Enquete: "Frauen.Bilden.Kritik"


Rektorin Petz begrüßte Bildungs- und Frauenministerin Heinisch–Hosek sowie die Referentinnen und rund 120 Teilnehmerinnen der 4. Frauenenquete zum Thema Bildung und Frauen herzlich an der Pädagogischen Hochschule Wien.

Im Fokus der diesjährigen Enquete standen aktuelle Fragen zur Relevanz der Genderperspektive im österreichischen Bildungssystem. Es gab 3 Impulsvorträge sowie 9 Workshops, die im Spannungsfeld der pädagogisch geleiteten Theorie-Praxis-Debatte sich den Fragen nach der Bedeutung des Geschlechts für die Bildung im Allgemeinen sowie der feministischen Erwachsenenbildung im Besonderen widmeten.

Im Verlauf Ihrer Begrüßungsrede verwies Rektorin Petz auf das Ausbildungsangebot, das umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebot, auf die zahlreichen Forschungsaktivitäten im Rahmen der PädagogInnen-Bildung, sowie auf die Leitlinien der Pädagogischen Hochschule Wien, insbesondere auf jene der diversitätsfokussierten Potenzialbildung. Desweiteren wurde auf die Tatsache hingewiesen, dass in den Curricula zur PädagogInnenbildung Neu Gender- und Diversitätskompetenz durchgängig verankert sein werden.

Abschließend wies Rektorin Petz auf die zahlreichen Kooperationen hin, wobei Sie die Projektwoche zum International Day Against Homophobia - eine Zusammenarbeit mit der Österreichischen Hochschüler/innenschaft vom Mai 2014 - hervorstrich. An dieser Stelle erging nochmals der herzliche Dank an die Frau Bundesministerin für die Unterstützung der Veranstaltung durch eine Videobotschaft, die sehr guten Anklang fand.

http://www.bmbf.gv.at/ministerium/vp/2014/20141124.html


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