Aktuelle Online-Publikationsformen im Unterrichtseinsatz

Ihre Ansprechperson

Foto Doris Rekirsch


Doris REKIRSCH, BEd
Institut für Berufsbildung

Telefon: +43 1 601 18-3716
Raum 5.2.004

Kontakt: doris.rekirsch(at)phwien.ac.at
 


 

Die Anmeldung erfolgt mit Genehmigung der Direktion per Mail an doris.rekirsch(at)phwien.ac.at

 

Studienkennzahl:

710865

Lehrgangsbezeichnung:

Aktuelle Online-Publikationsformen im Unterrichtseinsatz

Zielgruppe(n):

Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen

Qualifikationsprofil:

Dieser Lehrgang dient der Vermittlung von pädagogischen, didaktischen und methodischen Kompetenzen sowie aktueller Fachkompetenzen im Bereich der Installation, Anpassung und Wartung von komplexen Online-Inhaltsverwaltungssystemen sowie der Anpassung dynamischer Elemente einer Website unter Verwendung einer aktuellen Scriptsprache.

Neben Sicherheitsmaßnahmen für den Internetauftritt und Websecurity im Speziellen wird auch die Bedeutung von Usability und Accessibility vermittelt. Weiters werden Unterrichtskonzepte vorgestellt und entwickelt, die Portfolio und Blog in Online-Systemen zum Nachweis des Kompetenzerwerbs lernzielorientiert einsetzen. Durch diese Änderung im Leistungsnachweis werden auch Konzepte für eine neue Art der Leistungsbeurteilung erarbeitet.

Dauer:

2 Semester
Der Lehrgang besteht aus ca. 40 % Präsenzstudium und 60 % unbetreutem bzw. betreutem Selbststudium.
50 % der Präsenzphase entfallen auf die unterrichtsfreie Zeit (Ferien)

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Abschluss des Bachelor-Lehramtsstudiums Informations- und Kommunikationspädagogik
  • Abschluss des Bachelor-Lehramtsstudiums Information und Kommunikation
  • Abschluss des Lehramtsstudiums Informatik
  • Abschluss des Studiums Wirtschaftspädagogik und mehrjähriger Unterrichtspraxis im Gegenstand Angewandte Informatik oder Officemanagement bzw. im computerunterstütztem Unterricht
Aufbau des Lehrgangs:
  • Einheit 1: Online-Publishing (5 ECTS)
  • Einheit 2: Blog und Portfolio im Unterrichtseinsatz (5 ECTS)
ECTS-Credits:

10

Anmeldeinformation:

Curriculum

Anmeldung

Infoblatt

 

 
 

 

Hochschullehrgang für Administratorinnen und Administratoren

Ihre Ansprechperson

Prof. Mag. Angela MÜLLER-KALT

Mag. Ursula Mauric, MA
Institut für Weiterführende Qualifikationen und Bildungskooperationen 
 

Telefon: +43 1 601 18-3423
Raum 4.1.021

Kontakt: ursula.mauric(at)phwien.ac.at
 


 

Studienkennzahl:
Lehrgangsbezeichnung:

710 563
Hochschullehrgang für Administratorinnen und Administratoren

Zielgruppe(n):

Angehende Administratorinnen und Administratoren aus Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS), angehende Direktorinnen und Direktoren an Kleinschulen (d.h. Schulen ohne Administratorinnen bzw. Administratoren) und unterstützende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Qualifikationsprofil:

Administratorin bzw. Administrator an AHS

Dauer:

4 Semester

Zulassungsvoraussetzungen:

Gemäß § 52f Abs. 2 HG 2005 setzt die Zulassung zu Hochschullehrgängen der Fort- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer ein aktives Dienstverhältnis als Lehrerin bzw. Lehrer voraus.
Der Lehrgang für Administratorinnen und Administratoren richtet sich an folgende Zielgruppen:
• Angehende Administratorinnen und Administratoren an AHS
• Angehende Direktorinnen und Direktoren an Kleinschulen (d. h. Schulen ohne Administratorinnen und Administratoren)
• Unterstützende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Gemäß Europass Digitale Kompetenz werden mindestens folgende elementare digitale Kompetenzen vorausgesetzt :

Datenverarbeitung
Ich kann mithilfe einer Suchmaschine online nach Informationen suchen. Ich weiß, dass nicht alle Informationen im Internet zuverlässig sind. Ich kann Inhalte oder Dateien (z.B. Texte, Bilder, Musik, Videos, Internetseiten) abspeichern und wieder abrufen.

