Hochschullehrgang für Administratorinnen und Administratoren

Ihre Ansprechperson

Prof. Mag. Angela MÜLLER-KALT

Mag. Ursula Mauric, MA
Institut für Weiterführende Qualifikationen und Bildungskooperationen 
 

Telefon: +43 1 601 18-3423
Raum 4.1.021

Kontakt: ursula.mauric(at)phwien.ac.at
 


 

Studienkennzahl:
Lehrgangsbezeichnung:

710 563
Hochschullehrgang für Administratorinnen und Administratoren

Zielgruppe(n):

Angehende Administratorinnen und Administratoren aus Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS), angehende Direktorinnen und Direktoren an Kleinschulen (d.h. Schulen ohne Administratorinnen bzw. Administratoren) und unterstützende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Qualifikationsprofil:

Administratorin bzw. Administrator an AHS

Dauer:

4 Semester

Zulassungsvoraussetzungen:

Gemäß § 52f Abs. 2 HG 2005 setzt die Zulassung zu Hochschullehrgängen der Fort- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer ein aktives Dienstverhältnis als Lehrerin bzw. Lehrer voraus.
Der Lehrgang für Administratorinnen und Administratoren richtet sich an folgende Zielgruppen:
• Angehende Administratorinnen und Administratoren an AHS
• Angehende Direktorinnen und Direktoren an Kleinschulen (d. h. Schulen ohne Administratorinnen und Administratoren)
• Unterstützende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Gemäß Europass Digitale Kompetenz werden mindestens folgende elementare digitale Kompetenzen vorausgesetzt :

Datenverarbeitung
Ich kann mithilfe einer Suchmaschine online nach Informationen suchen. Ich weiß, dass nicht alle Informationen im Internet zuverlässig sind. Ich kann Inhalte oder Dateien (z.B. Texte, Bilder, Musik, Videos, Internetseiten) abspeichern und wieder abrufen.

Erstellung von Inhalten
Ich kann einfache digitale Inhalte (z.B. Texte, Tabellen, Bilder, Audiodateien) in mindestens einem Format mittels digitaler Tools produzieren. Ich kann Inhalte, die von anderen produziert wurden, leicht editieren. Ich weiß, dass Inhalte Copyright-geschützt sein können. Ich kann einfache Funktionen und Einstellungen von Softwares und Applikationen, die ich benutze, anwenden und modifizieren (z.B. Änderung von Standardeinstellungen).

Kommunikation
Ich kann mit anderen mittels Mobiltelefonen, Voice Over IP (z.B. Skype), E-Mail oder Chat unter Verwendung grundlegender Funktionen (z.B. Sprachnachrichten, SMS, Senden und Empfangen von E-Mails) kommunizieren. Ich kann Dateien und Inhalte mittels einfacher Programme (aus)tauschen. Ich weiß, dass ich digitale Technologien benutzen kann, um mit Dienstleistungsbetrieben (wie Regierungen, Banken, Krankenhäuser) zu interagieren. Ich kenne Soziale Netzwerke und E-Collaboration-Tools. Ich weiß, dass beim Benutzen digitaler Tools bestimmte Kommunikationsregeln eingehalten werden müssen (z.B. wenn man kommentiert, persönliche Informationen teilt).

Problemlösung
Ich kann Unterstützung und Hilfestellung finden, wenn ein technisches Problem auftritt oder wenn ich ein neues Gerät, Programm oder eine neue Anwendung benutze. Ich weiß, wie ich alltägliche Probleme löse (z.B. ein Programm schließen, den Computer neu starten, Programme neu installieren oder auf den neuesten Stand bringen, Internetverbindung überprüfen). Ich weiß, dass mir digitale Anwendungen helfen können, Probleme zu lösen. Ich weiß auch, dass ihre Möglichkeiten begrenzt sind. Wenn ich mit einem technologischen oder nicht technologischen Problem konfrontiert bin, kann ich mir bekannte digitale Anwendungen benutzen, um das Problem zu lösen. Mir ist bewusst, dass ich meine digitalen Fähigkeiten regelmäßig aktualisieren muss.

Sicherheit
Ich kann einfache Maßnahmen ergreifen, um meine Geräte zu schützen (z.B. indem ich Anti-Virus-Programme und Passwörter benutze). Mir ist bewusst, dass nicht alle Informationen im Internet verlässlich sind. Mir ist bewusst, dass meine Anmeldedaten (Nutzername und Passwort) gestohlen werden können. Ich weiß, dass ich keine privaten Daten online preisgeben sollte. Ich weiß, dass eine zu extensive Nutzung digitaler Technologien meiner Gesundheit schaden kann. Ich kann einfache Maßnahmen ergreifen, um Energie zu sparen.

Kalkulationsprogramm
Darüber hinaus verfügen die Bewerberinnen und Bewerber über sehr gute Anwendungskenntnisse in einem Kalkulationsprogramm, beispielsweise MS Excel. 

Aufbau des Lehrgangs:

Das Studium verfügt gemäß den studienrechtlichen Bedingungen, welche in § 16 und § 21 Satzung der Pädagogischen Hochschule Wien gemäß § 28 HG 2005 festgelegt sind, über einen modularen Aufbau in Form von 5 Modulen und verfolgt das Ziel, Absolventinnen und Absolventen in Modul 1 die Grundlagen des Arbeitsbereichs Administration zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei eine umfassende Basisausbildung in fachlichen Kompetenzen für die Anwendung der Schulverwaltungssoftware UNTIS und der Software für die Schülerinnen- und Schülerverwaltung. Aufbauend auf Modul 1 erfolgt in den anschließenden vier Modulen eine umfassende Ausbildung in Hinblick auf dienstrechtliche, organisatorische, fachliche und persönliche Kompetenzen, die für die Aufgabe einer Administratorin bzw. eines Administrators an einer AHS erforderlich sind.

ECTS-Credits:

10

Anmeldeinformation:

Die Zulassung erfolgt nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Studienplätze.

Curriculum

 

 
 
 

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