudiums mit 240 EC (§ 35 Z 1b HG 2005).

Abgeschlossenes sechssemestriges Bachelorstudium mit 180 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung (§ 35 Z 1a HG 2005) sowie die Absolvierung weiterer 60 EC durch einschlägige Studien im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität (§ 82c HG 2005).
 

Sie haben noch Fragen?  Gerne beraten wir Sie! Wählen Sie gut informiert das richtige Studium.

Prof. Dipl.-Päd. Elisabeth DI GIUSTO, BEd MEd 
Institut für Berufsbildung
Studienkoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3210
Fax: +43 1 601 18-3202 | E-Fax: +43 1 601 18 9-3201
Raum: 4.2.038
Kontakt: elisabeth.digiusto(at)phwien.ac.at

 

Masterstudium Sozial- und Gesundheitsmanagement - Master of Education (MEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Kontakt

Ziel dieses Masterstudiums ist es, die für Lehrende im Bildungsbereich der berufsbildenden Schulen erforderlichen gesundheitsfördernden Kompetenzen, berufsfachlichen/fachdidaktischen Kompetenzen im Fachbereich Ernährung sowie die personalen, sozialen und systemischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums „Sozial- und Gesundheitsmanagement“ sind in der Lage auf Basis der speziellen Ansätze der Berufsbildung im Fachbereich Ernährung und einer inklusiven Haltung, sich kritisch mit sozialen und gesundheitsfördernden Inhalten auseinandersetzen, ihren Unterricht forschungsbasiert zu planen, durchzuführen und zu evaluieren sowie kooperierend und beratend tätig zu sein.

Für alle Aufgabenbereiche sind eine pädagogisch-soziale, gesundheitsfördernde sowie eine forschend-reflektierende professionelle Grundhaltung der Lehrenden an berufsbildenden Schulen konstituierend. Ziel des Masterstudiums ist daher die Weiterentwicklung und Vertiefung einer forschenden Haltung gegenüber der eigenen Berufstätigkeit und ihrer Bedingungen (vgl. § 42 Abs. 1a HG 2005).
 

Das Masterstudium ist berufsbegleitend konzipiert. Es umfasst 60 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 2 Semestern. Es dient der Vertiefung oder Erweiterung der wissenschaftlichen Ausbildung auf Grundlage des einschlägigen Bachelorstudiums.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

 



Organisationsform

  • Das Studium ist berufsbegleitend und nach dem Blended Learning-Konzept organisiert. Die Präsenzphasen werden vorrangig Freitag nachmittags und Samstag ganztägig an der PH Wien angeboten. Eingeplant sind auch Ferientage.
  • Modulübersicht
     

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Zulassungsvoraussetzungen

Abgeschlossenes Bachelorstudium mit 240 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung Fachbereich Ernährung oder Fachbereich Duale Berufsausbildung sowie Technik und Gewerbe mit facheinschlägiger Ausbildung im Berufsfeld „Gesundheit, Bewegung, Ernährung und Schönheit“ oder eines vergleichbaren Lehramtsstudiums mit 240 EC (§ 35 Z 1b HG 2005).

Abgeschlossenes sechssemestriges Bachelorstudium mit 180 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung Fachbereich Ernährung (§ 35 Z 1a HG 2005) sowie die Absolvierung weiterer 60 EC durch einschlägige Studien im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität (§ 82c HG 2005).
 

Sie haben noch Fragen?  Gerne beraten wir Sie! Wählen Sie gut informiert das richtige Studium.

Foto Brigitte MutzProf. Dipl.-Päd. Brigitte MUTZ, BEd
Institut für Berufsbildung
Studienkoordinatorin


Telefon: +43 1 601 18-3821
Fax: +43 1 601 18-3202 | E-Fax: +43 1 601 18 9-3201
Raum: 4.2.012
Kontakt: brigitte.mutz(at)phwien.ac.at

 

Masterstudium Modemanagement - Master of Education (MEd)

  • Berufsbild

  • Aufbau des Studiums

  • Der Weg zum Studienplatz

  • Kontakt

Ziel dieses Masterstudiums ist es, die für Lehrende im Bildungsbereich der berufsbildenden Schulen erforderlichen berufsfachlichen/fachdidaktischen Kompetenzen im Bereich Mode und Design sowie die personalen, sozialen und systemischen Kompetenzen weiterzuentwickeln.

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums „Modemanagement“ sind in der Lage auf Basis der speziellen Ansätze der Berufsbildung und einer inklusiven Haltung sich kritisch mit Inhalten des Mode- und Textilmarktes auseinander zu setzen, ihren Unterricht forschungsbasiert zu planen, durchzuführen und zu evaluieren sowie kooperierend und beratend tätig zu sein.

Für alle Aufgabenbereiche sind eine fachlich-pädagogische sowie eine forschend-reflektierende professionelle Grundhaltung der Lehrenden an. berufsbildenden Schulen konstituierend. Ziel des Masterstudiums ist daher die Weiterentwicklung und Vertiefung einer forschenden Haltung gegenüber der eigenen Berufstätigkeit und ihrer Bedingungen (vgl. § 42 Abs. 1a HG 2005). 

Das Masterstudium ist berufsbegleitend konzipiert. Es umfasst 60 ECTS-Anrechnungspunkte (AP) und eine Studiendauer von mindestens 2 Semestern. Es dient der Vertiefung oder Erweiterung der wissenschaftlichen Ausbildung auf Grundlage des einschlägigen Bachelorstudiums.

Verteilung der Studienfachbereiche

Verteilung der Studienfachbereiche

Inkludiert in die Studienfachbereiche sind

 



Organisationsform

  • Das Studium ist berufsbegleitend und nach dem Blended Learning-Konzept organisiert. Die Präsenzphasen werden vorrangig Freitag nachmittags und Samstag ganztägig an der PH Wien angeboten. Eingeplant sind auch Ferientage.
  • Modulübersicht
     

Infoblatt Studienübersicht

Curriculum

 

Zulassungsvoraussetzungen

Abgeschlossenes Bachelorstudium mit 240 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung Fachbereich Mode und Design oder eines vergleichbaren Lehramtsstudiums mit 240 EC (§ 35 Z 1b HG 2005).

Abgeschlossenes sechssemestriges Bachelorstudium mit 180 EC im Bereich der Sekundarstufe Berufsbildung, Fachbereich Mode und Design  (§ 35 Z 1a HG 2005) sowie die Absolvierung weiterer 60 EC durch einschlägige Studien im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität (§ 82c HG 2005

Sie haben noch Fragen?  Gerne beraten wir Sie! Wählen Sie gut informiert das richtige Studium.

Foto Doris Wagner Prof. Dipl.-Päd. Doris Wagner, BEd
Institut für Berufsbildung
Studienkoordinatorin

Telefon: +43 1 601 18-3820
Fax: +43 1 601 18-3202 | E-Fax: +43 1 601 18 9-3201
Raum 4.2.012
Kontakt: doris.wagner(at)phwien.ac.at

 

 

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