Erstellung von Inhalten
Ich kann einfache digitale Inhalte (z.B. Texte, Tabellen, Bilder, Audiodateien) in mindestens einem Format mittels digitaler Tools produzieren. Ich kann Inhalte, die von anderen produziert wurden, leicht editieren. Ich weiß, dass Inhalte Copyright-geschützt sein können. Ich kann einfache Funktionen und Einstellungen von Softwares und Applikationen, die ich benutze, anwenden und modifizieren (z.B. Änderung von Standardeinstellungen).

Kommunikation
Ich kann mit anderen mittels Mobiltelefonen, Voice Over IP (z.B. Skype), E-Mail oder Chat unter Verwendung grundlegender Funktionen (z.B. Sprachnachrichten, SMS, Senden und Empfangen von E-Mails) kommunizieren. Ich kann Dateien und Inhalte mittels einfacher Programme (aus)tauschen. Ich weiß, dass ich digitale Technologien benutzen kann, um mit Dienstleistungsbetrieben (wie Regierungen, Banken, Krankenhäuser) zu interagieren. Ich kenne Soziale Netzwerke und E-Collaboration-Tools. Ich weiß, dass beim Benutzen digitaler Tools bestimmte Kommunikationsregeln eingehalten werden müssen (z.B. wenn man kommentiert, persönliche Informationen teilt).

Problemlösung
Ich kann Unterstützung und Hilfestellung finden, wenn ein technisches Problem auftritt oder wenn ich ein neues Gerät, Programm oder eine neue Anwendung benutze. Ich weiß, wie ich alltägliche Probleme löse (z.B. ein Programm schließen, den Computer neu starten, Programme neu installieren oder auf den neuesten Stand bringen, Internetverbindung überprüfen). Ich weiß, dass mir digitale Anwendungen helfen können, Probleme zu lösen. Ich weiß auch, dass ihre Möglichkeiten begrenzt sind. Wenn ich mit einem technologischen oder nicht technologischen Problem konfrontiert bin, kann ich mir bekannte digitale Anwendungen benutzen, um das Problem zu lösen. Mir ist bewusst, dass ich meine digitalen Fähigkeiten regelmäßig aktualisieren muss.

Sicherheit
Ich kann einfache Maßnahmen ergreifen, um meine Geräte zu schützen (z.B. indem ich Anti-Virus-Programme und Passwörter benutze). Mir ist bewusst, dass nicht alle Informationen im Internet verlässlich sind. Mir ist bewusst, dass meine Anmeldedaten (Nutzername und Passwort) gestohlen werden können. Ich weiß, dass ich keine privaten Daten online preisgeben sollte. Ich weiß, dass eine zu extensive Nutzung digitaler Technologien meiner Gesundheit schaden kann. Ich kann einfache Maßnahmen ergreifen, um Energie zu sparen.

Kalkulationsprogramm
Darüber hinaus verfügen die Bewerberinnen und Bewerber über sehr gute Anwendungskenntnisse in einem Kalkulationsprogramm, beispielsweise MS Excel. 

