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Zeitzeugen im Gespräch. BM a. D. Dkfm. Ferdinand Lacina

Zweite Republik hautnah: Zeitzeugen im Gespräch. Bundesminister a. D. Dkfm. Ferdinand Lacina spricht über seine politischen Erfahrungen 1970 bis 1995 

Im Rahmen der Reihe „Zweite Republik hautnah: Zeitzeugen im Gespräch“ konnten in den vergangenen Jahren hochkarätige ehemalige Spitzenpolitiker im Festsaal der Pädagogischen Hochschule Wien interviewt werden. So stellten sich u. a. BP a. D. Dr. Heinz Fischer, VK a. D. Erhard Busek und viele andere mehr nicht nur den Fragen von Mag. Paul Mychalewicz, sondern beantworteten außerdem Publikumsfragen. Durch dieses Format wird vieles, was möglicherweise nicht in anderen Quellen zu finden bzw. so noch nicht erzählt worden ist, aus einem persönlichen Erleben heraus beleuchtet.

Am 13. Oktober 2020 durften wir den ehemaligen Finanzminister Dkfm. Ferdinand Lacina begrüßen, Corona-bedingt fand das Interview allerdings nicht an der PH Wien statt, sondern wurde LIVE aus den Räumlichkeiten des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) übertragen, wobei die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung nur im virtuellen Raum anwesend waren. 

ZiG: Ferdinand Lacina und Paul Mychalewicz

Bild: BM a. d. Dkfm. Ferdinand Lacina und Mag. Paul Mychalewicz (R.Trabe)

Ferdinand Lacina berichtete nicht nur über seinen beruflichen Werdegang in den verschiedensten Funktionen und von Begegnungen mit politischen Mitstreiterinnen und Mitstreitern, sondern bot auch spannende Einblicke hinter die Kulissen der politischen Bühne der 80er und 90er Jahre, welche das (Geschichts-)Bild der Zweiten Republik ergänzten und abrundeten.

Bild: Zeitzeugengespräch virtuell - Ein Blick hinter die Kulissen (R.Trabe)

Die Umstellung auf ein virtuelles Format wurde nur durch engagierte Teamarbeit möglich gemacht, und an dieser Stelle sei allen Beteiligten großer Dank ausgesprochen. Besonderer Dank gebührt auch dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, im Speziellen dem Geschäftsführer Mag. Sebastian Schäffer und Florian Voss.

Logo Institut für den Donauraum und Mitteleuropa

 

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