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Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr unter praxisvolksschule@phwien.ac.at

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Lange Nacht der Forschung an der PH Wien

Über 200 Besucherinnen und Besucher holten sich Einblicke an neun Stationen aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und informatische Grundbildung.

Die Pädagogische Hochschule Wien öffnete am 13. April 2018 im Rahmen der Langen Nacht der Forschung ihre Türen. Neun verschiedene Stationen im Festsaal und im Haus der Mathematik ermöglichten den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Forschungsaktivitäten der PH Wien. Dieses Angebot wurde begeistert aufgenommen: Über 200 Personen erkundeten, informierten sich, spielten und erlebten Forschung an der PH Wien.

Station "Das träge Ei"

Insgesamt neun Stationen luden zum spielerischen Erkunden und Erforschen ein. Schon allein die Titel der einzelnen Mitmach-Stationen lassen die kreative Vielfalt erahnen: Die Bandbreite reichte vom Erforschen einer Smart City mit Lego und Robotern aus dem Education Innovation Studio und dem Future Learning Lab über Mathemagie im Haus der Mathematik (HdMa) bis hin zu explodierenden Schwedenbomben und Zitronen mit Schwimmwesten aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht.

Im Inneren des Vortragszelts

Im Auftrag der IT-Gruppe Abt. 4 des BMBWF betreute das ZLI der PH Wien zusammen mit der PH NOE und dem DaVinciLab ein Vortragszelt am Forschungspfad. Zur Digitalen Grundbildung war das ZLI der PH Wien auch verantwortlich für ein Vortragszelt am Forschungspfad des BMBWF in der Innenstadt. Dort passierten mehr als 700 Besucherinnen und Besucher die Stationen, zu denen auch das Projekt „Ö1 macht Schule“ gehörte.

Science-Slam-Finale am Heldenplatz mit BM Faßmann
Science-Slam-Finale am Heldenplatz, mit Bundesminister Faßmann und in der Mitte Christian Bertsch (IBS der PH Wien)
mit seinen Töchtern Ella und Selma (Foto: Martin Lusser/BMBWF)

Ein Höhepunkt der Langen Nacht der Forschung war das Science-Slam-Finale in einem der beiden Hauptzelte am Heldenplatz. Als Sieger der regionalen Vorausscheidung in Wien war Christian Bertsch (Hochschulprofessor für Naturwissenschaftsdidaktik am Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte (IBS) der PH Wien) dort mit dabei und präsentierte zusammen mit seiner Tochter Ella Experimente aus der Fachdidaktik, mit denen das Lernen von Kindern in den MINT-Fächern erforscht wird.

Rektorin Petz, IL Swoboda, HdMa-Mitarbeiterin Musilek-Hofer
Rektorin Ruth Petz, IL Walter Swoboda (IBS), Monika Musilek-Hofer (HdMa)

Mit 228.000 Besucherinnen und Besuchern freut sich das BMBWF über einen neuen Rekord und das stetig wachsende Interesse der Bevölkerung an der Langen Nacht der Forschung. Namhafte Ausstellerorganisationen an 265 Standorten erlaubten einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. Dabei wurden 2.600 Fragen aus der aktuellen Forschung an den einzelnen Stationen beantwortet. Rund 10.000 Forscherinnen und Forscher waren dafür seit Monaten im Einsatz, um Forschung eine Nacht lang erlebbar zu machen.

Link zur gesamten Fotogalerie

Kontakt: Walter Swoboda, walter.swoboda(at)phwien.ac.at
 

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