Aufbau des Lehrgangs:

Das Studium verfügt gemäß den studienrechtlichen Bedingungen, welche in § 16 und § 21 Satzung der Pädagogischen Hochschule Wien gemäß § 28 HG 2005 festgelegt sind, über einen modularen Aufbau in Form von 5 Modulen und verfolgt das Ziel, Absolventinnen und Absolventen in Modul 1 die Grundlagen des Arbeitsbereichs Administration zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei eine umfassende Basisausbildung in fachlichen Kompetenzen für die Anwendung der Schulverwaltungssoftware UNTIS und der Software für die Schülerinnen- und Schülerverwaltung. Aufbauend auf Modul 1 erfolgt in den anschließenden vier Modulen eine umfassende Ausbildung in Hinblick auf dienstrechtliche, organisatorische, fachliche und persönliche Kompetenzen, die für die Aufgabe einer Administratorin bzw. eines Administrators an einer AHS erforderlich sind.

ECTS-Credits:

10

Anmeldeinformation:

Die Zulassung erfolgt nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Studienplätze.

Curriculum

 

 
 
 

Hochschullehrgang für Freizeitbetreuung mit Schwerpunktsetzung

Ihre Ansprechperson

Sylvia Nösterer-Schreiner

Prof. Sylvia NÖSTERER-SCHEINER, MEd
Lehrgangsleiterin
Institut für weiterführende Qualifikationen und Bildungskooperationen

Telefon: +43 1 601 18-3663
Raum: 5.1.004

Kontakt: sylvia.noesterer(at)phwien.ac.at
 


 

Studienkennzahl:

Schwerpunkt Bewegung und Sport (SKZ 710 838)
Schwerpunkt Musik (SKZ 710 837)
Schwerpunkt kreativ gestaltender Bereich (SKZ 710 840)
Schwerpunkt Theaterpädagogik (SKZ 710 839)
Schwerpunkt außerschulische Jugendarbeit (SKZ 710 842)
Schwerpunkt Sozialpädagogik (SKZ 710 841) 

Lehrgangsbezeichnung:

Hochschullehrgang für Freizeitbetreuung mit Schwerpunktsetzung

Zielgruppe(n):

Der Hochschullehrgang Freizeitbetreuung mit Schwerpunktsetzung verfolgt das Ziel, Personen mit bereits abgeschlossenen Qualifikationen aus
• dem Bereich Bewegung und Sport lt. §5 der Schulischen-Freizeit-Betreuungsverordnung
• aus dem musikalischen Bereich lt. §6 der Schulischen-Freizeit-Betreuungsverordnung
• aus dem kreativ gestaltenden Bereich lt. §7 der Schulischen-Freizeit-Betreuungsverordnung
• aus dem theaterpädagogischen Bereich lt. §8 der Schulischen-Freizeit-Betreuungsverordnung
• dem Bereich der außerschulischen Jugendarbeit lt. §9 der Schulischen-Freizeit-Betreuungsverordnung
• dem Bereich der Sozialpädagogik lt. §10 der Schulischen-Freizeit-Betreuungsverordnung
als zusätzliche Fachkräfte in der schulischen Tagesbetreuung an ganztägigen Schulformen zu qualifizieren.

Qualifikationsprofil:

Elementare Bildungsziele sind das Erlangen von Basiskompetenzen im Bereich Freizeitpädagogik orientiert an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen, sowie Grundkenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen für die schulische Tagesbetreuung.
Weiter muss eine zertifizierte Erste-Hilfe Qualifikation mit einer Mindestdauer von 16 Stunden, die jedoch nicht älter als 2 Jahre ist, vor Abschluss des Hochschullehrgangs nachgewiesen werden.

