Was darf Politische Bildung?

Eine Handreichung für Lehrpersonen

Die neu erschienene Publikation „Was darf Politische Bildung?“ des Zentrums für Politische Bildung an der Pädagogischen Hochschule Wien beschäftigt sich mit den Grenzen und den Potenzialen der Politischen Bildung an österreichischen Schulen. In 13 konkreten Fragen, wird darauf eingegangen, welches Verhalten von Lehrpersonen sowie von Schülerinnen und Schülern zulässig erscheint und wie dieses (schul-)rechtlich begründet wird.

Diese Handreichung, die explizit für Lehrpersonen geschrieben und professionell gestaltet wurde, lehnt sich an die neuesten Erkenntnisse der Politikdidaktik an. So konnte auch Univ.-Prof. Dr. Dirk Lange, Professor für Politikdidaktik an der Universität Wien, für ein Vorwort gewonnen werden. HR LSI Dr. Michael Sörös verfasste eine schulrechtliche Einführung, in der Lehrerinnen und Lehrer bestärkt werden, Politische Bildung im Unterricht umzusetzen.

Die Handreichung „Was darf Politische Bildung?“ soll Lehrpersonen der Sekundarstufe II (5-12. Schulstufe) unterstützen, bei Unsicherheiten im Umgang mit Politik im Unterricht mit etwaigen Konflikten umzugehen. Gleichzeitig soll die Handreichung einen Beitrag dazu leisten, die Demokratie als Grundlage einer pluralistischen und offenen Gesellschaft zu stärken.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Arbeiterkammer Wien durchgeführt.

>> Download der Publikation

Kontakt: Mag. Dr. Philipp Mittnik, philipp.mittnik(at)phwien.ac.at

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