Dauer:

1 Semester

Zulassungsvoraussetzungen:

• Vollendung des 18. Lebensjahres
• grundsätzliche persönliche Eignung
• Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie erforderliche Sprech- und Stimmleistung
 

Bereits abgeschlossene Qualifikationen aus

dem Bereich Bewegung und Sport (Studienkennzahl 710 838)

  • Bachelorstudium Lehramt im Unterrichtsfach „Bewegung und Sport“ oder Bachelorstudium „Sport- und Bewegungswissenschaften“ - positive Absolvierung von Pflichtmodulen im Umfang von zumindest 30 ECTS-Credits, 
  • Lehrgang zur Ausbildung von Instruktorinnen und Instruktoren, Trainerinnen und Trainern sowie Lehrerinnen und Lehrern an einer Bundessportakademie – absolvierte Mindestausbildungsdauer von 200 Stunden,
  • Abschluss einer Schule mit sportlichem Schwerpunkt in Verbindung mit der Absolvierung eines oben genannten Lehrganges an einer Bundesanstalt für Leibeserziehung im Ausmaß von mindestens 150 Stunden

dem musikalischen Bereich (Studienkennzahl 710 837)

  • Bachelorstudium Lehramt für die einschlägigen Unterrichtsgegenstände in den Bereichen Musik und Instrumentalunterricht: Absolvierte Module aus den künstlerisch-praktischen und pädagogisch-didaktischen Bereichen im Ausmaß von mindestens 30 ECTS-Anrechnungspunkten
  • Bachelorstudium an Kunstuniversitäten oder Ausbildungen an Konservatorien im Sinne der Verordnung über die Studienförderung für Studierende an Konservatorien, BGBl. II Nr. 390/2004, jeweils in den Bereichen Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP), Elementare Musikpädagogik (EMP), Elementare Musik- und Tanzpädagogik, Zeitgenössische Tanzpädagogik sowie Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik: Absolvierte Module aus den künstlerisch-praktischen und pädagogisch-didaktischen Bereichen im Ausmaß von mindestens 30 ECTS-Anrechnungspunkten bzw. in einem mindestens 30 ECTS-Anrechnungspunkten entsprechenden Ausmaß
  • Erfolgreicher Abschluss einer allgemeinbildenden höheren Schule unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung mit Klausurarbeit im Prüfungsgebiet „Musikkunde“ oder „Musikerziehung“ sowie

a) die Absolvierung von Modulen aus Z 2 im Ausmaß von mindestens 15 ECTS-Anrechnungspunkten oder
b) die Absolvierung von Modulen eines Universitätslehrganges in den Bereichen Elementare Musikpädagogik oder Elementare Musik- und Bewegungserziehung im Ausmaß von mindestens 15 ECTS-Anrechnungspunkten.

dem kreativ gestaltenden Bereich (Studienkennzahl 710 840)

  • Bachelorstudium Lehramt für die einschlägigen Unterrichtsgegenstände in den Bereichen Bildnerische Erziehung sowie Werken (technisches, textiles): Absolvierte Module aus den künstlerisch-praktischen und pädagogisch-didaktischen Bereichen im Ausmaß von mindestens 30 ECTS-Anrechnungspunkten;
  • Erfolgreicher Abschluss einer allgemeinbildenden höheren Schule unter besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung mit schulautonomer Schwerpunktsetzung im bildnerischen Bereich mit Klausurarbeit im Prüfungsgebiet „Bildnerische Erziehung“ sowie die Absolvierung von Modulen aus Z 1 im Ausmaß von mindestens 15 ECTS-Anrechnungspunkten.

dem theaterpädagogischen Bereich (Studienkennzahl 710 839) 

  • absolvierte Module eines Hochschullehrganges mit Mastergraduierung an einer öffentlichen oder anerkannten privaten Pädagogischen Hochschule im Bereich Theaterpädagogik im Ausmaß von mindestens 30 ECTS-Anrechnungspunkten.

dem Bereich der außerschulischen Jugendarbeit (Studienkennzahl 710 842)

  • Erfolgreicher Abschluss eines durch das jeweilige Landesjugendreferat und das Bundesministerium für Familien und Jugend zertifizierten Grundkurses im Bereich Außerschulische Jugendarbeit sowie die Absolvierung von zwei der drei Bereiche „Sport“, „Musik“ oder „Kunst und Kreativität“ im Ausmaß von jeweils mindestens 5 ECTS-Anrechnungspunkten eines Hochschullehrganges oder Lehrganges an einer öffentlichen oder anerkannten privaten Pädagogischen Hochschule
  • der erfolgreiche Abschluss eines durch das jeweilige Landesjugendreferat und das Bundesministerium für Familien und Jugend zertifizierten Aufbaulehrganges im Bereich Außerschulische Jugendarbeit

dem Bereich der Sozialpädagogik (Studienkennzahl 710 841)

  • Bachelorstudium an einer Fachhochschule in den Bereichen Sozialarbeit oder Soziale Arbeit: Absolvierte Module aus den Bereichen der Handlungsfelder und Methoden der Sozialarbeit im Ausmaß von mindestens 30 ECTS-Anrechnungspunkten;
  • Erfolgreicher Abschluss einer Akademie für Sozialarbeit gemäß Abschnitt IV des II. Hauptstücks, Teil B, des Schulorganisationsgesetzes, BGBl. Nr. 242/1962, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 77/2001;
  • Masterstudium mit sozialpädagogischem Schwerpunkt an einer Universität: Absolvierte Module aus dem Bereich Sozialpädagogik im Ausmaß von mindestens 30 ECTS-Anrechnungspunkten.
Aufbau des Lehrgangs:

Beginn: Sommersemester 2019
Modul 1: Freizeitpädagogische Grundlagen (7 ECTS – Anrechnungspunkte)
Modul 2: Rechtliche Grundlagen (5 ECTS – Anrechnungspunkte)
Alle Lehrveranstaltungen werden geblockt (ein Wochenblock im März – Montag bis Freitag), folgend 4-5 Blockwochenenden 

ECTS-Anrechnungspunkte: 

12 ECTS-Anrechnungspunkte 

 Anmeldeinformation:

Die Voranmeldung für den Hochschullehrgang „Freizeitbetreuung mit Schwerpunktsetzung“ mit Start im Sommersemester 2019 ist HIER von 10.12.2018 bis 10.01.2019 möglich.

Lehrveranstaltungstermine

Curriculum HLG FBT mit Schwerpunkt Bewegung und Sport

Curriculum HLG FBT mit Schwerpunkt Musik

Curriculum HLG FBT mit Schwerpunkt Kreative Gestaltung

Curriculum HLG FBT mit Schwerpunkt Theater

Curriculum HLG FBT mit Schwerpunkt Jugendarbeit

Curriculum HLG FBT mit Schwerpunkt Sozialpädagogik 

 

International Programme: Teacher Training

Ihre Ansprechperson

Prof. Mag. Angela MÜLLER-KALT

Mag. Dr. Thomas BAUER
Institut für Weiterführende Qualifikationen und Bildungskooperationen 
 

Telefon: +43 1 601 18-3860
Raum 4.1.085

Kontakt: thomas.bauer(at)phwien.ac.at
 


 

Studienkennzahl:
Lehrgangsbezeichnung:

710 830
International Programme: Teacher Training

Zielgruppe(n):

Incoming students, d.h. Studierende aus dem Ausland, die im Rahmen von Erasmus+ oder eines bilateralen Abkommens an der PH Wien studieren

Qualifikationsprofil:

Der Lehrgang unterstützt die Studierenden im Erreichen von nachstehenden Kompetenzen:

Interkulturelle Kompetenz

  • Die Studierenden können kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihrem Heimatland und dem Gastland Österreich reflektieren und so ein tolerantes Weltbild und interkulturelle Kompetenz entwickeln.
  • Sie haben Kenntnisse über kulturelle und sprachliche Diversität an Österreichs Schulen sowie über unterschiedliche Schul- und Ausbildungssysteme verschiedener Länder in Hinblick auf das inklusive Schulwesen und können Vergleiche zu ihren Herkunftsländern ziehen.
  • Sie werden befähigt Chancengleichheit und einen positiven Umgang mit kultureller und sprachlicher Vielfalt zu fördern.
  • Sie können den Wert des Fremdsprachenlernens als toleranzfördernd erkennen.

Didaktische und methodische Kompetenz

  • Die Studierenden können Unterricht wirkungsvoll planen und gestalten.
  • Sie erwerben Kompetenzen in der Auswahl und Anwendung geeigneter Konzepte und Methoden in kulturell heterogenen Lernerinnen- und Lernergruppen und lernen Beispiele und Projekte aus der Praxis für die Praxis kennen.
  • Sie kennen Methoden zur Einbindung einzelner Aspekte von Global Citizenship Education in den Unterricht.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden agieren im Unterricht eigenverantwortlich, können im Team arbeiten und sind in der Lage in den Beziehungen zu den Schülerinnen und Schülern sowie zu den Kolleginnen und Kollegen, Mentorinnen und Mentoren situationsadäquat zu handeln.
  • Sie haben Kenntnisse über Konfliktmanagement und können diese in ihrer Umwelt anwenden.

Selbstkompetenz

  • Die Studierenden arbeiten an ihrer eigenen Persönlichkeit und zeigen Bereitschaft zur Selbstreflexion.
  • Sie bringen sich konstruktiv ein und sind befähigt ihre eigene Sprache und Kultur mit anderen Sprachen und Kulturen zu vergleichen, Ähnlichkeiten und Unterschiede festzustellen und den Mehrwert von sprachlicher und kultureller Vielfalt zu erkennen.
  • Sie können den Wert des Fremdsprachenlernens als identitätsbildend erkennen.
  • Sie entwickeln eine positive Einstellung zu ihren Mitmenschen und zur Mitwelt.
  • Sie nehmen sich selbst als zukünftige Lehrpersonen und zugleich als politische Menschen wahr.

Systemkompetenz

  • Die Studierenden können ihren Unterricht unter dem Gesichtspunkt internationaler Tendenzen und Vorgaben zu Global Citizenship Education betrachten.

Dauer:

1 Semester

Zulassungsvoraussetzungen:

Die/Der Studierende muss im Rahmen des Erasmus+ Programms oder im Rahmen eines bilateralen Abkommens an der Hochschule registriert sein. Die Betreuung der Erasmus+ bzw. der internationalen Studierenden ist im Internationalen Büro angesiedelt.
Eignung Keines an der PH Wien, findet im Herkunftsland statt.
Aufbau des Lehrgangs:

Im Rahmen des Lehrgangs werden folgende Module angeboten:

  • Pädagogisch Praktische Studien (Pflichtmodul)
  • Landeskunde (Pflichtmodul)
  • Interkulturelle Kompetenzen und globale Dimensionen des Lehrberufs (Pflichtmodul)

Die Studierenden müssen die drei Pflichtmodule absolvieren, um insgesamt die Anzahl von 15 ECTS Credits zu erreichen.

ECTS-Credits:

15

Anmeldeinformation:

Bei der Zulassung zum Studium an der PH Wien werden die Studierenden durch die Studienabteilung für das International Programme: Teacher Training freigeschaltet.

Curriculum

 

 
 

International Programme: Teacher Competences

Ihre Ansprechperson

Prof. Mag. Angela MÜLLER-KALT

Mag. Dr. Thomas BAUER
Institut für Weiterführende Qualifikationen und Bildungskooperationen 
 

Telefon: +43 1 601 18-3860
Raum 4.1.085

Kontakt: thomas.bauer(at)phwien.ac.at
 


 

Studienkennzahl:
Lehrgangsbezeichnung:

710 829
International Programme: Teacher Competences

Zielgruppe(n):

Incoming students, d.h. Studierende aus dem Ausland, die im Rahmen von Erasmus+ oder eines bilateralen Abkommens an der PH Wien studieren

Qualifikationsprofil:

Der Lehrgang unterstützt die Studierenden im Erreichen von nachstehenden Kompetenzen:

Interkulturelle Kompetenz

  • Die Studierenden können kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihrem Heimatland und dem Gastland Österreich reflektieren und so ein tolerantes Weltbild und interkulturelle Kompetenz entwickeln.
  • Sie haben Kenntnisse über kulturelle und sprachliche Diversität an Österreichs Schulen sowie über unterschiedliche Schul- und Ausbildungssysteme verschiedener Länder in Hinblick auf das inklusive Schulwesen und können Vergleiche zu ihren Herkunftsländern ziehen.
  • Sie werden befähigt Chancengleichheit und einen positiven Umgang mit kultureller und sprachlicher Vielfalt zu fördern.
  • Sie können den Wert des Fremdsprachenlernens als toleranzfördernd erkennen.

Diversitäts- und inklusive Kompetenz, didaktische und methodische Kompetenz

  • Die Studierenden haben Kenntnisse über Zentren für Inklusion und Sonderpädagogik mit unterschiedlichen Schwerpunkten und erwerben Wissen in Bezug auf die Praxis inklusiven Unterrichts durch Hospitationen.
  • Sie erwerben Kompetenzen in der Auswahl und Anwendung geeigneter Konzepte und Methoden in integrativ und inklusiven Lernerinnen- und Lernergruppen und lernen Beispiele und Projekte aus der Praxis für die Praxis kennen.
  • Sie nehmen die Vielfalt der Lernenden unter Berücksichtigung der Diversitätsdimensionen differenziert wahr.

Selbstkompetenz

  • Die Studierenden arbeiten an ihrer eigenen Persönlichkeit und zeigen Bereitschaft zur Selbstreflexion.
  • Sie bringen sich konstruktiv ein und sind befähigt ihre eigene Sprache und Kultur mit anderen Sprachen und Kulturen zu vergleichen, Ähnlichkeiten und Unterschiede festzustellen und den Mehrwert von sprachlicher und kultureller Vielfalt zu erkennen.
  • Sie können den Wert des Fremdsprachenlernens als identitätsbildend erkennen.
  • Sie entwickeln eine positive Einstellung zu ihren Mitmenschen und zur Mitwelt.

Medien- und Informationskompetenz

  • Die Studierenden haben die Fähigkeit, die Rolle der (digitalen) Medien in der Gesellschaft einzuschätzen und damit am Aufbau einer wettbewerbsfähigen Wissensgesellschaft und einer integrativen Informationsgesellschaft mitzuwirken.
  • Sie können (digitale) Medien nutzen und die verschiedenen Aspekte der Medien und Medieninhalte verstehen und kritisch bewerten.
  • Sie haben die Fähigkeit, in vielfältigen Kontexten zu kommunizieren.

Dauer:

1 Semester

Zulassungsvoraussetzungen:

Die/Der Studierende muss im Rahmen des Erasmus+ Programms oder im Rahmen eines bilateralen Abkommens an der Hochschule registriert sein. Die Betreuung der Erasmus+ bzw. der internationalen Studierenden ist im Internationalen Büro angesiedelt.
Eignung Es wird vorausgesetzt, dass die Studierenden eine der beiden Unterrichtssprachen, nämlich Deutsch oder Englisch, auf dem Kompetenzniveau B2 des Gesamteuropäischen Referenzrahmens beherrschen.
Aufbau des Lehrgangs:

Im Rahmen des Lehrgangs werden folgende Module angeboten:

• Deutschkurs für internationale Studierende (Pflichtmodul)
• Medien- und Informationskompetenz – MEKO (Pflichtmodul)
• Inklusion und Diversität (Pflichtmodul)

Die Studierenden müssen die drei Pflichtmodule absolvieren, um insgesamt die Anzahl von 15 ECTS Credits zu erreichen.

ECTS-Credits:

15

Anmeldeinformation:

Bei der Zulassung zum Studium an der PH Wien werden die Studierenden durch die Studienabteilung für das International Programme: Teacher Competences freigeschaltet.

Curriculum

 

 
 

© Pädagogische Hochschule Wien | Grenzackerstraße 18 | 1100 Wien

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Ok